Beiträge von Jugolas

    Lynchung 2


    Szene 6 Morgenzimmer.


    "Ich " räumt Rebeccas Briefpapier aus dem Sekretär. Mrs. Danvers tritt auf. Sie bebt vor Empörung über die Umräumaktion im Haus.


    MRS. DANVERS: Bei allem Respekt, Madam. Sie hätten mir mitteilen müssen, dass Sie die Zimmer umzuräumen wünschen.

    ICH: Das finde ich nicht, Mrs. Danvers. Aber ich habe Ihnen anderes zu sagen, zum Beispiel

    ... Ich mag keine Orchideen.

    Ich möchte stattdessen Azaleen.

    Ich will die Töpfe hier morgen nicht mehr seh'n.

    MRS. DANVERS: Das sind die Orchideen von Mrs. de Winter.

    ICH: Es riecht muffig hier, drum machen Sie hier ab und zu die Fenster auf.

    MRS. DANVERS: Mrs. de Winter will das nicht.

    ICH: Sie will, Sie irren sich.

    Mrs. de Winter bin ich.


    "Ich" nimmt Rebeccas Briefpapier, die Kuverts und das Adressbuch und drückt alles Mrs. Danvers in die Hände.


    Ich schreib' nicht auf Briefpapier,

    das einer fremden, toten Frau gehört. Auf den Müll damit!

    Es ist nichts mehr wert.

    So wie das Buch mit

    ihren Nummern und Adressen.

    MRS. DANVERS: Es liegt immer hier. Stets griffbereit so wie die Kuverts und das Papier.

    Mrs. de Winter will das so.

    ICH: O nein, Sie irren sich.

    Mrs. de Winter bin ich.

    Diese Porzellanfigur

    fand ich schon immer kitschig.

    MRS. DANVERS: Mrs. de Winters Lieblingsfigur.

    ICH: Sie soll mir nicht länger den Geschmack verderben.

    MRS. DANVERS: Mrs. de Winter erwarb sie auf einer Auktion.

    ICH: Ein geklebter Amor bringt kein Glück...

    MRS. DANVERS: Mrs. de Winter sagte ...

    ICH: ... also machen wir ihn wieder zu Scherben!

    Sie wirft die Amorette zu Boden, wo sie zerbricht.

    MRS. DANVERS: Nein, nein!!

    ICH: Ich will hier zuhause sein.

    Nicht nur geduldet wie ein Gast.

    Will leben,

    wie's mir gefällt,

    egal, ob's Ihnen passt. Ich habe lang genug mich selbst verleugnet. Das ist jetzt vorbei.

    Ich war umgeben von Schatten,

    doch jetzt sind sie fort. In das dunkle Haus kommt Licht.

    Alles, alles ändert sich.

    Mrs. de Winter bin ich.


    MRS. DANVERS (gleichzeitig): Sie ergibt sich nicht. Man besiegt sie nicht.

    Sie ist stark,

    der Macht des Todes unterliegt sie nicht.

    Nein, man sieht sie nicht, doch ich spür',

    sie ist hier und lebt noch.

    Sie hört uns. Sie sieht uns.

    Sie ergibt sich nicht. Sie ist stärker.

    Sie ergibt sich nicht. Man besiegt sie nicht.

    ICH: Was auch immer hier geschah,... MRS. DANVERS: DU besiegst sie nicht.

    ICH: ... nichts wird bleiben wie es war! MRS. DANVERS: Sie bleibt da!


    Mrs. Danvers kniet sich hin, um die Scherben aufzulesen. "Ich" geht ab. Es wird dunkel. Szenenwechsel.


    Inquisitor MichaelCR97 wird gelyncht.

    Es wird Nacht

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    Deadline abgelaufen

    Nacht 2

    Szene 5 Korridor.

    Das Hauspersonal schleppt Möbel, Vasen, Lampen, Bücherstapel, Gemälde, Kisten und Schachteln über die Bühne.


    BEDIENSTETE GRUPPE 1: Schleppt, schleift und schiebt, denn es gibt

    viel zu tun.

    Nichts bleibt wie immer.

    BEDIENSTETE GRUPPE 2: Rutscht, rollt und rückt, zieht und drückt.

    Stück für Stück

    wird gründlich umgeräumt. Nichts bleibt da,

    wo es war,

    von dem ganzen Inventar von unserer alten

    Mrs. de Winter.

    BEDIENSTETE GRUPPE 2: Schafft alles raus aus dem Haus,

    damit nichts an sie erinnert.

    BEDIENSTETE GRUPPE 1: Weg damit und fragt nicht weiter nach dem Grund.

    BEDIENSTETE GRUPPE 2: Was geschieht, ist der Wunsch ...

    BEDIENSTETE GRUPPE 2:... uns'rer neuen Mrs. de Winter.

    MÄNNER: Füllt Fach um Fach unterm Dach

    mit den Bildern und den Büchern.

    FRAUEN: Schlagt das Geschirr in Papier

    und passt auf -

    in den Kisten ist das Glas.

    ALLE BEDIENSTETEN: Alles wird neu möbliert.

    Ab jetzt herrscht in Manderley eine vollkommen and're

    Mrs. de Winter.

    VIELE BEDIENSTETE: Welch ein Verdruss!

    Warum muss sich auf einmal alles ändern?

    Es war doch nett. So adrett.

    Ausserdem

    war'n wir's gewöhnt.

    Doch es war ja der Stil

    von uns'rer alten Mrs. de Winter.

    Schleppt, schleift und schiebt, Tisch für Tisch,

    Schrank um Schrank. Nichts bleibt wie immer.

    Weg damit und fragt nicht weiter nach dem Grund. Was geschieht, ist der Wunsch uns'rer neuen Mrs. de Winter.

    Mrs. de Winter!

    EINIGE BEDIENSTETE (gleichzeitig): Gestern noch war sie scheu,

    schüchtern fast und ziemlich scill. Jetzt sagt sie, was sie will.

    Sie ist streng, sie ist stolz.

    Beinah wie unsere alte

    Mrs. de Winter. Gestern erst glaubten wir, sie wird uns

    nie schikanieren. Aber jetzt kommandiert

    sie herum. Über Nacht wurde sie

    zu uns'rer neuen Mrs. de Winter.

    Mrs. de Winter.


    Die Bediensteten gehen ab. Lichtwechsel. Verwandlung.

    Niemand wird gefressen


    Es wird Tag

    Deadline auf 19.08.21 20:00 gesetzt

    Lynchung 1: Szene 4

    Frühstückszimmer.

    Frith und Robert sitzen, da sie sich unbeobachtet fllhlen, entspannt am abgeräumten Tisch. Robert liest die Zeitung vom Tage.


    ROBERT: Genau das habe ich befürchtet, Frith. Die Presse macht eine Sensation draus. Mr. de Winters Bild auf Seite eins. Jetzt kommt die ganze Sache wieder hoch.

    FRITH: Leg die Zeitung weg.

    ROBERT: „Was geschah wirklich in der Bucht von Manderley?"

    FRITH: Schmierfinken.


    Beatrice tritt auf. Robert und Frith springen auf.


    BEATRICE: Guten Morgen, Frith.

    FRITH: Guten Morgen, Madam! Ich habe nicht gewusst, dass Sie ...

    BEATRICE: Das konnten Sie auch nicht. Ich dachte, ich schau mal kurz rein. Nach allem, was gestern passiert ist...

    FRITH: Mr. de Winter ist in der Bibliothek - mit Oberst Julyan. Der Oberst kam vor einer halben Stunde, unangemeldet.

    BEATRICE: O Gott!

    ROBERT: Soll ich ihm sagen, dass Sie hier sind, Madam?

    BEATRICE: Nein, Robert. Da störe ich lieber nicht.

    Beatrice hört gar nicht richtig zu, da die Zettung ihre Aufmerksamkeit in Anspruch nimmt. Sie überfliegt die erste Seite und wirft das Blatt dann auf den Tisch zurück. "Ich" tritt auf Frith und Robert gehen ab.


    ICH: Bee! Wie lieb von dir, vorbeizukommen! Guten Morgen.

    BEATRICE: Ich wollte nur sehen, wie du mit allem fertig wirst.

    ICH: DU weißt also, was passiert ist.

    BEATRICE: Ganz Cornwall spricht über nichts anderes. Jetzt wird der ganze Fall wieder aufgerollt. Man wird die genauen Umstände des Todes von Rebecca untersuchen...

    ICH: ES war ein Unfall.

    BEATRICE: Gewiss. Aber warum ist Oberst Julyan hier? Bestimmt in seiner Eigenschaft als Polizeipräsident des Bezirks.

    ICH: Er muss Maxim befragen. Eine Formsache.

    BEATRICE: Ich fürchte nein. Es wird eine öffentliche Voruntersuchung geben. Neue Ermittlungen und die Entscheidung, ob es zu einer Anklage kommt. Der arme Maxim! Er hat damals eine falsche Frau identifiziert. Gar nicht auszudenken, wohin ein neues Verfahren führen kann.

    ICH: ES wird nirgends hinführen, Bee. Wie immer die Untersuchung ausgeht, Maxim hat nichts zu befürchten.


    Einen Moment lang mustert Beatrice ihre Schwägerin mit einem erstauntem Blick. Es verblüfft sie, wie "Ich " sich verändert hat.


    BEATRICE: Ich bin wirklich froh, dass er dich hat.

    BEATRICE: Du glaubst an ihn, wenn er zweifelt an sich. Du fühlst die Angst, die er nie eingesteht.

    Gibt er die Hoffnung auf, reicht dein Mut für zwei. Du zeigst ihm einen Weg, auf dem es weiter geht.

    In dir ist die Stärke einer Frau,

    die kämpft um den Mann, den sie liebt. Wenn sie fühlt, dass er in Gefahr ist, versetzt sie Berge und teilt das Meer mit der Stärke einer liebenden Frau.

    Du holst ihn ein, wenn er sich verirrt

    ICH: Ich bau ihn auf, wenn er müde wird.

    BEATRICE: Du stellst dich vor ihn, wenn man ihn bedroht.

    ICH: Ich sprech für ihn, wenn niemand für ihn spricht.

    BEATRICE & ICH: Eine Frau läuft nicht fort, wenn man sie braucht.

    Was in ihr steckt, zeigt sich oft im Augenblick der Not.

    Denn das ist die Stärke einer Frau.

    Sie kämpft um den Mann, den sie liebt. Wenn sie fühlt, dass er in Gefahr ist, versetzt sie Berge und teilt das Meer mit der Stärke einer liebenden Frau.

    BEATRICE: In der Dunkelheit gibt sie ihm Zeichen, ICH: und im Sturm der Zeit gibt sie ihm Halt.

    BEATRICE & ICH: In dir/mir ist die Stärke einer Frau, die kämpft um den Mann, den sie liebt.

    Wenn sie fühlt, dass er in Gefahr ist, versetzt sie Berge und teilt das Meer mit der Stärke einer liebenden, Stärke einer liebenden,

    der Stärke einer liebenden Frau.


    Beatrice verabschiedet sich von "Ich " mit einer Umarmung und geht ab. "Ich" folgt ihr, während es dunkel wird und die Szene wechselt.


    Dorfbewohner LB123 wird gelyncht.

    Es wird Nacht

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    Deadline abgelaufen

    Nacht 1

    Szene 3a

    Bootshaus.

    Auf der Suche nach ihrem Mann steht "Ich" plötzlich vor dem Bootshaus. Wie immer kauert dort Ben. Er spielt mit Steinen und blickt auf, als "Ich " näher kommt.


    ICH: Maxim! Wo bist du? Maxim!

    BEN: Sie's fort. Sie's fort jetz'.

    Kommt nimmermehr.

    Liegt draussen im Meer drunten, und kann nie mehr zurück.

    Versunken, ertrunken!




    Knarrend öffnet sich die Tür des Bootshauses. Ben springt auf und rennt davon. Im Türrahmen steht Maxim, ungepflegt, übernächtigt, leichenblass.


    ICH: Maxim! Ich hatte solche Angst um dich. Bitte, Maxim, bitte verzeih' mir!

    MAXIM: Dir verzeihen? Was hätte ich dir zu verzeihen?

    ICH: Wegen gestern Abend.

    MAXIM: Ach das. Das ist nicht mehr wichtig. Nichts ist mehr wichtig. Zu spät. Unser kleines bisschen Glück- vorbei. Aus.

    ICH: Das weiss ich Maxim. Gegen Rebecca komme ich nicht an. Sie ist zurückgekehrt.

    Mehr denn je sehnst du dich nach Rebecca. Niemand kann sie dir ersetzen.

    Du wirst immer um sie trauern, darum wirst du

    mir nie gehören.

    Ich werf es dir nicht vor,

    und ich will dich nicht trennen von Rebecca. Du musst mich gar nicht lieben,

    wenn ich nur bei dir sein kann, um dir Liebe

    und Trost zu geben.

    Ich weiss, sie lässt dich niemals los. Du liebst sie zu sehr.

    MAXIM: ZU sehr? Rebecca? Ich habe sie nicht geliebt.

    ICH: Was?

    MAXIM: Ich habe Rebecca gehasst.

    Szene 3b Geständnis.

    MAXIM: Sie war bösartig, gemein und durch und durch verdorben. Zu Liebe war sie gar nicht fähig.

    Keiner hat sie durchschaut. Jeder Mann, der sie sah, war fasziniert,

    wie freundlich und charmant sie war. Alle führte sie hinters Licht,

    genau wie mich.

    Sie liefen ihr nach

    und umschwärmten sie. Jeder war wie von Sinnen. Genau wie ich.

    Kein Lächeln war je so kalt. Es nahm mir den Verstand.

    Vielleicht vergess' ich ihr Gesicht, jedoch ihr Lächeln vergess' ich nicht.

    Erinn're dich an die Fahrt in die Berge mit mir.

    Ich fuhr auch mit ihr

    auf die Höhen von Monte Carlo. Dort hat sie mir erklärt,

    dass sie mich nur benutzt. "Ich schlag' ein Deal vor," sagte sie schlau.

    "Ich betrüg' dich weiter, doch ich spiel deine Frau."

    Aus Angst vor dem Skandal

    liess ich mich ein auf den elenden Handel. Scheidung war für die de Winters tabu.

    Die Familienehre

    war mehr wert als mein Stolz. Das wusste sie,

    und genoss den Triumph. Kein Lächeln war je so kalt, wie gut hab ich's gekannt.

    Vielleicht vergess' ich ihr Gesicht, jedoch ihr Lächeln vergess' ich nicht. Zuerst tat sie ihren Teil,

    spielte die Ehefrau. Und Manderley,

    so wie es heute bewundert wird, sorgsam renoviert,

    ist gänzlich das Werk von Rebecca.

    Doch dann lud sie ohne jede Scham ihre Liebhaber ein,

    hat hier im Bootshaus die Nächte verbracht. Ich warnte sie,

    doch ihr Blick

    war voll Spott.

    Kein Lächeln war je so kalt...

    Einer ihrer Liebhabern war ein Cousin von ihr. Ein windiger Bursche namens Jack Favell.


    ICH: Ich kenne Favell. Er war hier, als du in London zu tun hattest.

    MAXIM: Warum zum Teufel hast du mir das nicht erzählt?

    ICH: Ich dachte, es würde dich wieder an Rebecca erinnern.


    MAXIM: Mich an Rebecca erinnern? Mein Gott, als ob das nötig wäre.

    Eines Nachts

    kam sie heim aus London, doch sie blieb nicht im Haus.

    Und als ich Licht im Bootshaus sah, war ich sicher, dass sie mit Favell

    hier unten war. Genug ist genug, dachte ich. Und ging ins Bootshaus. Doch siehe da -

    Rebecca war allein.

    Gelangweilt lag sie auf der Couch, und ihr

    Aschenbecher voller Kippen stand am Boden.

    Sie war blass, schwach, doch voll Hass.

    Ich sagte ihr: "Du brichst

    dein verdammtes Versprechen. Du wirst schamlos.

    Du treibst es in meinem Haus so als ob's ein Bordell war." Da stand sie auf,

    warf den Kopf zurück und sagte lächelnd:

    "Was machst du,

    wenn ich ein Kind bekomm? Man wird denken,

    es war deins.

    Auf jeden Fall ist es meins. Und einmal wird Manderley ihm gehör'n.

    Deine perfekte Gattin, Max, wird die perfekte Mutter sein.

    Und du spielst den Papa als der perfekte Narr."

    Kein Lächeln war je so kalt, So lächelte nur sie ...

    Mir stieg das Blut zu Kopf. Ich stiess sie weg.

    Und sie stürzte und fiel.

    Ich weiss nicht, wie's geschah. Sie lag da.

    Ich dachte, ich helf ihr auf.

    Jedoch:

    Sie war tot...

    ...und lächelte noch.

    Dann trug ich sie auf ihr Boot und brachte sie nach unten. Dann fuhr ich das Boot hinaus und versenkte es,

    wo man es heute fand. Sie hat mich besiegt.

    Sie gewinnt noch im Tod! Kein Lächeln war je so kalt» Es nahm mir den Verstand.

    Es ist ihr Lächeln, das ich vor mir seh', wohin ich auch geh'.

    Kein Lächeln war je,

    kein Lächeln war je so kalt.

    ICH: Warum hast du nicht die Polizei gerufen? Es war doch ein Unfall...oder?

    MAXIM: Ich weiss es nicht. Ich schwöre, ich weiss es nicht. Jetzt ist alles aus. Rebecca hat gewonnen.

    ICH: Unsinn. Außer dir und mir weiß niemand auf der Welt, was wirklich geschehen ist. Und niemand wird es je erfahren.

    MAXIM: Schau mich an! Das Kind in deinen Augen ist verschwunden.

    ICH: Ja. Ich werde nie mehr ein Kind sein.

    MAXIM: Kannst du mir ins Gesicht sehen und sagen, dass du mich noch immer liebst?

    ICH: Ich liebe dich. Ich liebe dich so sehr.


    Sie greift nach seiner Hand und drückt sie. Es wird dunkel. Verwandlung


    Dorfbewohnerin Sunset wurde gefressen.


    Es wird Tag

    Deadline auf 18.08.21 20:00 gesetzt

    HD-WAHL

    Szene 2




    Strand.


    Am felsigen Ufer unterhalb der Klippen von Manderley haben sich zahlreiche Bewohner der Küste versammelt, um Besatzung und Fracht eines gestrandeten Schiffs zu bergen.


    MENGE: Raketen! Ein Schiff gestrandet

    am Riff! Da drüben! Der Bug!

    Ein Licht!

    Sie haben die Bucht

    mit dem Hafen verwechselt.

    Der Nebel war wieder sehr dicht.


    Auf der Suche nach Maxim irrt "Ich " durch den Nebel.

    MENGE: Der Flagge nach ein französisches Schiff.

    Sitzt fest und kommt

    nicht mehr weg.

    Der Rumpf ist geborsten, und bald wird es sinken.

    Das Wasser

    läuft schon übers Deck.


    ICH: Maxim! Maxim!


    MENGE: Hey, ho, verteilt euch! Der Preis ist es wert.

    Die Schwimmwesten übergestreift! Hey, ho, beeilt euch!

    Das Strandgut gehört

    dem, der zuerst danach greift!

    Endlich hat "Ich " ein bekanntes Gesicht entdeckt, nämlich Frank Crawley.


    ICH: Frank! Wo ist Maxim?

    FRANK CRAWLEY: Sicher mit einem der Boote hinausgefahren. Maxim ist immer unter den ersten, wenn Not am Mann ist.

    MENGE: Hey, ho, ans Ruder! Ein Schiff ist in Not.

    Rettet, was treibt in der Flut!

    ICH (zu sich): Wenn ihm nur nichts zustößt! Auf einmal steht Jack Favell hinter ihr.

    JACK FAVELL: Keine Sorge. Das Meer ist hier kaum tiefer als ein Ententeich.

    ICH: Mr. Favell?

    JACK FAVELL: Freut mich, dass Sie sich an mich erinnern, Mrs. de Winter.

    ICH: Was machen Sie hier?

    JACK FAVELL: Ich liebe Katastrophen. Es macht Spaß, dem Unglück von anderen zuzuschauen. Jack Favell geht weiter und verschwindet im Nebel.

    MENGE: Hey, ho, ihr Leute!

    Dass keiner sich schont

    an einem Morgen wie heut.

    Hey, ho, macht Beute!

    Das Strandgut belohnt,

    den, der die Mühe nicht scheut.

    Frank Crawley berichtet "Ich" über den Stand der Rettungsmaßnahmen.

    FRANK CRAWLEY & MENGE: Die Beamten vom Wachboot sind draussen beim Schiff,

    und ein Taucher prüft grade das Leck.


    Frank Crawley verlässt "Ich", um sich um die Bemannung eines Boots zu kümmern.


    MENGE: So ist es Recht,

    tausend Jahre lang schon:

    Strandgut ist Handgut und frei!


    "Ich " hört Schritte im Nebel und dreht sich um.
    ICH: Maxim!

    Doch es ist abermals Jack Favell.

    JACK FAVELL: Bedaure, wieder nur ich. Aber ich bringe Neuigkeiten. Der Bericht des Tauchers liegt vor.

    ICH: Ich suche meinen Mann. Der Bericht des Tauchers interessiert mich nicht.

    JACK FAVELL: Das sollte er aber. Als der Mann da unten den Kiel untersuchte, entdeckte er ein Wrack am Meeresboden. Das Segelboot von ... Rebecca.

    ICH: O Gott! Ich muss Maxim finden, bevor er davon hört.

    JACK FAVELL: Warten Sie! Das ist noch nicht alles. Auf dem Kabinenboden liegt eine Leiche.

    ICH: Ein Leiche?

    JACK FAVELL: Gruselig, was?

    Sie läuft davon. Jack Favell lacht.

    MENGE 1: Der Flagge nach ein französisches

    Schiff.

    Sitzt fest und kommt

    nicht mehr los.

    Der Bug ist beschädigt. Der Rumpf ist geborsten. Es sinkt gleich.

    Das Leck ist zu gross.

    MENGE 2 (gleichzeitig): Hey, ho, verteilt euch!

    Das Schiff ist zerstört.

    Es hat

    einen Felsen gestreift. Hey, ho, beeilt euch!

    Das Strandgut gehört

    dem, der zuerst danach greift!


    JACK FAVELL (gleichzeitig): Jemand kriegt jetzt

    einigen Ärger. Schicksal nimm deinen Lauf.

    Für ihn

    wird es jetzt unangenehm.

    Ich aber freu mich drauf.


    MENGE & JACK FAVELL:

    Strandgut ist Handgut. Holt es ein!

    Strandgut ist Handgut. Bringt es rein!

    Strandgut ist Handgut. Tragt es heim!

    Strandgut ist Handgut. Strandgut ist Handgut. Holt es ein!

    Strandgut ist Handgut. Bringt es rein!

    Strandgut ist Handgut. Tragt es heim!

    Strandgut ist Handgut. Strandgut ist Handgut. Strandgut ist Handgut.


    Blackout. Verwandlung.

    Jewel wird HD.

    Es wird Nacht

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    Deadline abgelaufen

    ZWEITER AKT

    Szene 1a

    Gang.

    Während sich der Vorhang hebt, geht die Entr Acte Musik gleitend in die Szenenmusik über. Man hört das Meer rauschen. Ein nebeliger Tag dämmert herauf. Es ist der Morgen nach dem Kostümball. Mrs. Dan vers steht am Fenster und lauscht auf die Brandung. Durch den kaum erleuchteten Gang vor dem Zimmer irrt "Ich ". Sie trägt einen Morgenmantel. Man sieht ihr an, dass sie eine schlaflose Nacht hinter sich hat. Sie klopft an die Tür. Mrs. Danvers rührt sich nicht.


    ICH: Maxim? Bitte, Maxim. Ich weiß, dass du da drin bist. Dein Bett war unberührt. Die Erinnerung hat dich in Rebeccas Zimmer getrieben.

    Und schuld bin ich, weil ...

    Aber ich schwöre dir

    Ich hatte doch keine Ahnung,

    dass ich dasselbe Kleid trug wie Rebecca.

    Ich wollt' du könntest vergessen.

    Doch du lebst noch mit Rebecca, denn du liebst sie,

    liebst sie noch immer.

    Ich hab' es längst bemerkt:

    Wenn wir uns küssen, denkst du an Rebecca. Und kommt sie auch nie mehr wieder,

    du wirst ewig auf sie warten. Was auch immer ich dir bedeute. Und wenn du mich ansiehst, vergleichst du mich mit Rebecca.

    Und wenn du durch das Haus gehst, spricht jeder Gegenstand von Rebecca. Wo immer wir geh'n und steh n,

    sie folgt dir nach wie ein Schatten. Was auch immer wir tun,

    du denkst jedesmal:

    Das tat ich auch mit Rebecca, und auch das tat ich mit Rebecca,

    und das und das und das! Mrs. Danvers geht zur Tür. Was ich auch tu, ist falsch.

    Immer wieder steht zwischen uns Rebecca. Sie lebt in deinen Gedanken.

    Nie wirst du mir ganz gehören. Immer fällt auf mich ihr ...

    Mrs. Danvers öffnet die Tür und betrachtet "Ich " mit spöttischer Herablassung. "Ich" starrt Mrs. Danvers an, als wäre sie ein Gespenst.


    ... Schatten. -

    Szene 1b Rebeccas Zimmer.


    MRS. DANVERS: Guten Morgen, Madam.

    ICH: Sie?

    MRS. DANVERS: Sie sind früh auf heute, Madam. Haben Sie schlecht geschlafen?

    ICH: Ich habe kein Auge zugemacht.


    Mrs. Danvers geht zum Fenster zurück. "Ich " zögert einen Augenblick lang, bevor sie ihr nachgeht, um sie zur Rede zu stellen.


    MRS. DANVERS: Das Wetter. Der Nebel drückt aufs Gemüt. "Ich" kann ihre Verbitterung nicht länger verbergen.

    ICH: Sie wissen genau, was auf mein Gemüt drückt, Mrs. Danvers. Ihr Kostümvorschlag...

    Das Ganze war eine böse, hinterhältige Falle. Wie dumm ich war! Sie wollten mich bloßstellen.

    Warum? Warum hassen Sie mich? Was habe ich Ihnen getan?

    Mrs. Danvers dreht sich um. Ihr Gesicht ist voll Verachtung.

    MRS. DANVERS: Sie wollen Mrs. de Winters Platz einnehmen.

    Nachts

    in dem Haus am Meer

    seufzen die Schatten. Hüte dich!

    Fürchte dich! Alle Tür'n sind verboten,

    versperrt und bewacht. Und wer hier eindringt, soll verflucht sein

    und verloren.

    Jeder Raum

    in diesem Haus atmet Melancholie. Alle Dinge hier warten auf sie.

    Rebecca,

    wo du auch immer bist, dein Herz ist ruhlos

    wie die wilde, freie See. Wenn der Abend beginnt, singt der Wind:

    Rebecca,

    komm heim, Rebecca! Aus dem Nebelreich zurück nach Manderley. Nichts,

    was ihr sagt und tut,

    bleibt ihr verborgen. Hüte dich!

    Fürchte dich!

    Sie lässt sich nicht bestehlen

    und rächt den Verrat. Wer sie beleidigt, wird es eines

    Tages büssen. Dieses Haus ist ihr Zuhaus.

    Alles wartet auf sie. Die sie liebten, vergessen sie nie. Rebecca,

    wo du auch immer bist, dein Herz bleibt ruhlos wie die wilde, freie See.

    Wenn der Abend beginnt

    singt der Wind:

    Rebecca,

    komm heim, Rebecca! Aus dem Nebel reich zurück nach Manderley.


    Mrs. Danvers drängt "Ich" zum offenen Fenster.


    MRS. DANVERS & SCHATTEN: TU nicht,

    was sie empört!

    ICH: O, nein!

    MRS. DANVERS & SCHATTEN: Nimm nicht,

    was ihr gehört!

    ICH: Nein!

    MRS. DANVERS & SCHATTEN: Wer sie stört, wird zerstört.

    ICH: Nein!

    MRS. DANVERS: Rebecca, wo du auch immer bist, dein Herz bleibt ruhlos wie die wilde, freie See.

    Wenn der Abend beginnt singt der Wind:

    Rebecca,

    komm heim, Rebecca!

    Aus dem Nebelreich zurück nach Manderley.

    SCHATTEN (gleichzeitig): Komm heim!

    Wenn der Abend beginnt

    singt der Wind: Rebecca,

    komm heim, Rebecca. Komm heim ...

    ICH (gleichzeitig): Sie ist fort, weit fort.

    Wer tot ist, kehrt nicht mehr zurück. Was war, ist vorbei.

    Warum dann

    hab ich Angst vor ...

    ALLE: Rebecca!

    Szene 1c

    Fenster.

    Mrs. Danvers fordert "Ich" mit einer Geste auf, aus dem Fenster zu springen. "Ich" ist wie hypnotisiert.


    MRS. DANVERS: Nur ein Schritt von hier zur Ewigkeit.

    Tief unter dir rollt und rauscht das Meer.

    Du wirst nie glücklich werden. Niemand braucht dich.

    Du bist eine Last für Mr. de Winter.

    SCHATTEN: Spring!

    MRS. DANVERS: Statt ihr gehörst du in die Friedhofsgruft. Es wäre besser für ihn und für dich.

    Mach Schluss!

    Ihr habt es beide besser nicht verdient! Ein Schritt genügt.

    SCHATTEN & MRS. DANVERS: Spring!

    Das Geräusch einer Explosion unterbricht Mrs. Danvers Beschwörung. Ein zweiter und dritter Kanonenschlag dröhnt vom Strand herauf. "Ich " erwacht wie aus einer Trance.


    ICH: Was ist das? Was ist los?

    Mrs. Danvers ist auf einmal wieder die kühle, maskenhafte Angestellte.

    MRS. DANVERS: Raketen. Alarm in der Bucht. Wahrscheinlich ist ein Schiff gestrandet.


    Black Out. Verwandlung.


    Wer von euch schafft es Rebeccas Platz einzunehmen? Wählt bis morgen einen HD.


    Deadline auf 17.08.21 20:00 gesetzt



    ein Matrixspiel von Jugolas


    Es folgt die Forsetzung, der zweite Akt, zum Musical Rebecca. Hier die Szene mit der wir den ersten Akt beendet haben:


    Zeiten:

    Beginn: 16.08.2021

    HD-Wahl: 17.08.2021, 20 Uhr

    Lynchung: 20:00 Uhr

    Nachtaktionen: 20:30 Uhr (+ 15 min. für reaktive Rollen)

    Nachtpost: danach


    Spielattribute:

    Spieltyp: Matrix

    Lynchtyp: Demokratie

    Spielende: Überrennen

    Gegenstände: aktiv

    Outing: aktiv

    Stimmzwang: inaktiv

    Lynchzwang: inaktiv,

    Postzwang: aktiv, mind. 1 Post/Spieltag

    Fresszwang: inaktiv



    Besonderheiten:


    • Es herrscht Nachtruhe.
    • Es handelt sich um ein Matrixspiel: Das Setting ergibt sich aus einem Basissetting und einer Zeile oder Spalte der folgenden Matrix. (aus Gründen der Platzeffizienz verwende ich das generische Maskulinum. Es fühlen sich bitte Personen jeden Geschlechts inkludiert. )
    • Das Basissetting ist folgendes:


    A

    B

    C

    D

    E

    F

    G

    H

    1

    Nebelmedium

    WW

    DB

    DB

    DB

    DB

    WW

    Meuchler

    2

    Seher

    DB

    Rudelführer


    DB

    WW

    Aussätzige

    DB

    DB

    3

    WW

    Heiler

    DB

    DB

    Inquisitor

    DB

    Maskenwolf

    DB

    4

    DB

    DB

    DB Dieter

    WW

    Kräuterhexe

    Nebelmedium

    DB

    WWJ

    5

    DB

    Holde Maid

    WW

    DB

    DB

    WW Wolfgang

    DB

    Prinz

    6

    Lyka

    DB

    DB

    Schattenwolf

    WW Winfried

    Schmied

    Tratsche

    DB

    7

    WWS

    DB

    RK

    HB

    DB

    WW

    Prinz

    DB

    8

    DB

    Polarwolf


    Jäger

    G.Seher

    DB

    DB

    DB

    WW


    Sonderregeln:

    • Der Druide wählt nur 2 Personen und ist selbst die dritte Person in der Fraß-Auswahl für die Wölfe.
    • Der Maskenwolf darf keine Dorfbewohner raten.



    Teilnehmende:

    1. Alohomora
    2. Doscho
    3. FMLi
    4. Jewel - HD
    5. Lark
    6. LB123 - Dorfbewohner, gelyncht Tag 1
    7. Leon
    8. MichaelCR97 - Inquisitor, gelyncht Tag 2
    9. Sky
    10. Sunset - Dorfbewohnerin, gefressen Nacht 1
    11. Xaver

    Liebe WWOler,


    ein Steppenläufer rollt durch die Wüste, die Spielerlisten gleichen einem Gerippe und die Luft ist stickig. Ein richtig typisches Sommerloch. Oder auch nicht?


    In letzter Zeit ist Sunset und mir aufgefallen, dass Spiele vermehrt ausfallen oder kaum stattfinden. Bestimmt kann man das teils mit Klausurphasen und damit dass wir alle älter und beschäftigter werden begründen. Aber das ist doch bestimmt nicht alles. Und daher haben wir mal wieder eine Umfrage erstellt, um auszuloten, was wir ändern müssen um wieder Leben in das Forum zu bekommen. Wir würden euch ganz lieb bitten möglichst alle an der Umfrage teilnehmen, damit wir eine möglichst große Stichprobe haben.


    https://forms.gle/vTXYsjrwNDRiERav7



    Liebe Grüße und ein herzliches Dankeschön für eure Teilnahme!

    Sunset und Jugolas

    ~Gruppenleitung der Spielleitung~

    Lynchung 1


    If you wanna be my lover, you gotta get with my friends

    Make it last forever, friendship never ends

    If you wanna be my lover, you have got to give

    Taking is too easy, but that's the way it is



    Wer einen Wolf lieben will, muss es schaffen sein Rudel loszuwerden und ihm etwas ganz besonderes zu bieten. Falls LB jemanden hatte, der um seine Liebe gekämpft hat, dann wohl nicht genug.


    Scharfzahn LB123 wird gelyncht.

    Prolog: L'amour est un oiseau rebelle

    -> L'amour est un oiseau rebelle aus Carmen von Georges Bizet <-


    KissStraight.gif


    Liebe ist wie ein wilder Vogel

    Wer den will zähmen

    Hat es schwer

    Ganz umsonst wirst du nach ihm rufen

    Wenn er nicht will

    Kommt er nicht her.


    Nichts zu wollen mit Drohn und Bitten

    Kein Schmeicheln hilft und keine Wut

    Grad der and're ist gern gelitten

    Obwohl er schweigt

    Bin ich ihm gut.


    Ja,gut

    Ja,gut

    Ja,gut

    Nur Mut


    Die Liebe gleicht Z********art

    Für sie ist keinerlei Gesetz gemacht

    Auch wenn du mich nicht liebst:

    Ich lieb' dich

    Und lieb' ich dich


    Nimm dich in acht!

    Auch wenn du mich nicht liebst

    Auch wenn du mich nicht liebst:

    Ich lieb dich!

    Und wenn ich liebe

    Wirklich liebe

    Gib acht auf dich!


    Glaubst den Vogel du schon gefangen

    Ein Flügelschlag entführt ihn dir;

    Liebe läßt dich vergebens bangen

    Doch bangst du nicht mehr

    Ist sie hier.

    Sie umkreist dich zu allen Stunden


    Sie naht

    Entflieht

    Naht wieder sich;

    Die du halten willst ist verschwunden

    Und eh du sie hast

    Hat sie dich!


    Auch du

    Ja,du

    Grad du

    Hör zu


    Die Liebe gleicht Z********art

    Für sie ist keinerlei Gesetz gemacht;

    Auch wenn du mich nicht liebst:

    Ich lieb dich

    Und lieb ich dich


    Nimm dich in acht!

    Auch wenn du mich nicht liebst

    Auch wenn du mich nicht liebst:

    Ich lieb dich!

    Und wenn ich liebe

    Wirklich liebe

    Gib acht auf dich!


    KissMalec.gif


    Ja, die Liebe ist wahrlich ein wilder Vogel, meist schlägt sie dann zu, wenn man sie am wenigsten erwartet. Und wenn man sich danach sehnt dann bleibt sie aus. In diesem Spiel ist die Chance natürlich ein wenig größer, dass ihr euer Liebesglück findet. Diese Runde soll nun ganz unter dem Thema Liebeslieder stehen und wir beginnen den Prolog mit einem klassischen Lied aus der Oper Carmen. Eine junge Frau die viele junge Männer verführt und dann plötzlich die Liebe nicht erwidert. Das führt soweit, dass es am Ende Tote zu beklagen gibt... Genauso wie beim Werwolf. ;)


    Es gibt in dieser Runde 3 Schauspieler, sie haben folgende Rollen zur Auswahl:

    Schauspieler H: Heiler | Holde Maid | Harter Bursche

    Schauspieler P: Prinz | Phantom | Priester

    Schauspieler S: Schwärmerin | Seher-Lehrling | Stiefmutter



    Die HD-Wahl ist morgen Abend um 20 Uhr. Viel Spaß! :)