Beiträge von Alohomora

    https://werwolf-online.com/arc…=schutzamulett#post386921


    Letzte News, die ich finde, was das Schutzamulett betrifft.


    >> mMn ist die Löschung des Lynchschutzes ein Fehler, weswegen die Frage, was passiert, wenn der Amulettträger gelyncht wird, obsolet wird.


    Ansonsten haben wir das im letzten Spiel ähnlich wie den Druiden behandelt, Anfang der Nacht, damit noch Reaktionszeit besteht.


    /e: sagt daher: Was ist es denn? Eine Nachtaktion? Wenn es zu Beginn der Nacht passiert? Wo schon Auswirkungen da sind, und sich der Polarwolf/Stiefmutter dann 30 min. später entscheidet, das zu blockieren? Ist dasselbe wie beim Druiden ehrlich gesagt.

    Settingübersicht


    Akela - Schauspieler (Abt, Aussätzige, Rotkäppchen, Dorfbewohner, Dorfbewohner) - Lynch 2

    Carcharoth - Werwolf - Lynch 1

    Ede Wolf - Dieb (Medium mit Ring der Armut (1) oder Nebelmedium) - HD 2 - NK 5

    Fenriswolf - Werwolf - überlebt

    Gmork - Dorfbewohner - Lynch 4

    Hati und Skalli - Verlassenes Mädchen - von Sirius gefressen in Nacht 2

    Isegrim - Jäger - NK 3

    Nymeria - Dorfbewohner - überrannt

    Remus Lupin - Phantom - NK 1

    Sirius - Dieb (Aurawolf oder Werwolfjunges) - HD - erschossen und gefoltert in Nacht 3

    Wolf-Link - Dorfbewohner - Lynch 3

    Wolwerock - Inquisitor - NK 4



    Tag 0



    Dieb (Aurawolf oder Werwolfjunges) Sirius wird HD.



    Nacht 1


    Dieb Ede-Wolf entscheidet sich für die Rolle Nebelmedium.

    Dieb Sirius entscheidet sich für die Rolle Aurawolf.

    Schauspieler Akela spielt in dieser Nacht die Rolle Rotkäppchen.

    Verlassenes Mädchen Hati und Skalli übernachtet bei Jäger Isegrim.

    Phantom Remus Lupin tippt Jäger Isegrim an.

    Aurawolf Sirius sieht die rote Aura des Verlassenen Mädchens Hati und Skalli.

    Die Wölfe Carcharoth, Fenriswolf und Sirius fressen Phantom Remus Lupin.

    Nebelmedium Ede Wolf erhält Absprache mit Phantom Remus Lupin.

    Dorfbewohner Wolf-Link 1 wird durch Wolf-Link 2 ersetzt.


    Phantom Remus Lupin wurde gefressen.

    Der Schauspieler hat noch zur Auswahl: Abt, Aussätzige, Dorfbewohner, Dorfbewohner.



    Tag 1



    Wewolf Carcharoth wird gelyncht.



    Nacht 2


    Schauspieler Akela spielt in dieser Nacht die Rolle Abt und segnet Dorfbewohner Nymeria.

    Verlassenes Mädchen Hati und Skalli übernachtet bei Aurawolf Sirius und wird von ihm gefressen.

    Aurawolf Sirius sieht die rote Aura des Inquisitors Wolwerock.

    Die Wölfe Fenriswolf und Sirius fressen Schauspieler Akela.


    Verlassenes Mädchen Hati und Skalli hat bei einem Wolf übernachtet und wurde gefressen.

    Der Schauspieler hat noch zur Verfügung: Aussätzige, Dorfbewohner, Dorfbewohner.



    Tag 2



    Schauspieler Akela wird gelyncht.



    Nacht 3


    Aurawolf Sirius sieht die rote Aura des Nebelmediums Ede Wolf.

    Die Wölfe Fenriswolf und Sirius fressen Jäger Isegrim.

    Jäger Isegrim erschießt Aurawolf Sirius.

    Inquisitor Wolwerock foltert Sirius zusätzlich zu Tode (Overkill).

    Jäger Isegrim tritt der Untoten-Familie von Ede Wolf bei.


    Jäger Isegrim wurde gefressen.

    Dieb (Aurawolf oder Werwolfjunges) Sirius wurde erschossen und gefoltert.

    Neuer HD ist Nebelmedium Ede Wolf.



    Tag 3



    Dorfbewohner Wolf-Link wird gelyncht.

    Wolf-Link bereichert die Mediums-Konversation.



    Nacht 4


    Wolf Fenriswolf frisst Inquisitor Wolwerock.

    Auch Wolwerock wird der Konversation rund um Nebelmedium Ede Wolf hinzugefügt.



    Tag 4



    Dorfbewohner Gmork wird gelyncht.



    Nacht 4


    Dieb (Medium mit Ring der Armut (1) oder Nebelmedium) wird gefressen.

    Wolfssieg!

    Ein warmer Wind war aufgekommen und trocknete das Fell der Wölfe. Angst huschte unter ihnen herum wie ein Virus, verbreitete sich auf die gesamte Versammlung und machte die Tiere schreckhafter den je. Die Wachsamkeit hatte zugenommen, niemand verließ alleine die sichere Menge.

    Doch es geschah wieder. Als ein gellender Schrei aus der Nähe des Felsens ertönte und sie dort einen weiteren toten Wolf fanden, war es mit dem letzten Mut zu Ende. Egal, was der Anführer noch sagte, die Versammlung löste sich auf. Man sah keine Hoffnung darin, hier noch länger nach Menschen zu suchen. Gemeinschaftlich würden sie den Menschen nicht besiegen können. Sie wollten ihr Glück in kleineren Gruppen versuchen.

    Man schloss sich zu Rudeln zusammen und zog nach Süden, in die weiten bewaldeten Ebenen des Düsterwalds, wo sie sich in den Dörfern niederließen und warteten. Denn eines Tages würde ihre Zeit kommen. Dann würden sie erneut zuschlagen und es würde ein Kampf um alles oder nichts sein. Eines Tages würden sie die Menschen auslöschen.

    Die Geschichte der Versammlung verbreitete sich. Sie hatte den Menschen gezeigt, dass sie gegen die Werwölfe nicht hilflos waren. Doch seitdem fürchteten die Menschen die Wölfe noch mehr, da sie wussten, sie waren auf Rache aus, und sie sich nie sicher sein konnten, wo sie als nächstes zuschlagen würden, die Werwölfe vom Düsterwald.


    ~~~~~


    Dieb (Medium mit Ring der Armut (1) oder Nebelmedium) Ede-Wolf wird gefressen.

    Der Werwolf Fenriswolf gewinnt gegen Dorfbewohner Nymeria.

    Dass die Menschen weiterhin töteten und niemand in der Lage zu sein schien, sie aufzuhalten, machte die Wölfe nervös. Eine gereizte Grundstimmung hatte die Versammlung erfasst und so war es nicht verwunderlich, dass sie sich nicht auf ein Opfer einigen konnten. Sie stritten miteinander, gingen beinahe aufeinander los, bis der Anführer dazwischenging. Dank seines Eingreifens gingen die Diskussionen geregelter zu.

    Die Versammlung selbst hatte sich gelichtet, einige Wölfe schienen Fahnenflucht begangen zu haben. Feiglinge wurden sie genannt und ihre Flucht wurde zu einem weiteren Grund für die schlechte Laune der Wölfe.

    Doch schließlich konnten sie sich auf ein Opfer einigen. Der Wolf, den sie heute töteten, versuchte nicht groß, sich zu wehren, doch als sein Körper tot zu Boden fiel, fanden sie keinen Menschen unter seinem Fell.

    Es war ein erneuter Fehlschlag.


    ~~~~~


    Dorfbewohner Gmork wird gelyncht.

    Der Anführer streifte um den Versammlungsplatz herum, versuchte, das gesamte Gebiet im Auge zu behalten. Er war unruhig und rastlos und er hatte nicht in den Grüppchen sitzen bleiben und reden können. Das nasse Gras blieb ihm an den Pfoten kleben und zwischen seinen Pfotenballen sammelte sich feuchte Erde, doch er ignoriert das unangenehme Gefühl. Die ganze Zeit schlich er voraus, den Kopf leicht gesenkt, doch die Ohren gespitzt und der Blick wachsam.

    An anderer Stelle, am Rand der Versammlung gähnte der große kräftige Wolf mit weit aufgerissenem Maul. Es war eine lange Nacht gewesen und der zusätzliche Stress durch die Bedrohung hatte ihn zusätzlich ermüdet. Verzweifelt versuchte er, nicht einzuschlafen, dem Reden seines Gegenübers zu folgen, doch dämmerte er bald nur noch dahin.

    Sein Gegenüber merkte dies schnell und sprach leiser, dann sah er sich um. Niemand achtete auf sie, die meisten waren in eigene Diskussionen vertieft. Von dem Fell durch neugierige Blicke geschützt zog er sein Messer. Nun würde ein weiterer Wolf fallen. Er war völlig hilflos.

    Wolwerock hatte seinen Angriff nicht kommen sehen. Die Klinge fuhr völlig geräuschlos durch Fell und Fleisch. Noch bevor der Körper am Boden aufschlug, war der Mensch verschwunden. In der Menge untergetaucht.


    ~~~~~


    Inquisitor Wolwerock wurde gefressen.

    Silber glitzerte das Mondlicht auf den nassen Grashalmen. Eine gespenstische Ruhe hatte sich über die Versammlung gelegt.

    Dem neuen Anführer war klar, dass er mit Bedacht vorgehen musste, wenn sie wirklich überleben wollten und nicht doch noch dem Menschen zum Opfer fallen wollten.

    Er saß auf dem Felsen, neben den toten Körpern seiner Kameraden. Sie waren wie ein Mahnmahl für die Lebenden, um sie daran zu erinnern, wofür sie kämpften und dass es sich lohnte.

    Er hob den Blick, die Ohren wachsam gespitzt, während er beobachtete, wie sich eine kleine Gruppe von Wölfen ihm näherte. In ihrer Mitte ein weiterer, kleinerer Wolf. Dieser wirkte verängstigt, ganz anders als die vorherigen Opfer, die weitaus kämpferischer vorgegangen waren. Der Anführer war nahe dran, ihn aus der Gruppe zu nehmen und wieder zu den anderen zu lassen, denn so ein kleiner verängstigter Wolf passte nicht in sein Schema des bösen Menschen. Doch ihm blieb keine Wahl.

    „Bitte“, flüsterte der Wolf mit merkwürdig hoher Stimme. „Bitte, lasst mich gehen, ich habe nie etwas Böses gemacht.“

    Der Anführer wich dem Blick der tiefbernsteinfarbenen Augen aus, die Traurigkeit und die Angst schnitten in sein Herz.

    „Ist dies eure Wahl?“, fragte er. Ein tiefes Knurren antwortete ihm.

    „Wir alle waren uns einig.“ Der große schwarzweiße Wolf fletschte die Zähne. „Lass dich nicht von seiner unschuldigen Art täuschen.“

    Der Anführer neigte den Kopf. Dann wandte er sich zu dem kleinen Wolf, immer noch seinem Blick ausweichend. Krallen blitzten und mit einem dumpfen Geräusch stürzte der Körper ins Gras. Die bernsteinernen Augen blickten gebrochen in den Himmel. Diesmal hatten sie sich geirrt. Und der Anführer schwor sich, sein Gefühl nie wieder derart zu ignorieren.


    ~~~~~


    Dorfbewohner Wolf-Link wird gelyncht.

    Der Tod von Akela hatte die Wölfe verunsichert. Jedoch gab es immer noch ein paar unter ihnen, die bereit zu sein schienen, jeden einzelnen Wolf zu opfern, um die Menschen zu enttarnen. Doch waren auch welche unter ihnen, die gemäßigter herangingen und so die Wut abfangen konnten. Sie sprachen sich dafür aus, weiterhin mit Vorsicht zu agieren, doch auch keine Gnade bei einem Verdacht walten zu lassen.

    Der Anführer hatte sich unter die Wölfe gemischt und diskutierte mit einer schwarzgrauen Wölfin, als ziemlich in der Mitte der Versammlung plötzlich Geheule erschallte.

    Ein feingliedriger grauer Wolf war dort zu Boden gegangen, eine tiefe Wunde an der Seite, aus der erschreckend dunkles Blut floss. Sein gelber Blick heftete sich auf den Anführer. Im selben Moment wurde der Anführer von hinten angesprungen. Zähne bohrten sich in seinen Nacken und Krallen zerfetzten das Fell an seinem Rücken. Unter lautem Jaulen gingen die beiden Wölfe zu Boden, Krallen zerfetzten Fell, Zähne schlugen aufeinander. Doch schließlich wurde der Anführer überwältigt.

    Sein Angreifer presste ihn ins regennasse Gras und knurrte: „Woher sollen wir wissen, dass wir dir noch trauen können. Du kannst niemanden beschützen. Und womöglich willst du es auch gar nicht.“

    Die Wölfe, die sich um die sterbende Isegrimm gescharrt hatten, sahen reglos zu, wie der Wolf ihrem Anführer erst die Krallen über den Rücken zog und ihm schließlich mit einem einzigen Schlag den Bauch aufriss. Schwer atmend sank der Anführer ins Gras, während Isegrimm sich aufrappelte.

    Mit gebleckten Vorderzähnen und Schmerz in den Augen kam er näher, die gelben Augen auf seinen Anführer gerichtet. Hasserfüllt. Dann schnappte er zu und Sirius hauchte unter seinen Zähnen das Lebenslicht aus.

    Unter dem Fell fanden sie den Körper einer Menschenfrau.

    Im selben Moment riss der Himmel auf und eine Sternschnuppe fegte über den Himmel.

    Isegrimm sackte zusammen, die Zähne noch in der Kehle seines toten Anführers versenkt. Seine Augen starrten nun in den aufbrechenden Himmel, zu den Sternen, die sie nicht sahen.


    ~~~~~


    Jäger Isegrim wurde gefressen

    Dieb Sirius (Aurawolf oder Werwolfjunges) wurde erschossen und gefoltert.

    Neuer HD ist Ede Wolf.

    Im Laufe der letzten Stunde war der Regen stärker geworden, was die Laune der Wölfe jedoch nicht drücken konnte. Selbst nach dem Tod der Zwillingsbrüder flammte das Wissen, dass sie nicht hilflos waren, in ihren Augen. Sie würden nicht kampflos aufgeben.

    Diesmal war es schwieriger gewesen, ein Opfer zu bestimmen. Die Wölfe waren sich uneins, manche durch den Erfolg geblendet und unvorsichtig, doch ihr Anführer mahnte zur Vorsicht. Das Opfer musste mit Bedacht gewählt werden.

    Doch schließlich wurde die Wahl getroffen. So sehr sich Akela auch wehrte, so sehr er versuchte, dagegen zu argumentieren, er hatte keine Chance.

    Doch als der Anführer seine Zähne in seine Kehle bohrte und das Leben aus ihm wich, geschah nichts. Der Wolfskörper fiel schlaff zu Boden, die gelben Augen starrten gebrochen in den schwarzen Himmel. Er war unschuldig.


    ~~~~~


    Schauspieler Akela wurde gelyncht.

    Eine Hochstimmung hatte die Versammlung erfasst. Es war beinahe unheimlicher als die offene Angriffslust der letzten Stunde, denn mit dem Tod des Menschen hatte sich die Angespanntheit gelöst. Man wusste jetzt, dass man den Menschen Herr werden konnte, dass man sie finden und töten konnte. Man musste nur zusammenarbeiten.

    „Wer weiß, ob hier überhaupt Menschen sind“, sagte eine fast schneeweiße Wölfin zu ihrem Gegenüber. Der dunkelgraue Fleck über ihren bernsteinfarbenen Augen verlieh ihr einen erstaunten Gesichtsausdruck. „Womöglich war dieser Mensch allein.“

    „Das glaubst du doch wohl selbst nicht.“ Ihr Gegenüber, ein pechschwarzer Wolf mit beinahe unheimlich hellgelben Augen fletschte die Zähne. „Es gibt garantiert noch mehr. Wir müssen sie nur finden.“


    Es wurde dunkler, als leichte Wolken aufzogen und den Mond immer wieder verdeckten. Doch das konnte die Hochstimmung nicht trüben. Man hörte sogar Gelächter.

    „Hat jemand Hati und Skalli gesehen?“, rief plötzlich eine raue Stimme in der Nähe des Felsens. „Sie wollten kurz ihr Geschäft erledigen, aber sie sind nicht zurückgekommen.“

    Leises Gemurmel breitete sich aus, doch niemand hatte die Vermissten seither gesehen. Unruhe breitete sich aus.


    Der Anführer jedoch schnappte sich zwei Wölfe aus der Menge und suchte systematisch den Hang ab. Dort, wo sich einige Büsche an mehrere Felsen lehnten, wurden sie schließlich fündig.

    Scharfe Klingen hatten die Kehlen der Zwillingsbrüder durchtrennt. In dem hellgrauen Fell sahen sie aus wie grotesk lächelnde Münder.

    Zu dritt gelang es ihnen, die beiden nach oben zu bringen, wobei sie sich selbst mit dem Blut der Toten benetzen. Man war bestürzt über den Tod der beiden Wölfe, waren die Zwillingsbrüder doch gut bekannt gewesen. Jeder hatte ihnen Unterschlupf geschenkt, wenn sie ihn brauchten. Sie hatten einander nahe gestanden, so nahe, dass das Wort „ich“ in ihrem Wortschatz nicht existierte. Sie teilten alles miteinander, von Fressen bis zu Unterschlupf. Hatten geteilt.

    „Die Menschen sind noch nicht besiegt.“ Der Anführer hatte seine Stimme erhoben, laut schallte sie über die Menge hinweg. „Wir werden eine weitere Wahl abhalten und dann noch eine und noch eine, bis wir die Menschen besiegt haben, oder wir tot sind.“

    Die Menge antwortete mit Gejaule.


    Vom Himmel fielen die ersten Regentropfen und der stärker werdende Wind kündigte von mehr.


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    Verlassenes Mädchen Hati und Skalli hat bei einem Wolf übernachtet und wurde gefressen.

    Der Schauspieler hat noch zur Verfügung: Aussätzige, Dorfbewohner, Dorfbewohner.

    Den Aufruhr, der sich entbrannte, hätte man wohl nicht vorhersehen können. Buchstäblich wandte sich Bruder gegen Bruder, Kinder gegen Eltern, Freunde gegen Freunde. Ihr Anführer konnte nur mit Mühe eine Massenkeilerei aufhalten.

    Doch gegen die Stimme der Versammlung konnte er nicht sprechen – und wollte es auch nicht. Wenn sie sich für ein Opfer entschieden hatten, würde er es für sie töten.

    Und so geschah es auch, kaum eine Stunde später, am Fuß des Felsens. Carcharoth wurde dort von einer Gruppe Wölfe in die Enge getrieben und als einer von ihnen seine Krallen in seinem Fell verhakte, rutschte es ihm einfach vom Körper.

    Der Mensch wirkte vom Leben gezeichnet und seine Augen blickten hart den Anführer an, der jedoch keine Gnade walten ließ. Als der Mensch seine Schusswaffe hob, sprang er ihn an. Das Blut spritzte an den Felsen, ins Gras und zeichnete auch auf die Schnauze der toten Wölfin ein rotes Muster. Auch Remus Lupins toter Körper war dort oben aufgebahrt worden.

    „Die erste Rache wurde genommen“, knurrte der Anführer. „Und die anderen werden wir auch erwischen.“


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    Werwolf Carcharoth wird gelyncht.