Tagesprophet für Hogwarts
Ausgabe 4, T1 abends, Autorin: Rita Kimmkorn (Fayks)
Heutige Anklage
Scheinbar hat Dumbledore ein Sytem eingefügt, welches er Lynchung nennt, um gegen die scheinbar unter uns sitzenden Todesser vorzugeheb. Die heutige Anklage ein Todesser zu sein wurde gegen Lark erhoben. Es spricht sich herum, dass sie unter dem Schutze des fast kopflosen Nicks steht, dem wird diese Anklage wohl missfallen. Sie hält sich außerdem sehr gerne mit Jungs auf.
Tasse Tee drüber.
Nach dem scheinbaren Einbruch bei Hagrid scheint sich die Lage beruhigt zu haben. Jemand war anscheinend zur Teestunde bei Hagrid eingeladen. Was es da wohl so spannendes zu klären gab?
Slughorns Jahresparty…entfällt?!?
Jeder Schüler von Hogwarts kennt sie: Slughorns große Party. Ein Abend voller Glitzer und vor allem voller Gläser Butterbier. Der ein oder andere Schüler hatte hier schon den Abend seines Lebens. Doch aktuell fragen sich alle, wann diese große Party denn endlich steigt? Langsam wird's echt Zeit, dass Slughorn mit der Planung anfängt, doch aktuell scheint gar nichts geplant zu sein? Das wäre eine große Enttäuschung für alle Schüler!
Acht vor den Elternvertretern!
Die Elternvertreter haben es scheinbar auf einige Schüler in Hogwarts, bzw. auf deren Eltern abgesehen. Sie sollten wohl Acht geben, dass ihr Kind keine schlechten Noten schreibt, wer weiß, was die Elternvertreter sonst anstellen!
Autoren-Bericht: Geschehnisse im Verbotenen Wald.
Wir waren eine kleine Gruppe, die sich diese Nacht am Eingang des verbotenen Wald traf. Der Name ist auch einfach zu verführerisch. Wir hielten es für besser uns gemeinsam durch das Dickicht zu schlagen bis wir eine Gabelung erreichten. Es führten 3 Wege weiter in den Wald hinein. Einer war von oben bis unten mit Spinnennetzen bedeckt, hier ging es bestimmt Richtung Spinnenhöhle. Ein anderer sah aus wie der Rest der Waldes bisher, wobei wenn mich meine Augen nicht täuschten konnte man am Ende des Pfades die Bäume lichter werden sehen. Auf dem dritten Pfad ließen sich im matschigen Waldboden die Spuren von Pferden, oder vielleicht sogar Zentauren erkennen. Da uns allen etwas mulmig im Magen war, entschlossen wir weiterhin zusammen zu bleiben, wobei wir uns nach anfänglichem Streit für den zweiten Pfad entschieden. Die Bäume am Ende des Pfades wurden wirklich lichter, als wir an einer Lichtung ankamen. Doch was war das? Am anderen Ende der Lichtung war ein Einhorn zu sehen, welches von einer geheimnisvollen Kreatur angegriffen wurde. Wieder einmal waren wir uns zunächst uneinig, doch entschieden uns letzten Endes dafür das Einhorn zu retten. Wohl eher ein Reinfall, denn im Gegensatz zum Einhorn kamen wir nicht ganz unbeschadet aus der Situation raus. Aber ob es besser gewesen wäre das Einhorn in einhornlasagne zu verwandeln, werden wir wohl nicht herausfinden. Trotz dessen schien einer der Mitstreiter überzeugt davon, wir hätten das tun sollen… . So ganz vertraue ich ihm ja nicht… . Ihren Blutdurst wollen sie jetzt scheinbar noch an einem Geist ablassen der uns besuchte, ach herje.
Aber ob im Wald noch mehr Lebewesen anzufinden sind?