-ABGESAGT- Halb-Siam | Beyond the heaven and beneath the hell | Alohomora (feat. Blacktooth) [2/X + 0]

Ein Halb-Siam von Alohomora (Story created by Blacktooth)

Beyond the heaven... and beneath the hell




Beyond the heaven...



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Wenn du die Chance hättest etwas rückgängig zu machen, wie viel bist du bereit dafür zu opfern?


Dies ist die Geschichte von Miya Suzuki, jemand der zu höheren bestimmt ist.


„Ugh, schon wieder Morgen…“, versuchte Miya auf die Schlummertaste zu schlagen.

Sie verfehlte.

Ein großes langes Seufzen kam heraus und sie fing an mit den Füßen zu wackeln. So schlecht war die Musik nicht. „Okay, okay, ich steh auf“, murmelte sie zu sich selbst und rollte sich aus ihrem übergroßen Bett. Sie liebte es einfach ein großes Bett zu haben.

Miya ließ die Musik spielen, nahm ihr Smartphone mit und fing sie an fertig zu machen.

„Ein anderer Tag in als Zombie im Büro“, jammerte sie im Spiegel mit einer Zahnbürste in der Hand. In dem Takt der Musik, die weiterhin aus dem Smartphone dröhnte, ging die Bürste auf und ab.


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Miya war klein, weitaus kleiner als die meisten Japaner oder die meisten Menschen überhaupt und stach durch ihr blondes Haar trotzdem heraus. Mal davon abgesehen, dass sie eine Energiebombe mit launischen Schwankungen ist.

Entgegen dessen machte sie sich sehr langsam fertig, was wohl an der mangelnden Motivation lag arbeiten zu wollen. Erst beim Frühstücken bemerkte sie die Uhrzeit: 8:15. Sie war jetzt schon zu spät zur Arbeit. Kurz fror ihr Gesicht bei dem Anblick der Uhrzeit ein.

"Ich träume oder? Das ist sicherlich noch ein T-Traum...", sprach sie weiterhin fast erstarrt bis die Uhr 8:16 schlug.

„Aaaaaaaaaaahhhhh“, fing sie dann panisch zu werden. Mit einem Schluck exte sie den Kaffee. „Heiß, Heeeeiß“, zitterte sie dabei und stopfte sich gleichzeitig noch das Brot in den Hals. „Mush shnel eshen“, versuchte sie sich mehr Motivation zu geben.

In Windeseile schmiss ihre Kleidung an und rannte zur Arbeit. Bei all der Panik bemerkte sie nicht, dass sie eine SMS noch erhalten hatte.

Während sie wie eine Wahnsinnige durch Tokyo rannte, hörte sie sogar das Smartphone nochmal klingeln, doch sie ignorierte es. Rote Ampel? Egal. Fahrradfahrer? Egal. Über Schranken laufen? Egal.

Fast jeder andere Verkehrsteilnehmer schrie sie dabei an: „Verrückte!“, „Pass doch auf“, „Bist du blind oder wat“, waren noch die harmlosesten Beleidigungen.

Doch in ihren Wahn ignorierte sie es und stürmte in das Büro hinein und brüllte lauthals,

„TUT MIR LEID, DASS ICH ZU SPÄT BIN!“. Es war sicherlich so laut, dass es bis zur Straße ging.


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Ihre Kollegen schenkten ihr kurz einen Blick und fingen dann wieder zu arbeiten. Sie fühlte sich ignoriert, aber besser das man sich über sie lustig machte.

Nur ihre beste Freundin, Nana, grüßte sie mit einem Lächeln. Stattdessen rannte aber Miya auf sie zu und umarmte sie direkt.

„Alles gut, meine Liebe. Geh einfach an den Tisch“, streichelte Nana etwas ihr Haar.

„Oke.“, murmelte Miya in ihren Nacken hinein. Miya hat manchmal das Gefühl die ganze Welt wäre es egal, wenn sie nicht mehr wäre. Vater weg, Mutter Tod, Geschwister nope. Deshalb war Miya so glücklich Nana in ihrem Leben zu haben. Sie klebte praktisch an ihr, eigentlich klebte sie an jedem den sie mag. Aber deshalb mochten die Meisten sie nicht. Mit den Gedanken, dass man ihr oft einfach sagte, dass sie nervig sei, setzte sie sich hinter ihrem Schreibtisch. Warum stach dieser Gedanke nur so sehr ins Herz?

Schon nach wenigen Minuten war sie aber wieder woanders und murrte sie: „Ich hasse diesen Job. Bitte tötet mich. Jetzt. Sofort. Right now.“

„Du solltest vorsichtig sein, was du dir wünscht“, schmunzelte Nana gegenüber.

„Aber schau doch, was mache ich hier eigentlich?“, knurrte sie.

„Versicherungen verkaufen?“, hob Nana ihre Augenbraue.

„Richtig. Versicherungen, was für’n…Blödelei!“, suchte Miya verzweifelt ein Schimpfwort.

Nana lachte etwas, „Du wirst es schon schaffen heute und schlurfte etwas an ihrem Bubbletea."


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Die Stunden vergingen in Minutentakt "Ich geh kurz hoch und rauch mir eine“, zwinkerte Nana ihr nach einiger Zeit und verließ den Raum.

Seltsamerweise kam sie jedoch erst einige Stunden später zurück. Miya hatte schon überlegt sie zu suchen, aber sie wollte Nana nicht auch noch auf die Nerven gehen.

„Alles in Ordnung“, fragte Miya aber trotzdem vorsichtig nach.

Nana schaute sie lange an, bevor sie antwortete.

„Ja, es könnte nicht besser sein“, lächelte sie breit.

Miya war über die Antwort sehr perplex aber sie hatte es immer schwer gehabt Nana zu verstehen.

"Oh, ich habe die übrings was zu Essen mitgebracht", holte sie dann aus ihrer Tasche Teriyaki heraus.

Schon bei dem Anblick fing an Miya das Wasser aus dem Mund zu laufen.

"Was wäre ich nur ohne dich", freute sich Miya wie ein kleines Kind.


Der Alltag ging zu Ende, trotz Verspätung gab es für Miya kaum Konsequenzen.

Oft wunderte sie sich darüber, dass niemand etwas sagte, aber sie war glücklich das nichts passierte. Ob Nana was zu anderen sagt, während sie nicht da ist?

Müde schmiss sie sich in ihr Bett.

Ihr Blick ging auf eine Leinwand gegenüber von diesem. Ein halbfertiges Bild war dort zu sehen. Eigentlich wollte sie es schon lange zu Ende malen, aber sie hatte zu wenig Energie am Ende des Tages. Das Bild, der halbfertige Adler starrte sie weiter an.

„Ja, ich weiß, irgendwann mal ich dich schon zu Ende“, wurde Miya wütend.

Eigentlich liebte es Miya zu malen. Ein letztes Memento von ihrer Mutter, dass sie es gut konnte. Aber seit der Schulzeit war sie nur am arbeiten und schlafen. Arbeiten und schlafen. Und so weiter und so weiter. Sie hatte das Gefühl, dass sie gerade einen langsamen Tod stirbt. Metaphorisch natürlich.

Eigentlich wollte sie mit einer Leinwand durch die Welt reisen und jetzt liegt sie wieder müde in ihrem Bett. Wenn es einen Gott gibt ist er ein Arsch...

Sie seufzte. Die Gedanken machten sie noch mehr Müde...sie wollte schlafen, aber andererseits auch nicht. Seit Tagen der Alptraum.

Eine Puppe war sie in dem Traum, die von unsichtbaren Fäden gelenkt wird. Keine Entscheidung, die sie je traf, war nicht die ihre. Diese Vorstellung machte Angst und es ging nicht mehr aus dem Kopf.

Stille und aus Angst, aus Trauer fielen ein paar Tränen.

Sie war einsam.

Ihr Smartphone klingelte schon wieder und mit letzter Kraft tappte sie den Bildschirm. SMS Nummer 146: Drücke hier um offiziell an dem Spiel der Götter teilzunehmen.

„Ich habe die Nummer doch schon tausend Mal unterdrückt. Woher kriegen die Scammer immer…“, wischte sie sich die Tränen hinfort und drückte darauf.

In gleichen Moment hatte sie das Gefühl, dass jemand klick machte. Als wenn ein Schalter in ihrem Kopf gedrückt wurde.

Sie fühlte sich anders, als hätte sie das erste Mal in ihrem die Chance etwas zu ändern.


Es erschien folgende Nachricht auf ihrem Smartphone:


Beschreite deinem Weg zum Gott. Beweise uns dein Potenzial


Doch auch mit dieser Nachricht ging Miya wie gewohnt am nächsten Tag zur Arbeit. Sie spürte nicht nur eine Veränderung in sich, sie sah sie auch. Alles erschien wie eine Art Code vor ihr. Alles schien geschrieben zu sein, aber kann es auch verändert werden

Vorsichtig berührte sie den Code eines Hydranten in der Nähe. Viele Details erschien und sie schrieb etwas um. Es war wie eine Beschreibung eines Gegenstandes. Wofür der Hydrant gut ist, wann er gebaut wurde, welche Farbe er hatte... statt rot schrieb sie blau und der Hydrant wurde blau. Miya war fasziniert, aber gleichzeitig ängstlich über diese Kraft. War sie wirklich ein Gott? Oder jetzt ein Super-duper-Mega Mutant? Nein, ein Gott wäre was anderes.

Weiterhin vorsichtig und Gedanken versunken ging sie zur Arbeit und versuchte normal zu bleiben. Irgendwie. Ein schiefe Begrüßung und schweißgebadet schleppte sie sich damit zu ihrem Tisch. Sie biss sich nervös auf die Lippen. Selbst die Menschen waren in Codes geschrieben.

„Alles in Ordnung?“, hatte es direkt Nana bemerkt.

„Ja. Nein. Kein Ahnung.“, schluckte Miya und sah auch die Details bei Nana.

Zur Überraschung stand dort ein Detail, dass sie für einen Moment erstarren ließ: Gottanwärter.

Heißt das…? Das kann nicht sein…, dachte Miya nach.

Miya sah den besorgten Blick ihrer Freundin jedoch vor sich und sie war sich sicher, dass das doch eigentlich egal sein.

"Ich bin froh, dass ich dich habe", lächelte Miya breit.

Statt einer normalen Antwort war Nana schockiert und schaute weg. "I-ich auch. Also...ich rauch mir kurz eine...", verschwand Nana nach einiger Zeit wieder zur Zigarettenpause.

Miya entschloss sich dieses Mal ihr zu folgen. Sie wusste, dass was sie tat war nicht gut. Aber sie machte sich nun mal auch etwas Sorgen um Nana. Hat sie etwa auch so eine SMS bekommen? War sie auch wie sie jetzt? Irgendwie…irgendwie ist das alles noch komisch.

Es war nicht schwer Nana zu folgen und irgendwann endete die Verfolgung auf einem Dach in Tokyo.


Zur Überraschung von Miya hatte Nana sie immer sie noch nicht bemerkt und oben schien eine weitere Person auf Nana zu warten.

„Bist du gekommen um zu sterben, Bauer?“, sprach eine dunkle Stimme. Die Person schien männlich zu sein, nach Miya's Einschätzung und war in schwarzer Kleidung gehüllt.

„Warum benimmt sich jeder immer so arrogant", verdrehte Nana die Augen und machte sich eine Fluppe an.

„Närrin, und du denkst du bist würdig dazu den nächsten Schritt zu etwas höheren zu werden. Ameisen wie dir muss man zeigen wo der Platz ist. Diese Welt wird brennen und aus der Asche eine neue gebaut! Eine bessere!“, entblößte der Fremde seine Verkleidung und zur Überraschung von Miya war es doch eine Frau. Ihr Haar war pechschwarz und ihren Augen blutrot. Ein Grinsen wie ein Halbmond und eine Muskete, die direkt auf Nana’s Kopf gerichtet war.


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„Oh, verzeihung. Ich kämpfe gar nicht. Er tut es“, nahm Nana einen Zug von ihrer Zigarette und simultan, knallte auf einmal ein Mann auf dem Dach zwischen ihnen.

Ähnlich wie Nana hatte er eine Zigarette in dem Mund. Das schneeweiße Haar schien nicht gefärbt zu sein und er trug neben einem Katana sehr fashionable Kleidung.

„Leon?! Wa-was? Wieso?“, erkannte die Frau mit der Muskete sofort diesen.

„Was geht, Ladys. Nana, Ishele“, grüßte er die Frau mit der Muskete als Ishele.

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Nana, nahm sich nochmal einen Zug von der Zigarette bevor sie wieder etwas sagte.

„Leon töte sie.“, gab Nana ihm einen Befehl und der Mann, Leon, griff ohne zu zögern diese mit dem Katana an.

Mit der Muskete wehrte Ishele den Schwertschlag von Leon ab und vor Schreck fing Miya an einen Schluckauf zu bekommen. Beide Hände nahm Miya vor dem Mund um en Schluckauf zu unterdrücken.

Ishele schlug Leon zurück und zielte mit ihrer Muskete auf Nana.

„Bäm, bäm, bäm“, schossen Geschosse durch die Gegend. Manche flogen weit entfernt von Nana änderten aber in Flug ihre Richtung auf sie. Ein weitere Person erschien aus dem nichts und nahm all die Schüsse für Nana in Kauf und fiel Tod zu Boden.

Maltretiert von den Kugeln sackte das Blut aus der Leiche heraus und das Atmen dieser wurde Person versiegte. Es ging so schnell, dass Miya nicht einmal erkennen konnte, wie er diese aussah.

„Hoffentlich niemanden den ich kannte“, dachte Nana laut nach.

Ein weiterer Schuss ging sehr knapp daneben und schlug auf einmal neben Miya ein, die dies weiterhin alles beobachtete.

„Ahhhh“, schrie Miya auf vor Schock und hielt sich den Kopf. Bei dem Anblick wie gefühllos Nana auf eine Leiche vor sich schaute kamen ihr etwas die Tränen.

„Miya, was machst du hier?“, fragte Nana schockiert und riss die Augen auf, als sie von ihrem Schrei auf sie aufmerksam wurde.

„Ich….ich muss weg“, nahm Miya die Beine in die Hand.

Ihre beste Freundin Nana ist bereit jemanden zu töten. Es starb jemand vor ihren Augen. Das war zu viel.

„Miya warte!“, hörte sie noch Nana schreien, aber sie war schon verschwunden. Unten in der Menge bemerkte sie wie einige Menschen sie verfolgten. Nicht unauffällig, sondern sie stürmten förmlich ihr hinterher. Gehörten sie zu Nana? Oder dieser Frau Ishele?

Egal.

Sie quetschte sich durch die Menschen, sie schubste sie manchmal weg oder brüllte "aus dem Weg". Es war seltsam, seit wann war sie so leichtfüßig? Sie hatte das Gefühl, sie ist unglaublich schnell geworden.

„Seitenstraße!“, kam ihr schlagartig die Idee und verschwand in die nächste hinab.

Von massig voll wurde es auf einmal massig leer. Sie spürte nicht mehr wie jemand hinter ihr war und sah wie die Männer und Frauen in der Menge an ihr vorbei stürmten.

„Endlich in Sicherheit“, fing sie an wieder Luft zu holen, doch plötzlich sprang von oben herab ein weiterer Mensch. Es war wieder Leon, der sie schief angrinste.

„Was geht, Kleine?“, zwinkerte er sie zu.

„Nenn…nenn mich nicht Kleine! Lass mich in Ruhe. Sag Nana, dass sie mich in Ruhe lassen soll. Ihr alle einfach!“, schrie Miya hilflos hinaus.

„Sag es ihr selbst“, zuckte Leon mit den Schultern und deutete mit einem Kopf strecken, dass Nana hinter ihr ist.

Miya drehte sich vorsichtig um und sah Nana, die sie fast boshaft anlächelte.

„Wirst du mich töten?“, schluckte Miya und hielt sich die Augen zu. Sie hatte Angst vor ihr, vor ihrer besten Freundin.

Langsam hörte Miya wie Nana näher kam. Sie sagte nichts. Doch ihre nächste Tat sagte alles.

Miya spürte wie sie eine warme Umarmung erreichte.

„Ich würde dir niemals etwas antun wollen Miya. Du bist mehr als Familie…“, sprach Nana mit ernsthafter und trauriger Stimme.

War sie etwa verletzt von ihren Worten, überlegte Miya schlecht über sich.

Direkt gab Miya die Umarmung zurück und konnte immer mehr Details von ihrer Freundin Nana lesen. Sie hatte all diese Informationen in der Panik ausgeblendet.

Eine ganze Lebensgeschichte…in nur wenigen Worten. Was Miya las, bewegte ihr Herz und als sie zum Ende kam, konnte sie nicht mehr ihre Tränen halten.


„Bäm, bäm, bäm“, knallten auf einmal Schüsse hinter Nana. Durch die ganzen Wörter vor sich hatte Miya nicht Ishele gesehen, die mit ihrer Muskete auf Nana gezielt hatte. Die nächsten Momente waren wie eine Ewigkeit.

Nana schrie nicht beim Schmerz durch den Einschlag der Geschosse und Miya wurde starr vor Schock.

Der Dampf aus der Muskete kam langsam hinaus während die Kugeln den Rücken von Nana füllten und das Blut langsam heraus sickerte.

„Verzeihung, ich wollte eure kleine Zusammenkunft nicht stören“, entschuldigte sich Ishele spöttisch und grinste schief.

„Das Spiel ist wohl schon für mich vorbei, bevor es beginnt“, spuckte Nana etwas Blut auf die Schulter von Miya während sie sich weiterhin sich umarmten.


„Nein, Nana. Nein, es ist nicht vorbei, es kann nicht…“, suchte Miya eine Lösung. Irgendetwas musste sie doch tun können, irgend...etwas...

"Alles gut Miya ich...", schluckte Nana einmal vorsichtig.

Miya hörte ihrer Freundin nicht zu und sie ging der einzigen Sache, der ihr einfiel. Sie hatte schon so viel im Leben verloren, sie zu verlieren könnte sie nicht ertragen und so suchte sie den einzigen wichtigen Satz in der Lebensgeschichte von Nana heraus.

Der Dampf aus der Muskete kam langsam hinaus während die Kugeln den Rücken von %/$%$/Miya&&(%$ füllten und das Blut langsam heraus sickerte.

Sie änderte den Namen von Nana zu ihren eigenem – Miya. Direkt in den nächsten Moment spürte sie das kalte Eisen in ihrem Körper und sie spürte wie sie schwach wurde. Miya das der Schmerz kommen würde, doch sie hätte nicht gedacht, dass es sich so anfühlt. Doch irgendwie war er bekannt, das Elend. Es war so ähnlich, wie das was sie jeden Tag erlebte. Ein innerer Tod, nicht mehr metaphorisch, sondern real. Und diesem Moment wurde Miya eines klar: Das Gefühl, dass sie jeden Tag hatte innerlich zu sterben - auch das was real. Ihre Sicht verschwamm langsam.

„Ich…ich fühl mich wieder besser. Leon, greif sie an!“, gab Nana direkt den Befehl und man sah Ishele mit einem "Tz, Bauer" wieder verschwinden, während Leon ihr folgte.

„Miya, warst du das? Was hast du…“, war Nana erst freudig aber fing dann die Bleiche in dem Gesicht ihrer Freundin zu sehen.

„Was hast du getan?“, fing an Nana zu stocken.

Nana lächelte schwach.

"Was hast du getan??", schüttelte Nana an ihr.

Miya spuckte etwas Blut.

„Das einzig Richtige“, grinste Miya warm.

„Wir müssen dich zu einem Krankenhaus bringen. Sofort!“, wurde Nana panisch. Miya bemerkte, dass Nana ähnlich wie sie selbst reagierte - es machte sie froh. Anscheinend war sie wirklich wenigstens einer Person wichtig.

„Zu spät Nana…mir ist…mir ist kalt..“, flüsterte Miya schwach und war trotz nahem Todes...glücklich.

Glücklich zu wissen, dass Nana bei ihr ist.

„Ich halte dich warm“, umarmte Nana sie und ihre Tränen tropften auf die Stelle der Schulter wo sie Blut gespuckt hatte.

Miya las die Details von Nana nochmal und sie lächelte weiter. Sie selbst weinte.

…Nana Ichigawa hat Miya Suzuki vor den boshaften Beschimpfungen ihrer Kollegen beschützt

…Nana Ichigawa hat Miya Suzuki ein Essen vorbei gebracht

…Nana Ichigawa umarmt Miya Suzuki fest

….

„Ich liebe dich…“, weinte Nana lauter.

„Ic…ich weiß…“, antwortete Miya ein letztes Mal und änderte mit ihrem letzten Atemzug noch ein Detail in der Geschichte bis ihr die Kraft zum Leben verließ.


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Dies ist die Geschichte von )/&))/Nana Ichigawa, die beste Freundin die man sich wünschen kann)/&/&%(&&.


...Nana spürte wie die Hände von Miya kraftlos wurden und ihr Kopf sich sanft auf ihre Schulter legte...


Und das Spiel hat gerade erst begonnen...


Bist du ein verstohlener Gott?

Bist du ein gieriger Gott?

Ein Gerechter?

Ein Weiser?

.....

Oder willst du die ganze Welt nur brennen sehen?


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...and beneath the hell




Zeiten:


Beginn:
12.09.2021 ca. 20 Uhr

HD-Wahl: 13.09.2021 20:30 Uhr

Lynchung: 20:30 Uhr

Nachtaktionen: 21 Uhr (+ 10 min. für reaktive Rollen)

Nachtpost: danach



Spielattribute:


Spieltyp:
Spezialspiel - Halb-Siam

Lynchtyp: TBA

Spielende: TBA

Outing: inaktiv


Postzwang: aktiv mit mind. 1 Post/Tag, einmal Abmelden ab 10 Spielern möglich

Lynch- und Stimmzwang: inaktiv

Fresszwang: inaktiv



Besonderheiten:

  • Es handelt sich um ein "Halb-Siam", d.h. einige Leute haben Doppelrollen, aber nicht alle.
  • Siam bedeutet, dass jeder Spieler zwei Rollen bekommt, die er in dem Spiel zeitgleich spielt. Die Gesinnung des Spielers ergibt sich aus der "böseren" Rolle.
  • Durch die Besonderheit des Spieltyps sollte sich jeder Spieler bewusst sein, dass es sich um ein relativ sonderrollenlastiges Spiel handelt mit entsprechend hoher Varianz des Balancings. Ich gebe mir Mühe, kann und werde aber für nix garantieren.
  • Wenn Rollen mit dem Fähigkeitstyp „wissend“ in Aktion treten, wird idR die Gesinnung mit angegeben. Namentlich betrifft das z.B. die folgenden Rollen: Freimaurer, Geschwister, Illuminati, Nebelmedium, Medium, Phantom und Tratschtante.
  • Bei Absprachen wird häufig die Gesinnung mit angegeben (SL-Entscheidung). >> z.B. Tratschtante erfährt obv. nicht mit wem sie tratscht, die meisten anderen (beispielsweise das Rudel) schon, damit man sich zumindest darauf verlassen kann.
  • Bei Scans wird die komplette Siamrolle gescannt, nicht nur eine Hälfte.



Spielerliste (2/X):

  1. Sky
  2. MichaelCR97



Warteliste (0):

  1. xxx



Links zu SL-Posts:


Teilnehmer 2

Die folgenden Benutzer haben ihre Teilnahme an diesem Termin bestätigt:

Die Anmeldefrist für diesen Termin ist verstrichen.

Unentschlossene Teilnehmer

Die folgenden Benutzer sind noch unentschlossen:

Kommentare 5

  • Spiel wird wegen mangelndem Interesse abgesagt.

  • Man darf sich ruhig anmelden ;) :P (laut gehts natürlich auch)

    • Ich würde gerne, klingt super spannend, aber ich habe leider keine Zeit, erst ab Oktober.

      Aber Daro   Shadow   Leon   Xaver   Doscho   Samaraner   Raidho   Data   Blacklands   Jugolas   Kjeks   Lark   David   Torge   chilly   Jewel   Jules   Ente   Raphii   Kimberly   Feles @everyone haben bestimmt Lust! ;)