Beiträge von Schlendi
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Scheinbar hatte die Bedienung hinter dem Tresen ihn nicht gehört, nunja, nichts was ihn überrascht hätte.
Für den Moment wollte er sich erstmal einen guten Platz suchen, vielleicht käme ja später jemand vorbei und die Leute wirkten auch sehr geschäftig hier, da ist es besser nicht zu stören.
Er ließ den Blick durch den Raum schweifen, sah den auffallenden Mann, dessen Namen er im Vorbeigehen aufgeschnappt hatte, Sir Flamel. Was das wohl für ein Titel sein sollte? Selbstverliehen um auf wichtig zu tun? oder tatsächlich basierend auf Taten, die oft mehr sagen konnten als Worte.
Die Dame am Tisch in der Ecke, die an ihrem Rotwein nippte, schien die anderen mit einem argwöhnischen Blick zu mustern. Er spürte wie ihr Blick kurz auf ihm ruhte. Ob sie sich schon ein Bild gemacht hatte? Was sie wohl von ihm hielt? Er sah an seinem alten ausgebesserten Kleidern herunter und seufzte kurz, bevor er sich besann. Hatte er sie gerade vielleicht oberflächlich eingeschätzt? Er sah in ihre Richtung um den nächsten Blick zu deuten und zu schauen, ob sie ihm wohlwollend oder abweisend begegnete und sich je nachdem vielleicht ein Herz zu packen und nach einem Platz an ihrem Tisch zu fragen.
Nicht weit entfernt stand außerdem eine kleine Gnomenfrau, die ähnlich deplatziert wirkte wie er sich fühlte. Sie schien dort ohne wirkliche Bestimmung oder Impuls zu stehen.
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linkey + -
Ente +
Leon - -
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(auch wenn ich dank dieser Rolle in der letzten Runde noch mega viel Spaß im Wolfschat hatte, Grüße gehen raus an Obelix xD).
war schön, ja

Ich war schon im RP, daher hab ich mal für Veigl nein gestimmtHabe aus ähnlichen Motiven für den Geisterwolf gestimmt. Das Dorf gewinnt so oder so

Oha, spannend. woher die positive Einstellung?
Ein hagerer Mann in abgewetzten, an mehreren Stellen geflickten Klamotten betrat das Gasthaus. Er nahm bedächtig seinen alten Filzhut ab und sah sich um. Wenn man nur kurz hinsah, erkannte man einen Reisenden im Herbst seiner Lebenszeit mit schulterlangen Haaren und einem stoppeligen bis struppigen Bart. Wer genauer hinsah, konnte ein verlegenes Lächeln und nervös umherblickende Augen bemerken.
Veigl setzte seinen Wanderrucksack in einer ruhigen Ecke des Gasthauses ab, die Kupfertöpfe an der Seite klapperten. Vorsichtig und bedacht niemand anzurempeln machte er sich auf den Weg zur Theke und fragte leise: "Wieviel kostet hier ein halber Humpen Dünnbier?" -
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Rollenwissen muss versteckt werden. Wenn mit Wissen argumentiert wird, dann muss es so wirken, als sei dieses aus dem Spielgeschehen gezogen worden. Idealerweise kann man das Wissen nur dann finden, wenn man die entsprechende Rolle kennt (-> nach dem Tod).
das hier ist der Knackpunkt, aber auch das subjektivste der ganzen Sachen, daher für Spieler wie SLs schwer.
völlig beschwerdefrei aus meiner persönlichen Meinung: Für mich warst du zu locker, gerne nächstes Mal eher die Spieler anregen Gründe zu suchen und es mehr zu verstecken -
Werwolf ist ein emotionales Spiel, wird es immer sein. Wenn man merkt, dass es frustet, ist es am besten kurz Pause zu machen und was anderes zu tun.
Was mir neben der Sache immer hilft ist: Was im Spiel geschieht, bleibt für mich im Spiel. nach dem Spiel auf 0 setzen hilft viel, wie Boxer nach einem Kampf
Zu dem Thema Kommunikation: Jeder ist verantwortlich darüber was er schreibt, jeder ist verantwortlich dafür was er liest. Auf dem Weg geht einiges verloren oder wird missverstanden. Mir hilft es immer mich daran zu erinnern, dass die andere Person es zu 99% nicht böse mit mir meint.
Abgesehen davon danke ich euch allen für die spaßige Runde. Hat mich echt gefreut -
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