Spiel 141 | Anonymes Spezialspiel | Daro | Der Überfall | Chroniken der Schattenwälder III | Dorfsieg

  • Chroniken der Schattenwälder - Teil 3

    Ein anonymes Spezialspiel von Daro


    Mein Name ist Daro. Ich stamme ursprünglich aus einem kleinen Ort zwischen Merca und Medinaw.
    In Medinaw wurde ich an der dortigen Akademie in alten Sprachen, Historiografie und Ethnologie ausgebildet und stehe seit mittlerweile zehn Jahren als Chronist in den Diensten der königlichen Gesellschaft zur Erforschung der Geschichte der Schattenwälder.
    Ich arbeite an einem umfassenden Werk, welches sich mit der Geschichte des Düsterwaldes und der umliegenden Wälder, den Schattenwäldern, beschäftigt.

    Es behandelt die lange Vergangenheit dieser Gegend mit all ihren Freund- und Feindschaften, Liebe, Zusammenhalt, großartigen Köpfen, kreativen Meisterleistungen, Intrigen, Krieg und Verrat.
    Für die weiteren Recherchen zu diesem Werk bitte ich nun um eure Mithilfe, damit dieses Werk bald der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden kann.


    Link zu: Teil 1 - Beginn der Infiltration

    Link zu: Teil 2 - Die uneinnehmbare Festung


    Sie saßen weit oben in den Gipfeln. Die Bögen waren gespannt. Die Stöcke in Kampfhaltung. Die Seile mussten nur hinabgelassen werden.

    Unten war das Marschieren von Soldaten zu hören. Es würde jeden Moment so weit sein. Selbst die Vögel hatten aufgehört zu singen.

    Ein Pfiff und es ging los. Schreie. Die ersten Menschen waren tot, bevor sie merkten, dass es eine Gefahr gab. Der Rest zerstreute sich in heller Panik.

    Pfeile schlugen in Schilde ein. Von hinten stürmten weitere Soldaten zum Schauplatz. Ein Maultier ging durch und durchbrach mit seinem Wagen die Kämpfenden.

    In all dem Chaos den Überblick zu behalten war fast unmöglich. Niemand wusste mehr wer Freund oder Feind war. Der lodernde Wald war entbrannt.


    Zeiten:

    Beginn: 05.06.2023, nicht vor 18 Uhr

    Lynchung: 21:00

    Nachtaktionen: 21:20

    Reaktive Rollen: +10 Minuten

    Nachtpost: danach


    Spielattribute:

    Spieltyp: Spezialspiel

    Lynchtyp: Demokratie (Variante Glück)

    Spielende: Showdown

    Outing: inaktiv

    Stimmzwang: inaktiv

    Lynchzwang: inaktiv

    Postzwang: aktiv, mindestens 2 spielrelevante Posts pro Spieltag

    Fresszwang: aktiv


    Bei dem vorliegenden Spiel handelt es sich um den dritten Teil einer Spielreihe, die sich die Chroniken der Schättenwälder nennt.
    Bei dieser Spielreihe kann grundsätzlich jeder mitmachen und man kann jederzeit ein- und aussteigen.
    Die Besonderheit dabei ist, dass es sich um eine Art Legacy-Spiel handelt. Das bedeutet, dass die vorherigen Spiele sich auf die weiteren Spiele auswirken werden.
    Grundsätzlich starten alle Teilnehmenden in ihrem ersten Spiel als ganz normale Menschen ohne besondere Fähigkeiten. In jedem Spiel bekommt ihr ganz normal eine Rolle eines Settings zugeteilt.
    Wenn ihr ein Spiel dieser Reihe erfolgreich abgeschlossen habt, erhaltet ihr 30 Silberkugeln. Wenn ihr verloren habt, erhaltet ihr 20 Silberkugeln. Bei einem Einzelsieg als Drittpartei sogar 50.
    Damit könnt ihr euch Gegenstände aus einem (anfangs sehr kleinen) Markt kaufen, die ihr in weiteren Spielen verwenden könnt.
    Je nach Spielverlauf könnt ihr bestimmte Talente meistern oder Phobien (z.B. gegen Dolche) entwickeln, die sich auf eure weitere Charakterentwicklung auswirken. Das bedeutet, dass sich die Spiele immer mehr in Richtung eines Sonderspieles verändern.
    Gerne könnt ihr auch RPG-Texte schreiben und euren Charakter auf eine bestimmte Art und Weise spielen.
    Ein Charakter bleibt grundsätzlich solange dabei, bis er entweder fünf Spiele gewonnen (und damit sein Lebensziel erreicht hat) oder verloren (und damit gescheitert ist). (d.h. ihr spielt ihn max. 9 Spiele lang)
    Sobald ein Charakter in den Ruhestand gekommen ist, könnt ihr einen neuen Charakter entwickeln. Sind am Anfang nur Menschen möglich, werden dann weitere Rassen möglich, so etwa Zwerge, Elfen und Orks, die von Haus aus eine andere Grundfähigkeit besitzen als Menschen. Diese werden bekannt gegeben, sobald das relevant wird.

    Ich freue mich sehr über eure Teilnahme :)


    Dies ist ein anonymes Spiel. Die Anmeldung erfolgt per PN über den Spielleiter!


    Abwandlungen:

    - Illuminati werden als Dorfbewohner gescannt und im Fall des Todes als Dorfbewohnerin angegeben.

    - Die Neugierige Nachbarin kann seine Fähigkeit in einer beliebigen Nacht selbst einsetzen.



    Spielerliste:

    1. Maximilian - Geisterbeschwörer - NK 3
    2. Sophie - Paranormale Ermittlerin - vergiftet in Nacht 3
    3. Romero - Nekromant - NK 2
    4. Freya - Rabe - NK 4
    5. Althea - Gespenst (Hexe) - NK 6 (HD 1)
    6. Salazar - Werwolf - Lynch 2
    7. Jakob von Heviar - Prinz - Lynch 5 (HD 2) - überlebt
    8. Richard - Sündenblob - wegen UE an Tag 1 gelyncht
    9. Elisabeth - Dorfbewohnerin - überlebt
    10. Kasimir - Maskenwolf - Lynch 6
    11. Norbert - Dorfbewohner - Lynch 4
    12. Marta - Dorfbewohnerin - überlebt
    13. Edeltraud - Werwolf - Lynch 3
    14. Annabelle - Harte Burschin - erliegt ihren Wunden in Nacht 6



    Daro öffnet die Augen und findet sich in einer komplett neuen Umgebung wieder. Wer sind diese Menschen? Kann man ihnen trauen? Und vor allem: Sind das überhaupt Menschen?

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    Daro schließt die Augen, als er das Dorf verlässt. Die Wölfe sind vertrieben, es gab viele Opfer. Die Verbliebenen verlassen die Region. Doch sie werden wieder kommen - und neue Rudel werden sie erwarten.

    16 Mal editiert, zuletzt von Daro ()

  • Nach meiner Flucht aus Heviar hatte mich die Bahn der Gnome in eine Ortschaft namens Jenwacht gebracht.

    Ich verweilte dort für wenige Tage und versuchte mich etwas zu erholen. Ich spürte noch die Folgen der Krankheit.

    Eigentlich hätte ich zu dem Zeitpunkt schon in Deastrom sein müssen, denn die königl. Gesellschaft für Geschichte tagte.

    Doch das war für mich leider nicht möglich. Trotzdem musste ich nach Deastrom, denn ich musste Bericht erstatten.


    In Jenwacht herrschte große Unruhe, abgesehen davon, dass sowieso nicht mehr so viele Bewohner hier waren.

    Etliche von ihnen waren zum Militärdienst eingezogen worden. Ich nächtigte im Wirtshaus. Doch dort war kaum jemand.

    Die Leute waren zu beunruhigt von den Ereignissen in Forwacht, Heviar und an dem nahegelegenen Staudamm.

    Gerade der Untergang von Heviar beunruhigte viele. Die Festung hatte als uneinnehmbar gegolten und es kam so plötzlich.


    Eigentlich wäre der direkte Weg nach Deastrom entlang oder auf der Lenne gewesen. Doch das traute ich mich nicht.

    Es waren neben den Aktivitäten der Rebellen auch noch Aktivitäten von Räubern in der Gegend der Nebelbrücke gemeldet.

    Doch bei meinem Umweg hatte ich Glück und traf auf eine Militärdivision, die gerade auf dem Weg nach Deastrom war.

    Es waren nicht viele und sie machten scheinbar Gefangenentransporte. Aber kein Räuber würde rund zwei Dutzend Soldaten angreifen.


    So reiste ich eine gute Woche überwiegend friedlich. Ich nutzte die Zeit, um mich mit den Soldaten besser zu unterhalten.

    Alle von ihnen waren aus dem Nordwesten. Doch sie waren aus ganz unterschiedlichen Gebieten.

    Ein paar von ihnen kamen mir bekannt vor. Doch das war gar nicht so einfach, denn die Soldatinnen nutzten Tarnnamen.

    Nicht alle von ihnen waren freiwillig zu der Armee gekommen. Doch alle wirkten pflichtbewusst und konzentriert.


    Nördlich von Deastrom liegt der lodernden Wald. Es ist ein sehr großer Wald und es ist eine unglaublich schöne Gegend.

    Der Wald hat seinen Namen daher, dass dort ganz ungewöhnliche Baumarten und Büsche wachsen.

    Gerade war es Sommer. Doch der Wald sah aus, wie im Spätherbst. Viele Bäume trugen rote oder gelbe Blätter, ganzjährig.

    Die Luft war klar und rein. Es würde nicht mehr lange dauern bis wir wieder in der Hauptstadt waren. Ich freute mich darauf.

    Daro öffnet die Augen und findet sich in einer komplett neuen Umgebung wieder. Wer sind diese Menschen? Kann man ihnen trauen? Und vor allem: Sind das überhaupt Menschen?

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    Daro schließt die Augen, als er das Dorf verlässt. Die Wölfe sind vertrieben, es gab viele Opfer. Die Verbliebenen verlassen die Region. Doch sie werden wieder kommen - und neue Rudel werden sie erwarten.

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    Daro öffnet die Augen und findet sich in einer komplett neuen Umgebung wieder. Wer sind diese Menschen? Kann man ihnen trauen? Und vor allem: Sind das überhaupt Menschen?

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  • Daro

    Hat den Titel des Themas von „Spiel 141 | Anonymes Spezialspiel | Daro | Der Überfall | Chroniken der Schattenwälder III (13/13)“ zu „Spiel 141 | Anonymes Spezialspiel | Daro | Der Überfall | Chroniken der Schattenwälder III (14/14)“ geändert.

  • Weiterhin folgende Information:

    Da ich an einzelnen Tagen des Spiels nicht da bin, hat sich freundlicherweise Gudrun bereit erklärt, dass sie für mich an den entsprechenden Tagen einspringt (aktuell Mittwoch). Sie hat die dafür relevanten Spielleiterinformationen erhalten. Gudrun ist genau wie ich Teil dieser Spielewelt und es kann entsprechend mit ihr RPG-mäßig interagiert werden :) Vielen Dank dafür!

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  • [deadline]06.06.23 21:00[/deadline]

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  • [v]Daro[/v]

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  • VOTE:Daro

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    Keine Deadline gesetzt

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  • Deadline auf 06.06.23 21:00 gesetzt

    Daro öffnet die Augen und findet sich in einer komplett neuen Umgebung wieder. Wer sind diese Menschen? Kann man ihnen trauen? Und vor allem: Sind das überhaupt Menschen?

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  • Zu meiner großen Freude hatte ich festgestellt, dass Gudrun bei der Reisegruppe mitgereist war.

    Gudrun hat mir schon oft bei meinen historischen Forschungen geholfen, indem sie mir wichtige Informationen gab.

    Wir waren in ein langes und tiefes Gespräch vertieft, als wir durch den Wald liefen.

    Die erzählte mir allerlei Neuigkeiten aus der Hauptstadt und den anderen Teilen des Reiches.


    Als es allmählich Abend wurde, ging unser Soldatentrupp um eine Biegung mitten im tiefen Wald.

    Auf der einen Seite ragte eine zwei Meter hohe Felswand, auf der anderen Seite war dichtes Gebüsch.

    Die Wagen mit den Gefangenen drinnen konnten hier nur sehr langsam voranfahren.

    Außer uns war kein Mensch hier gewesen. Der ganze Pfad war verlassen und menschenleer.


    Dann surrte plötzlich ein Pfeil über unsere Köpfe hinweg. Er traf den Kommandanten der Wache in den Nacken.

    Ein Krachen war zu hören und Baumstämme rollten von der Steinwand hinunter. Einige Soldaten wurden darunter begraben.

    Weitere Soldatinnen waren in eine unter dem Laub verdeckte Netzfalle getreten. Das Netz ging nach oben.

    Jemand schoss einen Feuerpfeil darauf. Die Soldatinnen in dem Netz erlitten ein qualvolles Ende.


    Nun sprangen die Banditen herab. Es gab ein heilloses Chaos. Die Banditen trugen Soldatenrüstungen. Das sorgte für noch mehr Chaos.

    Zwischen den ganzen Menschen sprang sogar ein Werwolf hin und her. Ich hatte noch nie einen verwandelt gesehen. Angsteinflößend!

    Außerdem stellte ich fest, dass sich die Soldaten untereinander gar nicht alle kannten. Ich war erstaunt, aber es war so.

    Auf dem Weg hatten sich zwei Verbände gemischt. Und nun wusste plötzlich keiner mehr, wer Freund und wer Feind war.


    Trotzdem gelang es den Soldaten irgendwie die Oberhand zu gewinnen. Die meisten Banditen wurden in die Flucht geschlagen.

    Andere lagen tot am Boden. Offenbar hatten einige versucht die Gefangenen zu befreien. Doch das war verhindert worden.

    Die Soldaten packten schnell das nötigste zusammen. Die Leichen der Soldaten wurden auf den Wagen gepackt.

    Die anderen blieben liegen. Man beeilte sich, um an einen sichereren Ort zu kommen. Alle waren entsetzt und erschöpft.


    Schließlich fand man so einen Ort. Es war eigentlich nur ein Hügel gewesen. Die Bäume hier sind vor kurzem gefällt worden.

    Also hatte man Sicht und konnte nicht wieder überfallen werden. Alle kamen zu einer kurzen Krisenbesprechung zusammen.

    Nachdem der Kommandant gefallen war, musste ein neuer Truppenführer gewählt werden.

    Außerdem mussten Wachen aufgestellt werden, falls die Banditen wiederkommen sollten. Man schickte einen Boten an die Kaserne in Deastrom.


    HD-Wahl bis morgen, 06.06.2023, um 21 Uhr.

    Daro öffnet die Augen und findet sich in einer komplett neuen Umgebung wieder. Wer sind diese Menschen? Kann man ihnen trauen? Und vor allem: Sind das überhaupt Menschen?

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    Daro schließt die Augen, als er das Dorf verlässt. Die Wölfe sind vertrieben, es gab viele Opfer. Die Verbliebenen verlassen die Region. Doch sie werden wieder kommen - und neue Rudel werden sie erwarten.

  • Hallohalli zusammen:katze:


    Ich bin 22 Jahre alt, Student der Rechtswissenschaft Freizeitmäßig gehe ich wieder laufen.:katze:

    Ich bin dieses Spiel natürlich wie immer dorfi und freu mich mal wieder mit euch zu spielen:saint::love::D:)


    Salazar Richard un Kasimir sin die Wölfe. Easy game8)

    Aber Norbert hat auch so nen fieses Grinsen. Böser Norbert:ugly:

    Und ich wette übrigens 5 Kekse darauf, dass Sophie gut ist.

  • Bis dahin...

    :ugly:

  • Meine Diagnose aks Psychologin:

    Schizophrenie.... :ugly:

  • btw Edeltraud und Maximilian sind ww, vermutlich mit Norbert


    Und Marta ist Helfer


    Spiel gelöst, wir können heimgehen