Goldmaske gilt als Fundamentalist der Goldenen Ordnung und brillianter Philosoph und Mathematiker. Er spricht allerdings im Spiel kein Wort und nur sein jünger Corhyn scheint ihn zu verstehen. Goldmaske versucht mit Hilfe von Mathematik die Ordnung zu perfektionieren und mit Hilfe von Geometrie den Elden Ring neu zu schmieden.
Im Verlauf des Spiels steht Goldmaske meist unbewegt in der T Pose und beobachtet den Erdenbaum. Allerdings befindet er sich irgendwann mit seinen Theorien in einer Sackgasse und wird zunehmend von dem Namen Radagon, dem Schöpfer des Fundamentalismus verwirrt. Sein Anhänger Coryhn ist zunehmen verwirrt und verzweifelt, weil Goldmaske mehr über Radagon, als über die einzig wahre Schöpferin der Goldenen Ordnung, die Göttin Marika spricht.
Schließlich kann der Spieler mit Hilfe der Anrufung herausfinden, dass Marika und Radagon ein und die selbe Person sind und sich Marika nur in männlicher Gestalt als Radagon der erste Elden Lord zeigte, der noch fanatischer ist als sie selbst. Da Marika in ihrer Verzweiflung den Elden Ring zerstört hat und Radagon versucht ihn wieder zu schmieden (Funfact für dich: Das hört man sogar im Lied "the final Battle", also ihre schreie und seinschmieden mit dem Hammer), kommt Goldmaske zu dem Schluss, dass das emotionale handeln der Götter selbst die wahre Ordnung gefährdet und beschließt, dass es gar keine Götter geben sollte und Entscheidungen rational getroffen werden sollten.
Daraufhin beschließt Corhyn, der offensichtlich wahnsinnig geworden ist, dass sein Meister Goldmaske wahnsinnig geworden ist und tötet ihn vor dem brennenden Erdenbaum.