Beiträge von Daro

    Reiner Storypost:

    Der Thronrat tagte schon eine ganze Weile unter der Führung von Kronprinz Haben.

    Natürlich war große Unruhe in die Versammlung gekommen, als die Anschlagspläne verkündet wurden.

    Haben selbst wirkte nicht so sehr überrascht. Er wusste seit jeher, wie gefährlich diese Position war.

    Und das war auch der Grund gewesen, warum er für lange Zeit ausgerechnet in Forwacht untergetaucht war.

    Es mussten einige Entscheidungen getroffen werden. Vorrang hatte natürlich der Krieg gehabt.

    Denn - wie so oft in letzter Zeit - gab es mal wieder beunruhigende Nachrichten von der Front.

    Zwar war es dem König selbst gelungen in Medinaw beachtliche Fortschritte zu erzielen.

    Doch dann erreichte ihn wie auch uns eine sehr irritierende Nachricht und das nichtmal aus dem Südosten.

    Seit jeher wurde die Stadt Ravenberg von zwei Personen geführt. Eine davon, Anivia, war im Thronrat.

    Die andere war in der Stadt geblieben, um die dortigen Geschicke zu leiten.

    Die Stadt war gar nicht mal so weit entfernt von Medinaw. So ungefähr zwei Tagesreisen brauchte man.

    Und scheinbar hatte sich die zweite Fürstin von Medinaw auf die Seite der Rebellen gestellt.

    Sie hatte dem Militär befohlen nach Medinaw aufzubrechen und hatte wohl vor, dem König in den Rücken zu fallen.

    Das war selbstverständlich Hochverrat in seiner allerschlimmsten Form und das wussten auch die Soldat*innen.
    Scheinbar hatte besagte Fürstin auch nicht in allen Teilen ihrer Truppen genügend Rückhalt und es gab eine Meuterei.

    Doch andere Teile verteidigten die Fürstin widerum. Das Resultat war der Beginn eines Bürgerkrieges in Ravenberg.

    Selbstverständlich musste Anivia aus diesem Grund unverzüglich nach Ravenberg zurückkehren.

    Wir wussten alle nicht, wie das ausgehen würde. Ob sie in wenigen Tagen dort noch Fürstin sein würde?

    Doch wir hofften alle, dass sie Erfolg haben würde, denn ein Fall von Ravenberg hätte katastrophale Folgen.

    Tatsächlich gab es auch in Keratin im Osten zunehmend Unruhen. Dort herrschte Hunger und die Bevölkerung litt.

    Der Kronprinz selbst hatte jedoch auch noch einen ganz anderen Fokus entwickelt.

    Seit Tagen hatten Seismologen von ungewöhnlichen Bewegungen in der Gegend von Deastrom gewarnt.

    Würde es etwa ein Erdbeben geben? Wir wussten es nicht, aber die Stadt musste vorbereitet werden.

    Die Koordination dazu sollten die Priester des Tempels der Berge übernehmen. Jeder hörte auf sie.

    Als die Versammlung sich dem Ende zuneigte, kam der Kronprinz noch auf einen anderen Punkt zu sprechen.

    Ihm - und nicht nur ihm - war Taleas komisches Verhalten in den letzten Tagen aufgefallen.

    Er bat diese also sich zu erklären. Doch sie sprach auch völlig anders als zuletzt in Heviar.

    Mampfred sprang entsetzt auf. Ich hatte es auch gemerkt. Hier stimmte etwas gewaltig nicht.

    Mampfred forderte Talea auf aufzustehen. Sie weigerte sich. Der Kronprinz gab den Wachen ein Zeichen.

    Zwei großgewachsene Männer erhoben sich und griffen sie unter den Armen.

    "Schaut auf den Schatten!", rief Mampfred. Ich schaute dorthin und sah, was er meinte.

    Der Schatten von Talea hatte nicht Taleas Gesichtzüge, sondern seltsame Tentakeln. Ich keuchte.

    Noch war mir die Begegnung mit dem Suchenden vor dem Gasthaus präsent, der Kollja erledigt hatte.

    Talea war offensichtlich eine Suchende. Kaum jemand hier außer mir dürfte wissen, was das bedeutete.

    Wobei, einer vielleicht. Ich hatte selbst auch nur aus Büchern davon erfahren.

    Suchende sind eine bestimmte Art von Untoten, die versuchen ihr Leben zurückzugewinnen.

    Dazu saugen sie anderen noch lebenden Menschen ihre Lebensenergie aus.

    Die Betroffenen waren nicht zwingend tot. Sie wurden eher auf eine komische Art apathisch und abwesend.

    Wie weit das ging war unterschiedlich. Manchmal starben die Leute, manchmal regenerierten sie auch.

    Suchende selbst hatten ihre Emotionen verloren. Diese kosteten zu viel Energie. Sie verfolgten kalt und instinktiv ihr Ziel.

    Kurz überlegten wir Talea ins Gefängnis zu bringen. Doch ich sprach mich dagegen aus.

    Wer weiß, was sie mit den Wärtern machen würde? Das hier war eher ein Fall für das Hospital. Und zwar die Spezialabteilung.

    Die Alternative wäre sie hinzurichten. Aber das sprach ich nicht laut aus. Eventuell würden wir sie noch brauchen.

    Denn wir wussten nicht, wie viele Suchende hier in Deastrom sind. Das war nicht der, den ich gesehen hatte.

    Der Kronprinz beendete den Rat und ließ für zusätzliche Wächter*innen herbeirufen.

    Sie sollten die Adeligen nach Hause begleiten. Ich selbst suchte nach Thelia und fand sie bei Habens jüngstem Bruder.

    Ich dachte darüber nach, nach Hause zu gehen, aber mein Gefühl brachte mich an einen ganz anderen Ort.

    Thelia und ich gingen an diesem Abend in den Tempel der Berge. Die Priester waren irritiert, aber sie gewährten uns Einlass.

    Während Thelia schon lange schlief, diskuttierte ich mit den Priestern vom Tempel der Berge.

    Ich hatte ein ganz komisches Gefühl bei der Sache und wohl zum ersten Mal in meinem Leben wünschte ich, Silon wäre hier.

    Das war mein alter Rivale in den Bändigerkriegen gewesen, aber wohl der beste Luftbändiger, den ich kannte.

    Aber wo auch immer er sein mochte, hier war er nicht. Unruhig schlief ich ein.

    Am nächsten Tag kam der Thronrat wieder zusammen. Doch von Mampfred fehlte jede Spur.

    Wir schauten im Gasthaus zur Linde vor und trafen ihn direkt dort an. Doch er erkannt uns nicht.

    Ich konnte mein Entsetzen kaum nicht zum Ausdruck bringen und Haben ging es ähnlich.

    Das war ein Angriff der Suchenden gewesen, eindeutig. Hoffentlich bekommen die Ärzte ihn wieder hin.

    Also brachten wir Mampfred ins Hospital. Wir gingen hoch in den fünften Stock. Die Ärztinnen dort untersuchten ihn sofort.

    (Kein Wunder, wenn der Kronprinz fragt.) Tatsächlich berichteten sie uns von einem zweiten solchen Fall.

    Das interessierte mich. Der Mann hieß Laomedon und war mittlerweile wieder geheilt worden.

    Wir unterhielten uns etwas und schließlich beschlossen Haben und ich ihn mit zum Thronrat zu nehmen.

    Er schien ein recht vernünftiger Mann zu sein und würde uns sicher einige wertvolle Hinweise geben können...

    Als ich vor einiger Zeit nach Forwacht kam, hatte ich allen erzählt, dass ich dort sei, um für den König den alten Leuchtturm zu begutachten.

    Das stimmte an sich auch. Doch es war nicht der wahre Grund für die Reise gewesen. Ich wusste, dass der Thronfolger dort gewesen ist.

    Haben war der älteste Sohn des ältesten Bruders des Königs. Besagter Bruder war schon seit Jahren unauffindbar.

    Der König selbst hatte keine Kinder, damit rückte Haben an die Stelle des Thronfolgers auf. Und leitete nun auch den Thronrat.

    Doch offensichtlich war trotz all unserer Geheimhaltungsmaßnahmen trotzdem etwas an unsere Feinde durchgedrungen.

    Gudrun betrat den Versammlungsraum in Begleitung des Großinquisitors. Beide wirkten hochgradig besorgt.

    Sie verkündeten uns, dass es wohl einen Anschlag auf Haben geben solle und das wir sehr vorsichtig sein müssen.

    Gemurmel machte sich breit und kurz wurde überlegt, ob die Versammlung abgesagt werden sollte.

    Aber wo sollte es sicherer sein als mitten im Palast? Und davon abgesehen standen sehr wichtige Entscheidungen an.

    Der König war nun schon eine Weile im Krieg und aktuell nicht in der Lage diese zu treffen.

    Das war auch der Grund, warum wir uns entschieden hatten, seinen Nachfolger wieder zurückzuholen.

    Also beschlossen wir das Ganze fortzusetzen. Außerdem würde es uns sicher auch sehr helfen, dass nun auch Lumpi unsere Runde bereichert.

    Doubter wird euer Monarch!

    Lumpi nimmt von nun an an diesem Spiel teil.

    Kurzzeitig hatte Talea mich an jemanden erinnert, den ich früher mal gekannt hatte. Doch selbstverständlich war es die Talea, die er noch aus Heviar kannte und niemand anderes. Ich besserte die entsprechenden Stellen der Chroniken aus und beschloss, dass ich die nächsten Kapitel vor der Veröffentlichung Gudrun zum Korrekturlesen gebe, bevor mir weitere peinliche Fehler unterlaufen...

    Als ich in den Ratssaal kam, betrachtete ich die Anwesenden ein bisschen genauer. Die meisten davon waren aus dem Hochadel.
    Da war beispielsweise Anivia. Sie war eine der beiden Fürstinnen von Ravenberg und eine wortgewaltige Frau.
    Oder Viking, der es zu großen Reichtum gebracht hatte und jetzt die faktische Herrschaft über die westlichen Inseln hatte.
    Oder auch Lark, die aus der Herrscherfamilie von Merca stammt, auch wenn es der Stadt kriegsbedingt aktuell nicht gut geht.

    Dann waren da aber auch ein paar Überraschungen für mich. Hoch gespannt stellte ich fest, dass Althea wieder anwesend war.
    Ich kannte sie von meiner Herreise und erfuhr nun zu meiner großen Überraschung, dass sie die Graftentocher Fayks von Storrenberg war.
    Damit musste sie Janes Schwester sein. Ich war ziemlich überrascht. Aber ja, jetzt wo man es wusste, war die Ähnlichkeit unübersehbar.
    Die größte Überraschung war jedoch ein Mann namens Kurt. Auch ihn hatte ich unter einem Decknamen kennen gelernt.

    Und auch er war offensichtlich aus dem Hochadel. Zu meiner gewaltigen Überraschung stellte ich also fest, dass der Mann, der als Rebellenführer des Nordens für den Untergang der mächtigen Stadt Heviar mitverantwortlich war und gefangen genommen worden war, der Herzog von Selaconia war.
    Selaconia war eine mächtige Handelsstadt im Norden und absolut loyal zum Königshaus. Was hatte sich der König dabei nur gedacht?
    Ich war jedenfalls sehr verwirrt und hoffte, dass sich diese Situation in den nächsten Stunden aufklären würde.

    Etwas verspätet kam noch LB123 an, den ich schon kannte, aber mich tatsächlich noch nicht länger mit ihm unterhalten hatte.
    Scheinbar war einer der Söhne des Tyrannen Fürsten von Keratin. Insgeheim nahm ich mir vor mal wieder das Adelsregister zu studieren.
    Wie konnte mir sowas nicht auffallen? Ich war wochenlang mit ihm unterwegs gewesen. Ich erblickte auch Sky.
    Dieser hatte eine spektakuäre Karriere hingelegt. Eben erst mit dem Jurastudium fertig war er zum Staranwalt geworden.

    Innerhalb gefühlt von Tagen war er dann in das oberste Gericht von Düsterwald aufgestiegen und als Repräsentant dessen heute hier.
    (Manchmal ist es doch durchaus praktisch, wenn man in der Kommission sitzt, die die neuen Richter benennt :whistling: )
    Dann hatte ich noch meine Vertrauten Haben, Mampfred und Mascha dabei. Diese passten hier nur so bedingt rein, aber ich wollte sie unbedingt dabei haben.
    Und auch Talea hatte ich hierhergebeten. Sie war ehemalige Rebellin und bereute zutiefst was sie getan hatte. Ihre Infos werden sehr wertvoll sein.

    Nun. Unter diesen war natürlich auch die Thronfolger*in. Die Person ergriff das Wort. Und das war tatsächlich...

    Monarchenwahl bis morgen Abend um 22 Uhr!

    Das Spiel ist eröffnet.

    Weiterhin folgende Information:

    Aufgrund einer Eigenschaft können in diesem Spiel folgende Rollen potenziell vorkommen:

    Knochenwolf:

    - gehört zum Rudel und gewinnt mit den Wölfen.

    - Wenn er nachts von einer aktiven oder reaktiven Fähigkeit ausgewählt wird, annulliert er diese Fähigkeit.

    - Die entsprechende Person verliert ihre Fähigkeit. Sie wird stattdessen zu einem Zombie.

    - Die Fähigkeit geht nach dem Einsatz verloren.

    Zombie:

    - spielt für das Dorf.

    - wenn er gebissen wird, kann er wie ein Verfluchter zum Werwolf werden.

    - Wenn er nachts von einer aktiven oder reaktiven Dorffähigkeit ausgewählt wird, annulliert er diese Fähigkeit.

    - Die entsprechende Person verliert ihre Fähigkeit. Sie wird stattdessen zu einem Zombie.

    - Der ehemalige Zombie wird stattdessen zu der Rolle, die der neue Zombie vorher hatte.

    Sollten mehrere Personen gleichzeitig den Zombie oder den Knochenwolf auswählen, habe ich für mich eine "Initiativeliste" aller vorkommenden Rollen erstellt. Es wird dann die Person neuer Zombie, die in der Nacht gemäß dieser Liste zuerst aktiv wird.

    Einige Hinweise zur Spielreihe

    Aufgrund des Legacyeffekts kann es passieren, dass einige Dinge ein bisschen anders ablaufen, als es in normalen Spielen der Fall ist.

    Dazu zählt insbesondere, dass ich am Spielende nicht alle Informationen über Rollen und Nachtaktionen bekannt gebe, die ich normalerweise bekannt geben würde.

    Beispiel: Spieler X besitzt am Ende des Spieles noch den Richtstab. Im nächsten Spiel startet er wieder mit dem Richtstab.

    Das kann evtl. dazu führen, dass Spiele etwas ungebalanced wirken, obwohl sie es gar nicht sind.

    An sich dürfen Spieler*innen nach Spielende alles weitererzählen, was sie wollen (außer ich schreibe es explizit anders). Ich kann allerdings nicht garantieren, dass ihr wenn ihr eure geheimen Fähigkeiten ausplaudert, diese zu Beginn des nächsten Spieles noch habt ^^

    Grundsätzlich werden bei mir Rollen und Gesinnungen immer gelost. In dieser Spielreihe kann es in Einzelfällen dazu kommen, dass Rollen über mehrere Spiele angelegt sind oder sowas.

    Was weiterhin nicht passieren wird, ist so Zeug wie: "XY war schon dreimal Wolf, machen wir ihn zum Dorfi." oder "Wolfsteam V & W sind viel zu stark / schwach, tauschen wir W gegen Z aus."

    In diesem Spiel konkret sind alle Rollen und Gesinnungen ausgelost worden (wie üblich über die Seite random.org).

    Weiterhin wird es nicht zwingend so sein, dass euer Charakter, abgesehen von den Silberkugeln, irgendwelche neuen Fähigkeiten oder Nachteile bekommt.

    Dafür gibt es bestimmte "Trigger" und wenn ihr halt keinen davon triggert, dann passiert halt nichts.

    Auch dabei gibt es unterschiedliche Möglichkeiten:

    - Ihr erfahrt die neuen Eigenschaften zum Ende des alten Spieles.

    - Ihr erfahrt die neuen Eigenschaften am Beginn des nächsten Spiels.

    - Ihr erfahrt von euren neuen Eigenschaften gar nichts oder nur Andeutungen.

    - Ihr habt schlichtweg keine neue Eigenschaften.

    Weiterhin wird es wohl Storyposts getrennt von Lynch- und Nachtposts geben, weil mir alles auf einmal zu viel wird.

    Die werden dann irgendwann im Laufe des Tages sein und Länge und Häufigkeit hängt ein bisschen davon ab, wie viel Zeit ich so habe ^^

    Das Ganze wird auch für mich ein Experiment ^^ Ich hoffe, ich kriege das gut hin, wenn nicht bitte ich um Nachsicht ^^

    Ein grünliches Schimmern erleuchtete die Umgebung. Tief unter der Erde erleuchtete es einen unterirdischen See.
    In dessen Mitte stand ein Mann. Groß, blond, gut aussehend. Wenn ihn denn hier unten nur jemand sehen könnte.
    Doch er war allein hier und er wollte es auch sein. Leise flüsterte er Worte und veränderte damit seine Umgebung.
    Es war ein sonderbarer Anblick, der sich dem jungen Gnom hier ergab. Er ahnte, dass er hier nicht sein sollte.

    "Oh, ein Gast." Es war wohl zu spät. Der Mann hatte ihn bemerkt. Und er lächelte gewinnbringend, doch der Kleine traute ihm nicht.
    "Nun, man trifft nicht allzu oft hier unten Leben, welches noch ein Gehirn beinhaltet. Daher sei umso mehr willkommen.
    Du fragst dich bestimmt, was ich hier unten mache? Nun, die gleiche Frage könnte ich dir auch stellen. Wie ist dein Name?"
    Der Gnom erschauderte. Doch er hielt es für das beste darauf nicht zu antworten, sondern stattdessen möglichst schnell zu rennen.

    Nur leider ist so ein junger Gnom nicht sonderlich schnell. Der Mann hob einen Arm und ließ einen Wasserstrahl auf den Gnom peitschen.
    Die Flut schwemmte den kleinen Gnom auf die Insel. "Du musst wirklich noch sehr jung sein. Du kannst noch keine zehn Jahre alt sein."
    Der Ton des Mannes klang schon fast bewundernd. "Nun, dann werde ich dir meine neuesten Errungenschaften mal zeigen."
    Der Gnom zitterte heftig. Doch dann erhoben sich aus dem Wasser plötzlich mehrere Körper. Menschliche Körper. Tote Körper.

    "Nun, mein Lieber. Direkt über uns befindet sich die mächtige Stadt Deastrom. Der Ursprung des Lebens und das Tor zur Welt.
    Diese Stadt hat mächtige Mauern und seit Jahrhunderten wurden diese nicht mehr erstürmt. Lange herrschten dort Könige.
    Doch deren Ära nähert sich dem Ende. Sie werden alle bald in der Dunkelheit sein. Sie werden meine Diener sein.
    Denn ihr Ende kommt von innen heraus... und von unten." Der Mann blickte nach unten. Der Gnom war weg. Der Mann fluchte ungläubig.

    ---

    Als ich mein Haus in Deastrom erblickte, pfiff ich erstaunt. Die ganze Hauswand war voller weißer Blüten.
    Meine Tochter hatte ganze Arbeit geleistet. Sie war noch keine zehn Jahre alt. Doch sie hatte erkennbar das Talent ihrer Mutter geerbt.
    Und sie hatte ein selten gutes Geschick für Schönheit. Ich freute mich darauf sie wiederzusehen.
    Als ich den Schlüssel in das Schloss steckte, stellte ich fest, dass sie nicht da war. Ich hatte das vermutet.

    Vermutlich war sie um diese Uhrzeit gerade am Palast. Der König mochte Thelia nicht weniger als ich.
    Sie war oft mit den jungen Prinzen und Prinzessinnen unterwegs. Hätte mir das mal jemand vor 10 Jahren erzählt.
    Ich hätte ihn ausgelacht. Mein Blick wanderte zu den wenigen Bildern, die ich hier im Haus hatte.
    Githon, der alte Erdbändiger. Sidas. Jane. Maja natürlich. Doch es waren die letzten beiden, die am meisten schmerzten. Noch immer.

    Wenn man sie sich aus der Ferne anschaute, sahen sie sich tatsächlich ähnlich. Doch nichts konnte verschiedener sein.
    Einer von ihnen hatte sein Leben gelassen, weil er dachte, dass ich nicht hinter ihm stehen würde und damit die Welt verändert.
    Der andere war immer mein bester Freund gewesen, der mich stets unterstützt und gefördert hatte.
    Er war groß und blond gewesen und hatte sehr durchdringende Augen gehabt. Doch seit den Bändigerkriegen wird er vermisst.

    In meinem Haus stellte ich fest, dass ich zwei Briefe erhalten hatte. Einer war aus der Wüstenkarawane. Ich war hocherfreut.
    Der andere hatte das königliche Siegel. Gespannt riss ich ihn auf. Doch zu meiner Überraschung stammte er von der Thronfolger*in.
    Ich sollte unverzüglich zum Palast kommen. Ich wunderte mich, doch ich machte mich unverzüglich auf den Weg.
    Dort fand ich tatsächlich meine Tochter vor. Als sie mich grüßte, zog sie mich zu sich. Ich wunderte mich über ihre Reaktion.

    Ich hatte so etwas wie eine freudige Umarmung erwartet. Doch stattdessen schien sie aufgeregt und wollte mir etwas zeigen.
    Tatsächlich hatte sie einen sehr kleinen Gnom aufgefunden. Er schien völlig erschöpft zu sein. Sie zeigte mir einen langen dünnen Gang.
    Er musste ihn durch die Erde geschlagen haben. "Kein Wunder, dass es ihm nicht gut geht. Das muss ein immenser Kraftakt gewesen sein.
    Allerdings konnte ich hier nicht viel machen. Der Hofgarten hatte mit Sicherheit das richtige Mittel. Aber für meine Kenntnisse war hier nichts.

    Innerlich war das wohl der Moment, in dem mir klar wurde, dass ich Thelia wohl zu meinem Bruder schicken sollte.
    Wenn ich nur wüsste, wo er ist. Ich beschloss zeitnah einen Brief an Savadris zu schicken. Vielleicht konnte sie etwas herausfinden. Welch Ironie.
    Doch dafür war jetzt keine Zeit. Soeben waren Mascha, Talea, Mampfred und Haben eingetroffen. Ich grüßte sie erfreut und ging mit ihnen zum Ratssaal. Kurzzeitig war ich verwirrt, dass sie ständig stehen blieben. Aber ja, für sie war das alles hier ja noch eine neue und spannende Welt...

    Chroniken der Schattenwälder - Teil 4

    Ein Spezialspiel von Daro

    Einleitung: Die Schattenwälder (vgl. Spiel 37)

    Die Schattenwälder sind eine abgelegene Gegend im Westen eines großen Kontinents. Über den Landweg sind sie sehr schwer zu erreichen, denn die komplette östliche Grenze der Schattenwälder sind von unpässlichen Gebirgen umgeben. Im Süden fließt ein gewaltiger Fluss entlang, der mit Wasser von Flüssen aus dem gesamten Gebiet des Kontinents gefüllt wird. Im Norden und im Westen grenzen die Schattenwälder an das Meer. Nur wenige Seemeilen entfernt im Westen liegen einige Inseln, die bereits zum benachbarten Kontinent gehören. Südlich des großen Flusses bedindet sich eine schwer durchquerbare Sumpflandschaft. Die Schattenwälder selbst werden unterteilt in den Düsterwald und den Finsterwald. Beide werden getrennt durch den Fluss Regon, der in den Gebirgen entspringt und in den großen Fluss, den Deastrom, fließt.

    Der Düsterwald ist mittlerweile gut erschlossen. Neben den zehn großen Städten gibt es hier viele kleine Dörfer, die sich von Jagd und Ackerbau ernähren. Wald ist hier trotzdem allgegenwärtig. Im Norden und im nordlichen Westen, also in der Nähe der Küsten wird er offener, während er im Südosten deutlich dichter ist. Ein Gebirgsausläufer von Osten nach Westen teilt das Land ungefähr in der Hälfte und er geht bis in die Mitte des Landes, wo sich etwas oberhalb von ihm, die Hauptstadt befindet. Doch nirgendwo im Düsterwald ist der Wald so dicht wie im Finsterwald. Aufgrund seiner Nähe zum Gebirge ist er höhergelegen. Kaum jemand wagt sich in den Finsterwald, denn dort ist die Heimat der Werwölfe. Nur den Rebellen, die in den Folgen des großen Krieges verloren hatten, und sich zurückziehen mussten, blieb keine andere Möglichkeit, als sich dorthin zurückzuziehen. Sie leben dort in abgelegenen und streng geschützten Lagern und Befestigungen, mit denen sie versuchen, sich vor den Werwölfen zu schützen. Große Städte gibt es dort keine. Lange hatten sie unter den Werwölfen gelitten, doch zunehmend scheinen die Werwölfe ihre Angriffe auch auf Düsterwald zu verlagern.

    Der König des Landes versuchte sich dem entgegenzusetzen und hat eine Inquisition einberufen, denen er weitreichende Befugnisse gegeben hat, um mit aller Gewalt und sogar den Mitteln der Folter die Werwölfe aus dem Düsterwald zu vertreiben. Lange wurde in den militärischen Räten der Hauptstadt diskutiert, ob man Truppen in den Finsterwald entsendet. Eine entsprechende Einheit wurde ausgebildet und in den Finsterwald entsendet. Doch dort kam es zu einem Desaster. Die Rebellen witterten Gefahr als die königlichen Truppen nach Finsterwald kamen und lockten die Einheiten, die eigentlich gegen die Werwölfe vorgehen sollten, in einen Hinterhalt. Trotz zahlenmäßiger Unterlegenheit nutzten sie ihre besseren Ortskenntnisse perfekt aus und besiegten ohne große Verluste das Heer des Gegners.

    Seitdem haben die Werwölfe ihre Überfälle auf die Rebellen deutlich verringert. Man berichtet sogar von zunehmenden Kontakten zwischen beiden Gruppen. Einige Rebellen sollen sich sogar auf Werwölfe eingelassen haben. Aus diesen Verbindungen gehen dann Wolfsmenschen hervor, sogenannte Lykanthropen. Eigentlich sind sie harmlos, doch haben sie den Werwolf in ihren Genen, teilweise sogar über mehrere Generationen hinweg. Mittlerweile kamen auch einige nach Düsterwald. Der Ruf der Lykanthropen ist denkbar schlecht. Sie werden für das Übel im Düsterwald verantwortlich gemacht. Das führt sogar soweit, dass ganz normale Menschen, die lediglich zu stark beharrt sind oder sonst irgendwie mit Werwölfen verbunden werden, als Sündenböcke Opfer von Lynchprozessen werden, obwohl sie gar nicht daran beteiligt waren.

    Die Werwölfe versuchen nun systematisch den Düsterwald zu infiltrieren. Während sie sich an die großen Städte bislang nicht herangetraut haben, wurden immer mehr Dörfer Opfer von Werwolfangriffen. Das Ganze folgt einem bestimmten Muster. Man schickt Späher vor, sogenannte Schattenwölfe. Diese versuchen die Schwächen eines Dorfes zu finden. Man sucht Günstlinge, meistens Verbrecher. Diese kennen das Dorf und versorgen die Werwölfe mit Informationen. Unterstützung erhalten die Werwölfe von den Anhängern der dunklen Magie. Diese ehemaligen Günstlinge werden von Werwolfschamanen zu Zaubermeistern und Ritualistinnen ausgebildet, die dann in die Dörfer zurückkehren und dort Dorfbewohner verfluchen. Werden diese dann von den Werwölfen gebissen, sterben sie nicht, sondern werden selbst zu Werwölfen. Auf diese Art und Weise gelingt es den Werwölfen unbemerkt weitere Werwölfe in den Dorfgemeinschaften zu erschaffen. Die Vorbereitung der Infiltrationen gehen teilweise über Jahre, doch wenn der Werwolfangriff dann erfolgt, bleibt dem Dorf oft nur wenige Tage, um die Schuldigen in seinen eigenen Reihen zu finden – oder zu sterben.

    Mein Name ist Daro. Ich stamme ursprünglich aus einem kleinen Ort zwischen Merca und Medinaw.
    In Medinaw wurde ich an der dortigen Akademie in alten Sprachen, Historiografie und Ethnologie ausgebildet und stehe seit mittlerweile zehn Jahren als Chronist in den Diensten der königlichen Gesellschaft zur Erforschung der Geschichte der Schattenwälder.
    Ich arbeite an einem umfassenden Werk, welches sich mit der Geschichte des Düsterwaldes und der umliegenden Wälder, den Schattenwäldern, beschäftigt.

    Es behandelt die lange Vergangenheit dieser Gegend mit all ihren Freund- und Feindschaften, Liebe, Zusammenhalt, großartigen Köpfen, kreativen Meisterleistungen, Intrigen, Krieg und Verrat.
    Für die weiteren Recherchen zu diesem Werk bitte ich nun um eure Mithilfe, damit dieses Werk bald der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden kann.

    Link zu: Teil 1 - Beginn der Infiltration

    Link zu: Teil 2 - Die uneinnehmbare Festung

    Link zu: Teil 3 - Der Überfall

    Als ich in Deastrom ankam, wollte ich möglichst schnell den König aufsuchen, um ihm von den Problemen im Norden zu berichten.

    Doch ich stellte fest, dass er nicht vor Ort war. Stattdessen gab es beunruhigende Nachrichten aus meiner Heimatregion. Der König war mit einem Teil der Armee nach Medinaw gezogen, um den Südosten gegen die Rebell*innen zu verteidigen.

    In der Zwischenzeit hatte die Thronfolger*in die Herrschaft übernommen und wollte nach meinen Berichten einen Krisenrat einberufen.

    Gudrun und ich wurden dazuberufen und holten noch einige unserer Vertrauten dazu. Selbstverständlich waren auch einige der Aristokraten anwesend.

    Kurz bevor es loskam, nahm mich Gudrun zu Seite. Sie hatten beunruhigende Berichte erreicht, dass es eine Verschwörung und einen Anschlag auf die Thronfolger*in geben wird. Voll Entsetzen eilte ich zu der Sitzung. Hoffentlich können wir das schlimmste noch verhindern...

    Zeiten:

    Beginn: 02.07.2023, nicht vor 18 Uhr

    Festlegung durch den Monarchen: 21.30 Uhr (Danach kann der Monarch seine Auswahl nicht mehr ändern. Es kann noch gegen ihn rebelliert werden.)

    Lynchung: 22:00

    Nachtaktionen: 22:20

    Reaktive Rollen: 22:40

    Nachtpost: danach

    Spielattribute:

    Spieltyp: Spezial- & Testspiel mit Monarchie

    Lynchtyp: Monarchie

    Spielende: Showdown

    Outing: inaktiv

    Stimmzwang: inaktiv

    Lynchzwang: inaktiv

    Postzwang: aktiv, mindestens 2 spielrelevante Posts pro Spieltag

    Fresszwang: inaktiv

    Bei dem vorliegenden Spiel handelt es sich um den vierten Teil einer Spielreihe, die sich die Chroniken der Schättenwälder nennt.
    Bei dieser Spielreihe kann grundsätzlich jeder mitmachen und man kann jederzeit ein- und aussteigen.
    Die Besonderheit dabei ist, dass es sich um eine Art Legacy-Spiel handelt. Das bedeutet, dass die vorherigen Spiele sich auf die weiteren Spiele auswirken werden.
    Grundsätzlich starten alle Teilnehmenden in ihrem ersten Spiel als ganz normale Menschen ohne besondere Fähigkeiten. In jedem Spiel bekommt ihr ganz normal eine Rolle eines Settings zugeteilt.
    Wenn ihr ein Spiel dieser Reihe erfolgreich abgeschlossen habt, erhaltet ihr 30 Silberkugeln. Wenn ihr verloren habt, erhaltet ihr 20 Silberkugeln. Bei einem Einzelsieg als Drittpartei sogar 50.
    Damit könnt ihr euch Gegenstände aus einem (anfangs sehr kleinen) Markt kaufen, die ihr in weiteren Spielen verwenden könnt.
    Je nach Spielverlauf könnt ihr bestimmte Talente meistern oder Phobien (z.B. gegen Dolche) entwickeln, die sich auf eure weitere Charakterentwicklung auswirken. Das bedeutet, dass sich die Spiele immer mehr in Richtung eines Sonderspieles verändern.
    Gerne könnt ihr auch RPG-Texte schreiben und euren Charakter auf eine bestimmte Art und Weise spielen.
    Ein Charakter bleibt grundsätzlich solange dabei, bis er entweder fünf Spiele gewonnen (und damit sein Lebensziel erreicht hat) oder verloren (und damit gescheitert ist). (d.h. ihr spielt ihn max. 9 Spiele lang)
    Sobald ein Charakter in den Ruhestand gekommen ist, könnt ihr einen neuen Charakter entwickeln. Sind am Anfang nur Menschen möglich, werden dann weitere Rassen möglich, so etwa Zwerge, Elfen und Orks, die von Haus aus eine andere Grundfähigkeit besitzen als Menschen. Diese werden bekannt gegeben, sobald das relevant wird.

    Ich freue mich sehr über eure Teilnahme :)

    Abwandlungen:

    - Illuminati werden als Dorfbewohner gescannt und im Fall des Todes als Dorfbewohnerin angegeben.

    - Die Neugierige Nachbarin kann seine Fähigkeit in einer beliebigen Nacht selbst einsetzen.

    - Sollte es einen Maskenwolf geben, reicht es, wenn er die richtige Basis errät.

    - Es kann auch eine Friedenstaube mit -1-Stimme geben.

    - Der Süßwarenhändler kann ich diesem Spiel den Monarchen nicht zwingen auf sich selbst zu stimmen.

    - Wenn die Werwölfe den Traumwolf fressen, gibt es in der darauffolgenden Nacht zwei Nachtangriffe.

    - In diesem Spiel können Rollen des Testsets vorkommen!

    - Sollten Verräter im Spiel sein, werden sie eine zweite Rolle als Siamrolle haben. Das kann auch eine Wolfsfähigkeit sein. Die Gesinnung Verräter dominiert. Bei Scans und in Tode werden alle Rollen bekannt gegeben.

    - Ab 15 Spieler*innen können theoretisch Vampire vorkommen. Solltet ihr das nicht wollen, dann gebt kurz Bescheid, ab zwei Personen werden dann keine vorkommen. (Nicht dass ich das in diesem Spiel gerade wirklich vorhätte, aber vielleicht in zukünftigen mal ^^ )


    Spielerliste:

    1. Fayks - Zombie (gebissen)
    2. Haben (= Doubter) - Heiler - NK 4 (1. Monarch)
    3. Talea (= Alexa) - Maskenwölfin - Lynch 1
    4. Kurt (= Jopnu) - Rotkäppchen - Lynch 4
    5. Mascha (= Bobbielinchen) - Geisterwolf
    6. Laomedon (= Jan) - Jäger - Lynch 3 (ersetzt Anivia)
    7. LB123 - Schattenseher - überrannt
    8. Viking - Knurrer - Lynch 2
    9. Lark - Dorfbewohnerin - ausgeschieden an Tag 3
    10. Sky - Illuminati - überrannt (2. Monarch)
    11. Mampfred (= Akira) - Illuminati - NK 2
    12. Lumpi - Auraseherin - erschossen an Tag 3

    Warteliste:

    1. Fredo
    2. Alexandroz
    Aktueller Markt (wird laufend aktualisiert)

    Aktuell am Markt verfügbar:

    Feder des weißen Raben - Verleihe einem Spieler einmalig eine Rabenstimme (20 SK)

    Feder des weißen Raben Deluxe - Verleihe einer Spielerin einmalig zwei Rabenstimmen (40 SK)

    Dolch - Ermorde einmalig einen anderen Spieler (90 SK)

    Fischernetz - Wähle eine andere Spielerin. Du erfährst reaktiv, auf wen er diese Nacht Nachtaktionen einsetzt. Du kannst es verhindern, wenn du das möchtest. Verhindert nicht den Werwolfkill. Die Spielerin erfährt, dass du sie ausgewählt hast. (15 SK)

    Drachenfrucht (20 SK) - Kombinierbare Zutat

    Stempel des Wahlvorstehers (10 SK) - Du entscheidest von nun an, wer bei einem UE die HD- bzw. die Monarchenwahl gewinnt.

    Stab des Druiden (25 SK) - Wähle vor Beginn der Nacht einmalig einen Spieler. Dieser kann in dieser Nacht nicht von den Wölfen gefressen werden. Die Wölfe erfahren das.

    Steinnuss (30 SK) - Kombinierbare Zutat

    Karte des Dorfes (80 SK) - Du erfährst in einem Spiel das komplette Setting. Darf nicht geoutet werden.

    Tappert des Herolds (120 SK) - Einmal pro Spiel: Wähle bis zum Beginn der Nacht ein Event aus, welches in der folgenden Nacht bzw. am folgenden Tag geschehen wird. Es darf niemals ein Event sein, das bereits in einem vorherigen Spiel ausgewählt wurde. Dieser Gegenstand kann nur eingesetzt werden, wenn noch mindestens 7 Spieler am Leben sind.

    Ihr wollt etwas am Markt verkaufen? Dann schreibt mir gerne eure Ideen, vielleicht findet es sich dann demnächst im Sortiment wieder ;)