Beiträge von Alexa

    Mojito

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    Zitat Cocktailbart.de:
    Wer sich diesen Drink bestellt, bekommt oft nur Wassereis mit Alkoholgeschmack, in dem sich so viel zerfetztes Blattgrün befindet, sodass man das Gefühl hat, man würde Salat durch den Strohhalm trinken. Ungewaschenen Salat wohlgemerkt, weil da ja dann auch noch nicht aufgelöster Zucker drin rumschwimmt.

    Die Geschichte des Mojitos reicht weit zurück. Manche behaupten, dass der Mojito im 16. Jahrhundert in Kuba entstanden sei und dort als Medizin gegen Malaria und Skorbut benutzt wurde . Andere sagen, dass der Cocktail (unter dem Namen El Draque) auf den Piraten Sir Francis Drake zurückzuführen ist, der den Cocktail zu sich nahm, um seine Magenbeschwerden zu lindern. Wieder andere sagen, der Pirat hätte den Cocktail erfunden, um seine Mannschaft vor Dehydration und Skorbut zu schützen. Dann waren es wieder Sklaven oder Farmer, die den Drink erfunden haben.

    Bekanntheit erlangte der Mojito in den 1930ern vor allem durch Ernest Hemingway, der den Cocktail häufig in seiner Stammbar in Havanna genoss.

    Zutaten:
    6 cl weißer Rum
    2,5 cl Limettensaft
    2 cl Zuckersirup/2TL Zucker
    6-8 Blätter Minze
    Sodawasser

    Garnitur: Minze, Limettenrad
    Eis: serviert mit viel crushed Ice
    Methode: Build

    Viele Rezepte legen Wert darauf, dass man einen originalen Mojito nur mit kubanischem Rum mixen darf.

    Es gibt schon wieder ein Unentschieden, aufgrund des HDs lyncht ihr Jadio. Er war:

    Rolle

    Polarwolf

    Das Dorf gewinnt!


    Damit überleben:
    Kräuterhexe Leon
    Harter Bursche/Trunkenbold Sunset
    und das verlassene Mädchen Lumpi

    Spielzusammenfassung gibt's in Kürze

    Na, wer mischt Essig in seinen Cocktail? Oder wie wärs mit Entenfett? Milch?
    Wer jetzt das Gesicht verzieht, sollte sich die nachfolgenden Methoden, einen Cocktail zu verfeinern/Spirituosen zu aromatisieren, durchlesen – eventuell lässt man sich ja umstimmen…

    Fat Washing
    Beim Fat Washing werden Fette und Öle (zB. Butter, Speck, Nuss-/Olivenöl) in Spirituosen eingearbeitet, um ihnen einen neuen Geschmack zu verleihen.

    Dazu erhitzt man das Fett (gibt allenfalls noch Kräuter hinzu) und schüttet es in ein Glass mit der Spirituose und vermengt die Zutaten miteinander. Anschließend wandert das Glas für einige Stunden in den Tiefkühler. Das gehärtete Fett setzt sich oben ab und kann ganz einfach abgeschöpft werden. Die Spirituose wird nun mit einem feinen Sieb, Käsetuch oder Kaffeefiltr gefiltert, um Fettrückstände bestmöglich zu entfernen.

    Infusion
    Eine Infusion ist nichts anderes, als eine Spirituose die z.B. mit den Aromen von Kräutern, Tees, Lebensmittel, Gewürzen oder Blüten versetzt bzw aromatisiert wurde. Dabei werden die Aromen für eine bestimmte Zeit (Mazerationszeit) mit der Spirituose vermengt. Die Mazerationszeit kann sich sehr stark unterscheiden; bei Tee-Infusionen kann man mit ein paar Minuten rechnen, bei anderen Infusionen kann das Mazerieren auch Wochen dauern.

    Milk Washing
    Beim Milk Washing wird Milch verwendet, um einen Cocktail zu klären. Hierzu wird Milch einem bereits fertig gemixten Cocktail beigefügt. Die im Cocktail enthaltene Säure lässt die Milch ausflocken, das Milcheiweiß bindet Trübstoffe und bestimme Aromen. Nach etwas Ruhezeit wird der Cocktail gefiltert, zurück bleibt eine klare Flüssigkeit.
    Ursprünglich wurde das Verfahren noch dazu benutzt, harsche Spirituosen milder zu machen. Heutzutage wird das Verfahren hauptsächlich genutzt, um eine samtige Textur sowie eine besondere geschmackliche Komplexität zu erreichen.

    Shrub
    Es gibt zwei verschiedene Schulen, wenn es ums Essig beifügen geht: die einen geben den Essig in winzigen Dosen direkt in den Drink, während die anderen den Essig nie pur beigeben, ausschließlich in Form eines Shrubs.

    Ein Shrub ist ein Fruchtsirup auf Essigbasis. Frische Früchte werden in Essig eingelegt und für einige Wochen bis sogar Monate stehen gelassen. In dieser Zeit extrahiert der Essig die Aromen der Früchte. Danach siebt man das Gemisch durch und kocht die Flüssigkeit mit Zucker auf.

    Diese Nacht ist folgendes passiert:

    Spoiler anzeigen

    Nichts - alle leben noch

    Whiskey Sour

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    Der Whiskey Sour ist ein simpler, aber sehr wohlschmeckender Drink. Außerdem ist er der Klassiker unter den Sours. Wie auch der Old Fashioned ist er damals wohl erfunden worden, um schlechten Whiskey genießbar zu machen; er ist einer der ersten Cocktails der Welt.

    Jerry Thomas hat 1862 erstmalig die Sours in seinem Cocktailbuch erwähnt – damals jedoch noch auf Brandybasis.

    Zutaten:
    6 cl Bourbon Whiskey
    3 cl Zitronensaft
    2 cl Zuckersirup

    Garnitur: Zitronenzeste (Glas & Drink werden parfümiert)
    Eis: serviert mit Eis
    Methode: Shake bzw. Dry-Shake/Reverse-Dry-Shake (wenn mit Eiweiß)

    Zubereitet kann er auf mehrere Varianten: die klassische Variante ohne Eiweiß, den Boston Sour mit Eiweiß, New York Style mit Eiweiß und Wine Float, Fisco sour mit dem Kräuterlikör Benedictine DOM statt Zuckersirup,…

    Ihr lyncht LB, er war...

    Rolle

    Werwolf

    Es wird Nacht

    Bloody Mary

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    Bloody Mary ist das Katergetränk und zählt zu der Gruppe der Corpse-Reviver.

    Wie genau der Name entstanden ist, ist nicht ganz klar. Eine Variante leitet sich von der englischen Königin Maria I. Tudor ab, deren brutales Vergehen beim Versuch, den Katholizismus in England zu etablieren, ihr den Beinamen bloody – die Blutige einbrachte. In einer anderen Variante wurde im Jahr 1921 in einer Bar in Paris zum ersten Mal eine Bloody Mary gemixt und der Drink einer attraktiven Kellnerin mit dem Namen Mary, welche in der Bar Bucket of Blood arbeitete, gewidmet.

    Es gibt viele verschiedene Varianten, wie ein Bloody Mary gemixt werden kann - am besten erkundigt man sich beim Gast, was er alles in seinem Drink haben möchte (Salz, Pfeffer, Tabasco,...)

    Zutaten:
    5 cl Vodka
    10 cl Tomatensaft
    1,5 cl Zitronensaft
    4 Spritzer Worcestershiresauce
    2-4 Spritzer Tabasco
    Salz (oder Selleriesalz)
    Pfeffer

    Garnitur: Selleriestange
    Eis: serviert mit Eis
    Methode: Shake

    Mos wird vernascht, er war

    Rolle

    Meuchelmörder

    Old Fashioned

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    Der Old Fashioned ist einer der berühmtesten und gleichzeitig ältesten Cocktails der Welt. Er gilt sogar als der erste Cocktail der Welt. Gegen 1862 hielt der Barkeeper Jerry Thomas das Rezept für einen Old Fashioned zum ersten Mal schriftlich fest – damals jedoch unter einem anderen Namen. Der Cocktail wurde dann mit diversen Likören abgewandelt, und so konnte man den „Whiskey Cocktail“ auf zwei Arten bestellen: einmal fancy für die Variante mit Likör und einmal plain bzw „Whiskey Cocktail Old Fashioned“ für die klassische Variante. Tja, das Old Fashioned ist dann geblieben...

    Zutaten:
    6cl Bourbon Whiskey (oder Rye Whiskey)
    1cl Zuckersirup / 1 Würfelzucker
    3 Spritzer Angostura Bitter

    Garnitur: Orangenzeste (Glas & Drink werden parfümiert)
    Eis: serviert mit Eis
    Methode: Build

    Selbstverständlich kann man auch andere Whiskeyvarianten verwenden. Mittlerweile gibt es den Old Fashioned auch mit sämtlichen anderen Spirituosen: Rum, Vodka, Tequila…

    Natürlich gibt es auch hier wieder nicht „die eine richtige Variante“ – manche benutzen eine Cocktailkirsche, im klassischen Rezept wurde mit einer Zitronenzeste garniert…

    Ihr lyncht Ling, er war:

    Rolle

    Dorfbewohner

    Sidecar

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    Einen Cognac-Cocktail haben die meisten Leute nicht auf dem Schirm – und doch zählt der Sidecar zu den Klassikern; wobei viele zwar den Namen kennen, aber die genauen Zutaten nicht.

    Er entstand zu Beginn des ersten Weltkrieges – einen eindeutigen Erfinder gibt es nicht, weil sich mehrere darum streiten. Bei der Zubereitung gibt es zwei Schulen: die englische, die den doppelten Anteil an Cognac hernimmt und die französische, die sämtliche Komponenten zu gleichen Teilen abmisst.

    Zutaten:
    4 cl Cognac
    2 cl Cointreau
    2 cl Zitronensaft

    Garnitur: Zuckerrand und/oder Orangen-/Zitronenzeste
    Eis: serviert ohne Eis
    Methode: Shake

    Diese Nacht wird Daro gefressen. Doch was ist das? Auch Bobbie wird tot aufgefunden, mit einem Dolch im Rücken

    Rollen

    Daro war Günstling

    Bobbie war Dorfdepp (der richtige diesmal)

    Es wird Tag

    ---- Lynchung ----
    Tag 1 wurde gestartet. Deadline: 24. April 2024 um 21:00

    Glühwein

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    Ich habe lange überlegt, welchen Cocktail ich hier vorstellen soll – und keinen wirklich schön zur Rolle passenden gefunden – daher stell ich euch nun folgendes vor:

    Glühwein ist ein alkoholisches Heißgetränk, welches in (Mittel-)Europa vermehrt um die Weihnachtszeit genossen wird.
    Gewürzten Wein gab es bereits bei den Römern, aber auch im Mittelalter wurde der Wein mit Gewürzen und Honig verfeinert – jedoch wurde er da noch kalt getrunken.

    Ob der Glühwein in warmer Form nun in Schweden oder Sachsen erfunden worden ist, ist nicht ganz klar; wobei der sächsische Glühwein von damals wohl aufgrund der Masse an Gewürzen nicht wirklich genießbar wäre.

    Zutaten:
    Wein
    Orangen
    Zitrone
    Zimt/-stangen
    Nelken
    Sternanis
    Zucker

    Garnitur: Orangenscheibe/Zimtstange
    Eis: natürlich ohne!
    Methode: Kochtopf


    Ihr lyncht Stoffel, sie war:

    Rolle

    Sündenbock (und damit wirklich tot)


    Tut mir wirklich leid :(

    Zombie

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    Der Zombie gehört zu den Tiki-Cocktails und zählt zu den stärksten Cocktails der Welt.

    Donn Beach (auch bekannt als Don the Beachcomber) kreierte in den 1930er Jahren den Zombie. Der Name Zombie ist auf folgende Legende zurückzuführen: Donn Beach mixte für seinen verkaterten (Stamm-/)Gast/Freund diesen Cocktail. Später beschwerte sich der Gast, dass er sich während des gesamten Business-Meetings/Fluges wie ein Untoter gefühlt habe.

    Anscheinend wurde das Originalrezept jahrelang geheim gehalten, aus Angst, dass sein Konkurrent die Rezeptur stehlen konnte. Die Flaschen in seiner Bar waren mit Nummern versehen und die Barkeeper mussten lediglich lernen, wie viel aus welcher Flasche in den Drink gehörte. Jeder, der ebenfalls einen Zombie anbieten wollte, musste eine eigene Rezeptur erfinden und so entstanden viele verschiedene Rezepte desselben Cocktails.

    Und nachdem ich hier auch nicht wirklich eine gemeinsame Basis finden kann, stell ich euch das Original-Rezept vor:

    Zutaten:
    4,5 cl kubanischer Rum
    4,5 cl jamaikanischer Rum
    3 cl Overproof Rum (Demarara)
    2,25 cl Limettensaft
    1,5 cl Falernum
    1,5 cl Don's Mix (1 cl weißer Grapefruitsaft, 0,5 cl Zimtsirup)
    1 Dash Angostura Bitters
    1 Barlöffel Grenadine
    6 Tropfen Pernod

    Garnitur: Minze
    Eis: serviert mit crushed Eis
    Methode: Shake

    Angeblich habe Don vermerkt, dass die Barkeeper nicht mehr als zwei Zombies pro Person servieren durften.

    Ihr lyncht Stoffel, sie war:

    Rolle

    Dorfdepp - ätsch, sie ist doch nicht tot :P
    Cocktail bekommt ihr trotzdem

    Was wir selbstverständlich nicht vergessen dürfen, sind die verschiedenen Arten, einen Drink zuzubereiten!

    Shake
    Wird meist verwendet, sobald man Eiweiß, Schlagobers/Sahne, Zitronensaft oder Sirup verwendet (bzw Komponenten mit einer unterschiedlichen Dichtheit). Durch das Shaken wird der Drink gekühlt, verdünnt, belüftet (Schaum entsteht) und die Zutaten vermischt.
    Das Gästeglas wird in den meisten Fällen vor dem Prozedere vorgekühlt (Glas randvoll mit Eis füllen), das Eis später durch frisches ersetzt (natürlich diesmal weniger) und anschließend der Drink eingegossen.

    Beispiele: Espresso Martini, Cosmopolitan, French 75

    -> Dry Shake
    Beim shaken wird kein Eis benutzt, jedoch in den meisten Fällen eine Spirale (kann man vom Barsieb entfernen). Später wird dann noch kurz mit Eis geshaked. Wird bei Drinks mit Ei/-weiß oder Pulver benutzt. Damit kann man das Eiweiß schön schaumig shütteln, bevor das Eis alles verwässert.

    -> Reverse Dry Shake
    Zuerst wird der Drink ohne Eiweiß/Aquafaba, dafür mit Eis geshaked, dann wird das Eis entfernt (strain) und der Drink erneut mit dem Eiweiß/Aquafaba geshaked – diesmal aber ohne Eis.

    Build (in glass)
    Bei dieser Variante braucht man weder Shaker noch sonst irgendeinen Schnickschnack. Ein Barlöffel und Jigger reicht meist aus (es sei denn, man hat Früchte/Kräuter und muss diese muddeln).
    Der Drink wird direkt im Servierglas zubereitet – will man mehrere Schichten erreichen, nimmt man einen Barlöffel zu Hilfe und gießt die Zutaten vorsichtig über diesen in das Glas

    Beispiele: B52, Old Fashioned, Longdrinks

    Stir
    Der Cocktail wird in einem separaten Rührglas mit einem Barlöffel durch kreisende Bewegungen vermischt. Wird meist angewendet, wenn sich die Zutaten leicht vermengen lassen, man nur alkoholische Bestandteile hat oder man einen klaren Drink haben möchte. Der Drink wird zeitgleich durch das Eis (welches man in das Rührglas gibt) heruntergekühlt.
    Dennoch wird auch wie beim shaken das Gästeglas vorgekühlt

    Beispiele: Negroni, Martini, Manhattan

    Blend
    Alle Zutaten werden in den Mixer gegeben und anschließend in das Servierglas gefüllt. Wird hauptsächlich bei gefrorenen Zutaten gemacht

    Beispiele: Frozen Daiquiri, Frozen Margarita


    Diese Nacht ist niemand gestorben

    Es wird Tag!

    ---- Lynchung ----
    Neue Wahl „Lynchung“ mit Deadline 23. April 2024 um 21:00 erstellt.

    Wo wir nun (ungefähr) wissen, was ein Cocktail überhaupt ist, machen wir weiter mit ein paar Grundbegriffen:

    Angostura (Bitter): Bitterlikör mit Bitterorange, Zimt, Chinarinde und mehr als 40 verschiedenen Kräutern. Angostura ist der bekannteste unter den Bittern und wird tropfenweise zum würzen in Cocktails verwendet

    Dash: Spritzer

    Float(en): eine Flüssigkeit wird über einen Barlöffel vorsichtig in das Cocktailglas gegossen, sodass eine weitere Schicht auf dem Drink entsteht

    Jigger: Messbecher zum Abmessen der Spirituosen, erinnert einen vom Aussehen her ein bisschen an eine Sanduhr. Klassischerweise kann man auf einer Seite 2cl und auf der anderen 4cl abmessen

    Muddler: Stößel zum Zerdrücken von Früchten, Kräutern, Zuckerwürfeln usw.

    Overproof (Rum): Rum, der mindestens einen Alkoholgehalt von 57,15% Vol aufweisen kann

    Pourer: Aufsatz für die Alkoholflasche zum freien Ausgießen (free flow). Pro Sekunde fließt 1cl aus der Flasche

    Shaker: Becher zum Schütteln (shaken) eines Cocktails, es gibt verschiede Varianten (Boston-Shaker, Cobbler-Shaker,...)

    Strain/Double Strain: Beim Umfüllen des Cocktails in das Glas werden 1 bzw 2 Barsiebe benutzt, um Eis, Kräuter oä aus dem Drink zu filtern

    Twist: Aromatisieren/Abspritzen des Cocktails mit einer (Orangen/Zitronen) Zeste. Hierfür wird ein Stück Schale mit einem Sparschäler oder Zestenschneider abgeschnitten (nicht das weiße), in Form geschnitten und über dem Drink geknickt, sodass die ätherischen Öle abgegeben werden. Anschließend reibt man damit einmal über den Glasrand, dreht die Zeste ein und fügt sie dem Drink hinzu


    Ihr entscheidet euch, ein Unentschieden zu generieren; das Glück wählt Leon zu eurem HD!

    ~ Es wird Nacht ~

    Einführung

    Zuallererst beginnen wir mal ein bisschen mit der Unterscheidung – natürlich werd ich hier nicht alle unterschiedlichen Arten vorstellen, ihr wollt ja auch mal mit dem Spiel beginnen.

    Anscheinend ist die Abgrenzung zwischen Longdrink und Cocktails ziemlich umstritten, eine eindeutige Lösung gibt es somit nicht. Meist wird der Unterschied anhand der Zutaten festgemacht, andere wollen es mit Volumen, Alkoholgehalt, Gläsern, Eis oder sonst noch irgendwie unterscheiden.

    Auch sonst ist die Unterteilung oft nicht eindeutig


    Cocktail
    Irgendwo sind sich die Seiten mehr oder weniger einig, dass ein Cocktail mindestens 3 Zutaten enthalten muss, wobei manche mindestens zwei alkoholische, während andere mindestens zwei antialkoholische verlangen. Manchmal wird angeführt, dass in einem Cocktail keine Limonaden und maximal 9 cl Alkohol enthalten sein dürfen

    Wobei Cocktail mittlerweile oft auch einfach nur als Oberbegriff für alle Mixgetränke benutzt wird

    Mocktail/Virgin x
    Cocktail ohne Alkohol. Für den Begriff Mocktail wurden die Begriffe „mock“ (engl. für: nachahmen, vortäuschen) und Cocktail miteinander verbunden

    Und ein Virgin (engl. Jungfrau) [Name eines Cocktails einfügen] ist ein alkoholfreier Cocktail, der so aussieht wie seine alkoholische Variante

    Longdrink
    Eine Spirituose wird mit einem antialkoholischen Getränk (sog. Filler) gestreckt

    Shortdrink
    Weniger als 15cl Inhalt, meist aber nur bis 10cl Inhalt. Wie beim Longdrink wird eine Spirituose mit einem nichtalkoholischen Getränk gemischt, jedoch enthält ein Shortdrink meist kein Eis

    Shooter
    Cocktail mit maximal 4cl Inhalt, die Bestandteile sind meist geschichtet und der Drink wird in einem Schnapsglas serviert

    Sour
    Getränk bestehend aus einer Spirituose/Schnaps, saurem Zitrus-Element (meist Zitronensaft) sowie Zucker oder Sirup

    Buck/Mule
    Cocktail, der aus Spirituose, Limettensaft und Ginger Beer oder Ginger Ale besteht


    Das Spiel ist eröffnet!

    Die HD-Wahl endet am 22.04.2024 um 21:00 Uhr