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  • Zitat von Data: „Soweit ich mich erinnern kann, fand das Letzte nicht statt, weil sich einfach zu wenig Spieler gefunden haben...ich könnte allerdings tatsächlich demnächst einen anbieten, sollte das Interesse vorhanden sein. “ Ich persönlich empfinde 48-h-Spiele einfach als zu langatmig. Bis da drei Leute tot sind ist eine Woche quasi um... Sprich, ich glaube 48-h-Spiele sind eine gute Sache, aber sie kommen eher den Leuten entgegen, die einfach zu wenig Zeit für normale Runden haben und weniger denen, die sich ein intensiveres Spiel wünschen würden. Zitat von Ente123: „@Nyth Du hast Recht, in diesem Jahr gab es so eine Diskussion bestimmt schon 2 Mal, was aber auch wiederum bedeutet, dass wir grundsätzlich eine vielfältige Community sind. Es gibt viele verschiedene Gedanken und Meinungen und noch mehr Ideen für Verbesserungen. Wenn man jetzt schon mehrfach gehört hat, dass man soetwas austesten soll, wieso sollte man das dann langfristig ablehnen, wenn diese Anfrage häufiger vorkommt. “ Ich gehe mal besser nicht näher darauf ein, es reicht zu sagen, dass in den letzten drei Jahren offensichtlich nicht viel passiert ist um das Problem zu lösen, abgesehen davon, dass man sich immerhin weitgehend einig ist, dass es ein Problem für manche Spieler gibt. Aber ich wollte jetzt auch nicht die Diskussion in die Richtung lenken, sondern bloß einen Versuch starten, aus den üblichen Mustern auszubrechen.

  • Da die Diskussion den üblichen Verlauf zu nehmen scheint, merke ich mal folgendes an: Das Thema ist seit 2015 regelmäßig aufgekommen, meist in Zusammenhang mit Neulingsfreundlichkeit, aber durchaus auch immer wieder mal als Wunsch – oder Hilfeschrei – von älteren Spielern. Die Diskussionen laufen nach folgendem Muster ab: Ein betroffener Spieler oder aufmerksamer Beobachter wirft das Thema auf, dass die schiere Unmenge an Beiträgen die Spiele kaum noch erträglich machen, insbesondere, da der Inhalt selten mit der Zahl der Beiträge in die Höhe geht. – Thema Spielniveau. Normalerweise kommt im Folgenden über kurz oder lang unter anderem der Vorschlag, ein Post-Limit einzuführen. Der Vorschlag erhält drei Sorten von Reaktionen: a) Ja, sollte man mal probieren bzw. ich habe dieses Problem auch. b) Nein, dadurch fühle ich mich in meinem Spiel eingeschränkt und würde nicht mehr spielen oder ähnliches. c) Ja, das Problem ist da aber die Ansätze werden nicht helfen (Wenig-schreiber schreiben dadurch nicht mehr, Viel-schreiber gehen dann eben zu ellenlangen Posts über, wodurch unterm Strich nichts besser wird etc.) Da die Gruppe a) meist nicht sehr groß ist, verliert sich das Thema darauf hin im Sand. Bzw. es wurde mal versucht mit verlängerten Tag- Nacht-Rhythmus eine Lösung für Spieler zu finden die weniger Zeit haben, aber wenn ich mich recht erinnere hat das nur so mäßig gut funktioniert, weil manche Leute wohl auch über 48h hinweg „Spam“ posten können (kann mich grad auch irren? + was nicht unbedingt Spam bedeuten sollte, denn manche Spieler können damit ja wirklich was anfangen, aber für die Spieler mit „Problem“ ist es eben leerer Fülltext den sie mitlesen oder zumindest überfliegen müssen). Sprich, wir nähern uns auch hier dem klassischen Punkt, an dem nichts passieren wird und der Threadersteller still das Forum verlassen wird. Weil das ist halt WWO, entweder du passt dich an die Spielweise an, oder du bist hier falsch. Wodurch das „Spielniveau“ sich übrigens festfährt, da die Spieler die lieber anders spielen würden eben nicht das Spiel verändern sondern normalerweise aussteigen. (Kleinere Veränderungen mag es durchaus geben und es wurde ja auch nicht immer „so“ gespielt, aber dass das Problem seit 2015 regelmäßig aufkommt, spricht nicht für „die Spieler prägen den Spielverlauf“ sondern für „wer den Spielverlauf nicht mag, geht“.) Das kann man durchaus als gewollte „natürliche Selektion“ ansehen, aber man könnte auch mal in Erwägung ziehen, effektiv auf das Problem zu reagieren und das Forum auch für eine Spielerbasis interessant zu machen, die aktuell spätestens nach dem zweiten Spiel frustriert aufgibt. Konkret nochmal meine Meinung: Das Problem ist da und auch ein Grund, warum ich kaum noch Forenspiele spiele. Und nein, das hat nichts mit Lesegeschwindigkeit zu tun, sondern mit Sorgfalt, Tiefe der Analyse und dem Wunsch, Gedankengänge nachvollziehbar zu Papier zu bringen und eben nicht nur ein „XY ist offensichtlich Wolf“ hin zu klatschen. Ich bin aus der "Generation Chatspiele" und mag durchaus den Stil davon - aber ich mag ihn im Chat und nicht in Forenspielen, wo ich eben nicht rund um die Uhr live im Geschehen bin. Zehn Seiten "Smalltalk" und "Geplänkel" nachlesen empfinde ich in Forenspielen als anstrengend und nicht als hilfreich. Ich hab Spiele erlebt, wo ich zwei Seiten nachgelesen habe und während ich meinen Post verfasst habe, wurden wieder zwei Seiten Text geschrieben und mein Post war völlig überholt als er abgeschickt wurde. Just no. Sollte sich ein Spielleiter finden, der sich an ein Spiel mit Post-Limit herantraut, wäre ich dabei (sofern es zeitlich nicht völlig unpraktisch liegt). Ein einzelnes Spiel in die Richtung ist aber nebenbei bemerkt als Test und möglicher Lösungsansatz zu verstehen und nicht als „Ah, jetzt ist das Problem abgehakt.“

  • Das fehlende Vertrauen steht in keinem Zusammenhang mit der vergangenen Meisterschaft oder Ähnlichem. Ich entschuldige mich, falls ich mich da missverständlich ausgedrückt habe. Im Gegenteil, die letzte Meisterschaft verzeichne ich persönlich als sehr schönes und erfolgreiches Event (auch wenn es eine Vielzahl an Verbesserungsmöglichkeiten gab).

  • Tut mir Leid, belassen wir es einfach dabei, dass derzeit keine Meisterschaft möglich ist.

  • Das ist schade, SiL, denn auch wenn die Teilnahme an einer Meisterschaft definitiv immer mit einem gewissen Aufwand verbunden ist, so gibt es doch Gestaltungsmöglichkeiten, die diese Probleme abmildern. Wir haben durchaus aus dem Feedback und den Fehlern der letzten WWM gelernt. Ich fände es schade, wenn das neues Konzept von vornherein keine Chance bekommen würde. Aber wir bewegen uns hier in einer sehr hypothetischen Ebene, da eine WWM ohnehin nicht zur Debatte steht.

  • Konflikte und Feuerleitern

    Nyth - - Vollmond

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    Zitat von Data: „Vielleicht ist die andere Seite noch nicht bereit, zu verzeihen und über Fehler hinweg zu sehen? “ Sind in einem Konflikt nicht beide Seiten verletzt? Vielleicht geht es bei so etwas manchmal gar nicht so sehr ums verzeihen, sondern ums nicht-weiter-eskalieren lassen. Aber möglicherweise hast du auch schon positive Erfahrungen damit gemacht? Wie lange würdest du in so einem Fall auf die Gegenseite warten und was würdest du machen, wenn du das Gefühl gewinnst, dass sie niemals bereit sein wird, aber sich die Sache auch nicht "von selbst" klärt? Erinnert mich auch an so einen Streit in einem Forum, der eigentlich auch gefühlt eher durch ein großes Missverständnis entstanden ist, aber in den auch die Forenleitung verwickelt war. Da hat man dem User auch erst empfohlen auf Abstand zu gehen und Gras über die Sache wachsen zu lassen, aber da er das Forum nicht komplett verlassen wollte, ist diese totgeschwiegene Sache halt immer wieder ausgebrochen. Da wurden Beiträge gelöscht, Pläne blockiert und schließlich Verwarnungen ausgeteilt... Ich kann also nicht sagen, dass ich die Variante als sehr deeskalierend wahrgenommen hätte und würde keinem dazu raten.

  • Konflikte und Feuerleitern

    Nyth - - Vollmond

    Beitrag

    Danke für eure Gedanken! Zitat von Toushin Neko: „Ich frage mich bei solchen Situationen ganz oft, warum die betroffenen Personen nicht einfach miteinander reden können. “ Schwierig. Unterschiedliche Vorstellungen, Stolz, fehlender Mut... vielleicht auch einfach fehlender Wille oder Hoffnungslosigkeit was die Erfolgsaussichten angeht... ich fürchte, da gibt es zig Möglichkeiten und ignorieren ist eben "einfach". Zitat von siLenCe_w: „Und eigentlich sollte das auch möglich sein - solange beide Parteien ein gemeinsames Ziel vor Augen haben. “ Bei Kindern ist es klar, aber in vielen anderen Bereichen ist es vermutlich nicht ganz so klar. Oder kann ein gemeinsames Ziel auch sowas einfaches sein wie "Streit beilegen" oder "keine Gedanken mehr darum machen müssen"? Zitat von Data: „Ab und zu kann kann auch ein einfaches "Gehts dir gut, lang nichts mehr von dir gehört" gewisse Situationen entspannen oder gar nicht erst bis zu einem gewissen Punkt kommen lassen. “ Ja, das stimmt, solange man miteinander redet, ist es deutlich schwerer Konflikte überhaupt entstehen zu lassen. Wenn ein Konflikt aber schon da ist, womöglich auch schon in handfeste Streitigkeiten ausgeartet ist und die eine oder andere Faust geflogen ist - metaphorisch gesehen - ich glaube, dann würde es mir schwer fallen, am nächsten Tag wieder so zu tun als wäre nichts vorgefallen. Hinzu kommt natürlich, dass da beide Seiten wohl auf einer Wellenlänge sein müssten. Ich könnte mir vorstellen, dass das Gegenüber eher skeptisch oder abweisend reagieren würde und es am Ende eher auf ein unangenehmes "um den heißen Brei rum reden" hinaus läuft oder man eben umso betroffener ist, wenn die Antwort dann "keine Zeit" oder "geht dich nichts an" lautet. Aber sehe vielleicht nur ich so... Zitat von Data: „Es kann auch helfen, wenn man gewisse Themen in Gesprächen einfach für einen längeren Zeitraum außen vor lässt, wenn man merkt das dieses Thema immer wieder für Konflikte sorgt... “ Hängt vermutlich vom Thema ab und davon, wie weit ein Konflikt bereits fortgeschritten ist? Das große Thema eines Konflikts ist ja auch nicht immer so leicht fest zu machen und ergibt sich oft aus dem gemeinsamen Umfeld der Konfliktparteien. Dann kann man ihm schwer einfach aus dem Weg gehen. Und die Gefahr, ein Problem einfach tot zu schweigen, das dann im Untergrund vor sich hin kocht, bis es irgendwann doch wieder ausbricht, ist vermutlich auch nicht gerade klein? Zitat von David: „Was jedoch, wenn man nicht zusammen auf eine Einigung kommt, sondern sich immer weiter im Kreis dreht und sich so nur noch mehr in eine scheinbar unlösbare Situation hineinmanövriert oder eine Seite schlichtweg das Interesse am Dialog verliert? “ Ich glaube, unter anderem dafür zieht man im Zweifelsfall einen Mediator hinzu. Der kann zwar auch selten Wunder wirken, aber leichter den Fokus halten.

  • Konflikte und Feuerleitern

    Nyth - - Vollmond

    Beitrag

    Konflikte und Feuerleitern Bitte nur im Notfall benutzen. Konflikte Wann immer unterschiedliche Interessen und Ansichten aufeinanderprallen, kommt es zu Konflikten. Konflikte gehören damit zu unserem normalen Alltag und werden täglich von uns ausgelöst, bewältigt und zu den Akten gelegt. Oft sogar, ohne dass wir den Konflikt überhaupt bewusst wahrnehmen. Hin und wieder reichen Konflikte jedoch tiefer. Wie bei einem Eisberg nur die Spitze zu sehen ist, spielt sich bei so einem Konflikt nur ein geringer Teil über Oberfläche ab. Im eisigen Wasser darunter brodeln verletzte Gefühle, unausgesprochene Vorwürfe, Schuldzuweisungen und Verzweiflung. Manchmal ist es gut, Abstand zu nehmen und allen Beteiligten die Möglichkeit zu geben, geschlagene Wunden heilen zu lassen. Nicht selten verhärten sich dadurch die Fronten aber auch, denn viele Konflikte entstehen durch Missverständnisse oder unterschiedliche Vorstellungen. Sobald die Parteien aufhören miteinander zu reden, verfestigen sich falsche Annahmen und es etabliert sich eine ablehnende Grundhaltung. Während nach Außen „alles geklärt“ ist, schwelt der Konflikt unter der Oberfläche weiter und bricht bei jeder Gelegenheit erneut aus. Mit jedem Ausbruch, fühlen sich die Parteien in ihren Vorurteilen über den jeweils anderen bestätigt und während das Ansehen des Gegenübers sinkt und die Genervtheit von der Sache steigt, rückt eine Lösung des Konflikts beständig in die Ferne. Ein Teufelskreis beginnt. Leidtragende Konflikte sind belastend für alle Seiten. Längst ist bekannt, dass Konflikte in der Schule oder am Arbeitsplatz einer der häufigsten Gründe für „Krankschreibungen“ sind. Man versucht einander aus dem Weg zu gehen – doch das Umfeld oder ein gemeinsamer Freundeskreis verhindern eine vollständige Trennung, solange keine Partei bereit ist auf den „gemeinsamen Nenner“ zu verzichten. Hier stellt sich die Frage, wie sehr man sich diesem „gemeinsamen Nenner“ emotional verbunden fühlt. Wie viel ist man bereit zu ertragen, um ihn zu behalten? Wo ist die Grenze? Doch es sind nicht nur die Betroffenen selbst, die unter einem tiefgehenden Konflikt leiden. Es heißt, wenn Eltern streiten, leiden die Kinder – doch das betrifft auch alle anderen, die den Konfliktpartnern nahestehen. Obwohl für das Umfeld oft nur die „Spitze des Eisbergs“ sichtbar ist, die anhaltenden Spannungen sind greifbar und belasten alle. Die Reaktionen reichen dabei von gespielter Ignoranz, gereizter Genervtheit bis hin zu betroffenen Versuchen bei einer Aussöhnung zu helfen. Doch Hilfe ist nur möglich, wo sie auch erwünscht ist. Eine Lösung? Je früher ein Konflikt offen angesprochen wird, desto einfacher ist es, eine Lösung zu finden. Wartet man zu lange, riskiert man, dass die Fronten sich verhärten. Irgendwann sind die Parteien in ihren Ansichten so festgefahren, dass niemand mehr bereit ist, einen Schritt aufeinander zuzumachen – und das ist die erste Voraussetzung dafür, um einen Konflikt lösen zu können. Dabei ist es schwer zu sagen, wie aufwendig und kompliziert die Lösung eines Konfliktes am Ende ist, denn es spielen die verschiedensten Punkte eine Rolle. Welche Personen und Charaktertypen sind involviert? Worum geht es? Wer profitiert möglicherweise von einem Konflikt, wer leidet darunter? Begegnen sich die Beteiligten auf Augenhöhe oder gibt es ein Machtgefälle? Welche Lösungen gibt es und was ist bislang passiert? Besteht überhaupt von allen Seiten aus Interesse daran, einen Konflikt beizulegen? Wenn Konflikte festgefahren scheinen hilft es manchmal, wenn eine unbeteiligte Person als Mediator auftritt, die Gesprächsleitung übernimmt und zwischen den Parteien vermittelt. Doch auch hier gilt: Der beste Mediator ist machtlos, wenn eine Seite kein Interesse daran hat, den Konflikt beizulegen. Keine Lösung? Einen Konflikt lösen ist anstrengend. Es braucht Zeit, Offenheit und Mut. Statt sich einem Konflikt zu stellen, weichen viele Menschen ihm lieber aus. Ein kleiner Teil in uns scheint an der kindlichen Überzeugung festzuhalten, dass etwas nur dann da ist, wenn wir es sehen können oder eben darüber sprechen. Doch was passiert, wenn ein tiefgehender Konflikt ignoriert wird? Solange ein gemeinsamer Schnittpunkt im Leben existiert, können sich die Konfliktparteien nicht ewig aus dem Weg gehen. Immer wieder aufkeimende Auseinandersetzungen zehren an den Nerven, bis irgendwann jemand die Beherrschung verliert – je nachdem, wie die Machtverhältnisse gestreut sind, äußerst sich das dann auf unterschiedliche Art und Weise. Ein so verlaufender Konflikt kann sich über Monate oder sogar Jahre hinweg ziehen. Das ist nicht nur anstrengend für alle Beteiligten, sondern hat noch den negativen Zusatzeffekt, dass jede Eskalation eine friedliche Lösung unwahrscheinlicher macht. Wo endet diese Einbahnstraße? Der Wunsch einen Konflikt zu lösen, kann irgendwann in das Gegenteil umschlagen – dann steht statt einem gemeinsamen Ziel der Wunsch im Vordergrund, der anderen Partei zu schaden. Gefährliches Terrain, das bis zur Selbstzerstörung laufen kann. Meist ist das Ende der Einbahnstraße aber etwas weniger drastisch: wenn der Frust größer als der Nutzen ist, wendet sich eine Seite eben irgendwann etwas anderem zu. Still und leise oder mit einem großen Knall, freiwillig oder von der Gegenseite gezwungen, ein Abschied für immer. Wer übrig bleibt, wird die Geschichte erzählen. Und irgendwo flüstert eine leise Stimme: Wie bricht man aus den Mustern aus? Haben die Häuser am Rand der Einbahnstraße keine Feuerleiter?

  • Vielen Dank für das Angebot, aber die Gründe haben leider nichts mit fehlender Zeit zu tun, sondern mit fehlendem Vertrauen und das lässt sich etwas schwerer beseitigen.

  • Größeres Update: Die Arbeit an der zweiten deutschen Werwolf-Meisterschaft wird hiermit eingestellt. Vielen Dank für eure Mithilfe und euer Interesse. LG Nyth

  • Jede Woche Vollmond

    Nyth - - Vollmond

    Beitrag

    Hallo allerseits, ich bedanke mich an der Stelle mal für die Beteiligung an dem Projekt, die Artikel und die zahlreichen Kommentare! Es hat viel Spaß gemacht, Vollmond aufzubauen und auch wenn der wöchentliche Rhythmus etwas zu ambitioniert war, bin ich doch sehr zufrieden damit wie es gelaufen ist. Das Projekt wird jetzt allerdings eingestellt. Es gibt noch ein-zwei Artikel, die in der nächsten Zeit kommen werden, aber ich nehme keine neuen Ideen mehr an. Vielen Dank noch einmal euch allen! LG Nyth

  • Ich würde mal gerne Dave zustimmen. Es wäre schon toll, wenn man das Thema mal soweit auf einen Nenner kriegen würde, dass es nicht nach jedem Spiel einer erneuten Diskussion bedarf. Zum Spiel: Ich hab nicht viel gelesen, aber ich mag Jopnus Stil sehr, schöne SL-Beiträge. Zum Thema Outing inaktiv: Ich sehe das wie Gbbd, die das gut auf den Punkt gebracht hat. Was ich noch ergänzen möchte: Outing aktiv ist auch nicht die Lösung, nur weil man nicht mit Outing inaktiv in der Extremversion spielen möchte. Outing aktiv spielt sich eben nochmal deutlich anders und setzt ganz andere Schwerpunkte und ich finde es schon ein bisschen beleidigend, wenn man sagt, dass halt einige Leute auf gut Deutsch "zu blöd" für Outing inaktiv sind, bloß weil sie jetzt nicht die Extremversion davon betreiben.

  • Der Sammler (Arbeitstitel)

    Nyth - - Rollen vorschlagen

    Beitrag

    Zitat von WerwolfESC: „vllt kam schon ein anderer auf die idee aber wie wäre es wenn der Charakter, sollte er eine weitere fähigkeit bekommen, sich ein Set aussuchen muss Bsp.: Der Sammler hat die Fähigkeit der Unruhestifterin bekommen. Nun stirbt die Hexe mit 1 Gifttrank. Der Sammler muss sich entscheiden ob er die Kraft der Unruhestifterin behält oder es gegen den Gifttrank umtauscht “ Klingt besser als sich eine Komplettsammlung aller Fähigkeiten zulegen zu können. Ich mag den Gedanken. Allgemein aber zur Rolle: Ich bin kein Fan davon, jede Glücks-Komponente aus dem Spiel zu entfernen. Rollen haben Wert und es soll Einfluss auf das Spiel haben, ob eine Sonderrolle früh stirbt oder ewig lebt oder ob jemand seine Rolle richtig oder falsch einsetzt. Ich sehe, dass diese Rolle das Balancing verbessern kann, aber für mein persönliches Spielempfinden ist das irgendwann auch "zu viel". Wenn ich Schach spielen wollte, wäre ich nicht hier.

  • Vorwort: Du wirst hier heute nichts Neues lernen, tut uns Leid. Alles was wir hier bieten, ist die einmalige Gelegenheit so zu tun, als hättest du von Werwolf noch nie etwas gehört oder gesehen - und sind wir ehrlich, diese Chance bietet sich dir in einem Werwolf-Forum nicht allzu oft. Wir arbeiten bei Spieldesign seit einiger Zeit daran, unsere Anleitungen und Regeln zu verbessern. Mit "Vollmond" nutzen wir die Gelegenheit, euch an unserer Arbeit ein klein wenig teilhaben zu lassen. Nach diesem Text soll man noch nicht unbedingt in der Lage sein, ein Spiel spielen zu können - aber man sollte verstehen, worum es in Werwolf geht. Wir vermitteln hier die Grundlagen des Spiels, nicht das komplette Regelwerk - denn das wäre etwas viel Input auf einmal. PS: Die Links bleiben absichtlich offen, da sich manche ebenfalls auf neue Texte beziehen. Über Feedback freuen wir uns! Spielanleitung für AnfängerDu hast noch nie Werwolf gespielt oder den Ablauf vergessen? Hier bist du richtig! Falls Fragen offenbleiben, kannst du sie gerne hier (XXX) stellen. Du hast schon Werwolf-Erfahrung und möchtest nur herausfinden, wie man Werwolf in unserem Forum spielen kann? Dieser Link hilft dir, schnell einzusteigen: XXX Vorbereitung: Jeder Spieler erhält vom Spielleiter verdeckt eine geheime Rolle, die er für das restliche Spiel übernimmt. Eine breite Auswahl an möglichen Rollen findest du hier auf der Seite (Link XXX). Spielziel: Jeder Spieler – bzw. jede Rolle spielt entweder für das „Dorf“ oder für die „Wölfe“. Selten kommen noch weitere Rollen mit abweichenden Zielen vor, sogenannte Drittparteien, doch im normalen Spiel gilt es: das Dorf gegen die Wölfe – gut gegen böse. Ziel des Spieles ist es, alle Spieler der gegnerischen Seite zu eliminieren. Um das zu erreichen, werden abwechselnd „Tage“ und „Nächte“ gespielt, in denen Spieler getötet werden können und so aus dem Spiel ausscheiden. Tagphase: Am Ende jedes „Tages“ wird darüber abgestimmt, welcher Spieler aus dem Spiel ausscheidet. Das Dorf umfasst die Mehrheit der Spieler, doch die einzelnen Dorfrollen kennen sich nicht gegenseitig. In der Diskussion versuchen die Wölfe sich daher ebenfalls als Dorfbewohner auszugeben und so zu tun, als würden sie Wölfe suchen und lynchen wollen. Diese Diskussionszeit macht das Spiel zu einem sozialen Deduktionsspiel, das heißt, man versucht das Spiel über soziale Beobachten zu lösen. Wer verhält sich anders als sonst, wer lügt, wer verfolgt andere Ziele usw. Am Ende des Tages wird abgestimmt und der Spieler mit den meisten Stimmen gelyncht. Seine Rolle wird offenbart, anschließend beginnt sofort die nächste Nachtphase. Nachtphase: Alle Spieler „schlafen“ bzw. schließen ihre Augen. Manchen Spielern erlaubt ihre Rolle, nachts bestimmte Fähigkeiten einzusetzen. Diese Spieler werden nun nacheinander einzeln vom Spielleiter „aufgeweckt“ und dürfen, ohne dass die anderen Spieler etwas davon mitbekommen, ihre Fähigkeiten einsetzen. Die Werwölfe dürfen etwa jede Nacht jemanden fressen, der Seher erfährt die Gesinnung eines Spielers und der Heiler darf versuchen, jemanden vor dem Angriff der Wölfe zu retten. Am Ende der Nacht lässt der Spielleiter alle Spieler wieder aufwachen und verkündet, was passiert ist. Er gibt dabei nur die offensichtlichen Ergebnisse bekannt. Viele Nachtaktionen laufen verdeckt ab und niemand erfährt während des Spiels etwas darüber. Spielende: Das Spiel endet mit einem Sieg für das Dorf, wenn alle Werwölfe getötet wurden. Das Spiel endet mit einem Sieg für die Werwölfe, wenn sie die Mehrheit des Dorfes stellen oder alle Dorfbewohner getötet wurden. Wird mit etwaigen weiteren Parteien (Flötenspieler, Vampire, Weißer Wolf, …) gespielt, müssen auch die Siegbedingungen von diesen berücksichtigt werden. Das Spiel ist vorbei, sobald eine Partei ihre Siegbedingungen erfüllt hat. In Ausnahmefällen kann nach dem Sieg einer Drittpartei das Spiel noch weiterlaufen. Alle Mitglieder des Siegerteams gehören zu den Gewinnern, unabhängig davon ob sie zu Spielende noch leben oder bereits tot sind. Alle anderen Spieler zählen zu den Verlierern. Ein Spiel kann vorzeitig beendet werden, wenn eine Partei keine Aussichten mehr auf den Sieg hat. Weiterführende Links: Werwolf-Rollen Werwolf Online spielen Werwolf im RealLife spielen Unsere Spielregeln

  • Der Scharfzahn

    Nyth - - Testberichte

    Beitrag

    Grade in einem Chatspiel gespielt (allerdings ohne Ankündigung) Setting: Heiler Heiler WW Scharfzahn DB Meuchler Verlassenes Mädchen Spielverlauf: Scharfzahn und Meuchler setzen ihre Fähigkeiten Nacht 1 ein um den DB zu töten. Der erste Heiler wird gelyncht. Nacht 2 schläft das Verl. Mädchen beim Scharfzahn, der daraufhin gelyncht wird. Nacht 3 heilt der zweite Heiler den Meuchler und wird vom letzten Wolf gefressen, wodurch die Wölfe gewinnen. Spieler Meinung: Durch den Scharfzahn gingen die Wölfe von mindestens einer starken Heilrolle aus, wodurch einer von ihnen vorsichtiger spielte. Bzw. Alohomora : mir waren Heilrollen scheißegal, ich wollte, dass de NK durchgeht. Fazit in Komplett-Kurzzusammenfassung: Die Interaktion Waisenmädchen/Verlassenes Mädchen mit dem Scharfzahn ist nach aktuellem Stand nicht völlig einwandfrei geregelt. Ansonsten nur positives Feedback, Rolle funktioniert gut.

  • Zitat von Xaver: „Falls man sich entscheidet, das weiter so zu handhaben, wie angekündigt, muss Nyth halt einfach noch im Wiki (Link: werwolf-online.com/wiki/index.…chlog_(Organisatorisches)) nachschauen, um alle gewünschten Infos zu finden. “ Ich merke an, dass angekündigt wurde dass die Änderungen von Gruppenmitgliedschaften nur ein Teil von dem ist, das in Zukunft intern festgehalten werden sollte. Keine Ahnung was da sonst noch drunter fällt (fallen sollte?) aber einmal im Monat das Wiki aufzurufen löst das Problem nicht. Danke Lexi für die rasche Reaktion. Wenn jemand vor der Ankündigung nachgefragt hätte, hätte man das auch schnell raus finden können.

  • Dann macht einen Absatz in der Mitte und schreibt hin: Alles was jetzt kommt ist nicht mehr Spielrelevant oder sowas in die Art.

  • Zitat von LexiTargaryen: „Der Forenlog wird in einen offiziellen und einen internen Log geteilt um diesen etwas übersichtlicher zu gestalten “ Ohne jetzt auf das Forenlog selbst eingehen zu wollen - wenn es schon geführt wird, habe ich definitiv ein Problem damit, wenn die Hälfte jetzt auch noch geheim gehalten wird. Es ist auch so schon schwer genug mit zu bekommen, was andere Gruppen machen oder was bei diesen passiert. Gilt aber zudem insebsondere dann, wenn wie angedeutet Änderungen in Gruppen (die mich btw durchaus interessieren) nur ein Beispiel dafür sind, was in Zukunft intern bleiben soll. Wenn die Länge des Forenlogs ein Problem darstellt, kann man den Teil ja gerne in Spoiler packen?

  • Ich verstehe zwar nicht ganz worauf du hinaus willst, aber du kannst die Rolle mit anderen Fähigkeiten auch wieder neu vorschlagen.

  • @Toushin: Das Sonderspielkomitee ist/war nie dazu da, Sonderspiele zu kontrollieren oder zu Balancen, es ging immer nur rein um die Vergabe der Spiele. (Früher gab es sehr viele Spielleiter, die Sonderspiele leiten wollten... nicht so wie heute... das Sonderspielkomitee wurde für eine fairere Verteilung der Spiele gegründet) @Clover: Es ist nicht meine Aufgabe über dich zu urteilen, aber wenn du Interesse an meiner Sichtweise hast, können wir darüber reden. Wenn nicht, sollten wir das Gespräch an der Stelle bleiben lassen, sonst fange ich nämlich an zu zitieren und ich glaube das möchte hier gerade niemand. Und meine Meinung hat tatsächlich nichts damit zu tun, dass ich Wolf war, denn wie ich sagte war deine Spielweise kaum spielentscheidend.