Beiträge von Nyth

    Die Nacht wartet!

    Dies ist ein PBTA-Spiel.

    Du musst keine Regeln lesen, außer den Regeln hier im Startpost und je nach Bedarf die vorkommenden Rollen (siehe Liste weiter unten).

    Dieses Spiel ist auch für Einsteiger geeignet.

    Zeiten:

    Spielbeginn/Lynchung/HD-Wahl: 20 Uhr

    Nachtaktionen: 20:30 Uhr (reaktive Rollen 20:45 Uhr)

    Nachtpost: zwischen 20:30 und 21:00 Uhr

    Regelungen:

    Outing: Rollen und Rollenwissen sind geheim. Du darfst dir keinen Vorteil verschaffen, indem du direkt oder indirekt Hinweise auf deine Rolle oder die eines anderen Spielers gibst.

    Zwänge: Bei einer Nichtteilnahme am Spielgeschehen über mehr als einen Tag kann ein Waldlauf erfolgen.

    Unentschieden: Am ersten Spieltag wird ein HD (Bürgermeister) gewählt, dieser entscheidet bei Unentschieden. Der Titel wird beim Tod weitergegeben.

    Spielende: Kann der Sieg einer Partei nicht mehr abgewandt werden, endet das Spiel vorzeitig. Bei einem 1vs1 am Ende gewinnt die „bösere“ Partei, unabhängig vom Titel des Bürgermeisters.

    Spielart: Spezialspiel – PBTA

    Erklärung Outing

    "Outing" steht in Werwolfspielen für das Mitteilen von geheimem Wissen, das man über seine Rolle erhält. Settings mit relativ vielen Sonderrollen, verlieren durch das offene Nennen von diesem Wissen oft ihren Reiz. Statt Wölfe zu suchen, indem man Lügner entlarvt, Teams sucht und Interaktionen bewertet, geht es plötzlich nur noch darum, per Ausschluss zu schauen, wer sich nicht über seine Rolle „saven“ kann.

    Indem man sein Rollenwissen versteckt, steht weiterhin die Herkömmliche Suche nach Wölfen im Mittelpunkt.

    Bei Unklarheiten könnt ihr gerne jederzeit bei mir nachfragen.

    Bei klarem Outing kann ein Waldlauf erfolgen. Im Stil der PBTA-Spiele wird ein Verstoß im Zweifelsfall von und mit den Spielern gemeinsam beschlossen.

    Folgende Rollen können vorkommen: Beginner-Collection und ausgewählte Testrollen

    Dorf: Amor, Auge, Dorfbewohner, Freimaurer, Geisterseher, Harter Bursche, Heiler, Hexe, Inquisitor, Jäger, Kräuterhexe, Lykanthropin, Meuchelmörder, Phantom, Prinz, Rabe, Rotkäppchen, Seher-Lehrling, Tratschtante;

    Gesinnungswechsler: Verfluchter;

    Wolf: Traumwolf, Werwolf, Werwolfjunges;

    Helfer: Günstling, Zaubermeister;

    Mögliche Testrollen: Serienmörder

    Kurzbeschreibung Serienmörder:

    Er gewinnt als letzter lebender Spieler (bzw. in einem 1 vs 1) und muss jede Nacht einen normalen Angriff durchführen.

    Kurzbeschreibung aller Rollen - Für einen schnellen Überblick womit ihr es zu tun bekommen könnt

    Serienmörder (3.-Partei)

    Er gewinnt als letzter lebender Spieler (bzw. in einem 1 vs 1) und muss jede Nacht einen normalen Angriff durchführen.

    Dorf

    Amor

    Verliebt in der ersten Nacht zwei Spieler. Diese gewinnen fortan gemeinsam, stirbt jedoch einer von ihnen, begeht der andere Selbstmord. Hatten die Verliebten die gleiche Gesinnung gewinnen sie weiterhin mit ihrer Partei, hatten sie eine unterschiedliche Gesinnung, so müssen sie alleine überleben.

    Auge

    Erfährt in der ersten Nacht die Identität des Sehers.

    Dorfbewohner

    Hat nur seinen wachen Verstand um die Wölfe zu finden.

    Freimaurer

    Erfahren in der Nacht von möglichen anderen Freimaurern und sterben als normale Dorfbewohner.

    Geisterseher

    Überprüft jede Nacht einen Spieler auf seinen wahren Geist (seine Gesinnung). Vorsichtig, es gibt Rollen die ihn hinters Licht führen können!

    Harter Bursche

    Erfährt, wenn er von den Wölfen angegriffen wurde und stirbt erst um eine Nacht verzögert.

    Heiler

    Wählt jede Nacht einen Spieler aus, den er vor Angriffen der Wölfe beschützt.

    Hexe

    Kann einmal im Spiel das Opfer der Wölfe mit ihrem Heiltrank retten. Solange sie den Trank noch hat, erfährt sie dazu jede Nacht wer angegriffen wurde. Die Hexe besitzt zudem einen Gifttrank, mit dem sie einmal im Spiel einen Spieler nachts töten kann.

    Jäger

    Stirbt er, kann er einen Spieler seiner Wahl mit in den Tod reißen.

    Kräuterhexe

    Kann einmal im Spiel das Opfer der Wölfe mit ihrem Heiltrank retten. Solange sie den Trank noch hat, erfährt sie dazu jede Nacht wer angegriffen wurde.

    Lykanthropin

    Gewinnt mit dem Dorf, wird von Sehern jedoch als Wolf gesehen.

    Meuchelmörder

    Kann einmal im Spiel nachts jemanden töten.

    Phantom

    Stupst jede Nacht einen Mitspieler an und gibt sich diesem dadurch als Phantom zu erkennen.

    Prinz

    Überlebt den ersten Versuch ihn zu lynchen. Seine Rolle wird nach der Lynchung offenbart.

    Rabe

    Vergibt jede Nacht eine/zwei Lynchstimme/n an einen Spieler. Die Stimmen zählen am nächsten Tag anonym gegen den Spieler.

    Rotkäppchen

    Kann von den Wölfen nicht gefressen werden, solange ein Jäger am Leben ist.

    Seher-Lehrling

    Nimmt den Platz des Sehers ein, wenn dieser sterben sollte.

    Tratschtante

    Wählt in der ersten Nacht einen Spieler, mit dem sie Absprache erhält.

    Gesinnungswechsler

    Verfluchter

    Verwandelt sich in einen Werwolf, wenn er von den Wölfen gefressen wird. Solange er nicht verwandelt ist, spielt und gewinnt er mit dem Dorf.

    Wolf

    Traumwolf

    Zählt von Beginn an als Werwolf, nimmt aber erst nach dem Tod des ersten Werwolfs an der Werwolf-Absprache teil.

    Werwolf

    Besitzt Absprache mit den anderen Wölfen. Jede Nacht können die Wölfe gemeinsam einen Angriff auf einen Spieler starten.

    Werwolfjunges

    Zählt als Werwolf. In der Nacht nach seinem Tod können die Wölfe zwei Angriffe starten.

    Helfer

    Günstling

    Kennt die Wölfe und gewinnt mit ihnen.

    Zaubermeister

    Überprüft jede Nacht einen Spieler und erfährt, ob dieser ein Seher, ein Wolf oder weder noch ist. Gewinnt mit den Wölfen.


    PBTA-Sonderregelungen:

    Ein PBTA-Spiel wird mit vereinfachten Regeln gespielt. Du findest alles Relevante direkt hier im Startpost. Bei eintretenden Sonderfällen entscheidet der Spielleiter nach eigenem Ermessen. Ist ein Verstoß gegen eine Regel unklar (vor allem bei Outing) so wird die Entscheidung im Zweifelsfall mit betroffenen und mitspielenden Spielern gemeinsam gefällt. Fragen können jederzeit an mich gerichtet werden.

    Ein PBTA-Spiel setzt auf positives Feedback. Am Ende des Spieles gibt es die Möglichkeit Spieler für besondere Verdienste auszuzeichnen oder besonders bemühten oder freundlichen Spielern einen kleinen Bonus für das nächste Spiel zu schenken.

    Ein PBTA-Spiel ist Teil einer größeren Folge von Spielen. Obwohl die einzelnen PBTA-Spiele sehr unterschiedlich ausfallen können, bietet jedes Spiel die Möglichkeit sogenannte „Fate“-Punkte zu erhalten bzw. Fate gegen kleine Boni einzutauschen. Du kannst dir in einem Spiel also Gegenstände oder Boni erspielen, die du in späteren Spielen einsetzen kannst.

    Die Vergabe von Fate und Einzelboni erfolgt grob auf drei Art und Weise: Teilnahme am Spiel ohne Verstoß gegen die Regeln, besondere Leistungen/Vorfälle im Spielgeschehen und ein Voting durch deine Mitspieler.

    Pro Spiel kann immer nur ein Boni/Gegenstand pro Spieler aktiviert werden.

    In diesem Spiel ist aktiv:

    MalloN hat die Sanduhr. Er kann während der ersten Nacht und der ersten Lynchung nicht getötet werden, wenn er am Spiel teilnehmen sollte.

    Gegenstände die in diesem Spiel erspielt werden können:

    - Sanduhr: Der Träger wird öffentlich angekündigt, er kann während der ersten Nacht und der ersten Lynchung im nächsten PBTA-Spiel nicht getötet werden. Der Gegenstand verfällt, wenn der Spieler in diesem Spiel nicht teilnimmt. Der erste Spieler der in einem Spiel stirbt, erhält eine Sanduhr.

    Gegenstände die in diesem Spiel für Fate gekauft werden könnten:

    Alle Gegenstände verbrauchen sich nach einmaligem Einsatz. Je nach Gegenstand ist es erforderlich, den SL vor Spielbeginn per PN anzuschreiben (etwa wenn man am Spiel anonym teilnehmen möchte).

    - 4 Fate: Rattengift: Du erhältst deine Rolle vor allen anderen Spielern und kannst einmalig ein Veto gegen sie einlegen, wodurch neu verlost wird und du eine andere Rolle erhältst.

    - 3 Fate: Monokel: Nenne eine Rolle, diese wird dir im nächsten Spiel nicht zugelost.

    - 3 Fate: Wunschbrunnen: Nenne eine Rolle, diese wird in das Setting eingebaut.

    - 2 Fate: Maske: Du erhältst für das Spiel einen anonymen Account.

    - 1 Fate: Advokat: Frage den Spielleiter solange die Anmeldungen noch offen ist nach einer Rolle, der Spielleiter kündigt öffentlich an, ob die Rolle im Setting sein wird oder nicht.


    Spielerliste:

    Alohomora - HD ab Nacht 2 - Phantom - gefressen und getötet Nacht 3
    Arduinna - (ungebissener) Verfluchter - überrannt
    Chrissi - Tratschtante - getötet Nacht 1
    Fayks - Harter Bursche - den Verletzungen erlegen Nacht 2
    Jewel - Werwolf - überlebt
    Kjeks - HD - Rabe - getötet Nacht 2
    LB123 - Heiler - Lynch 2
    Noira - HD in Nacht 3 - Inquisitor - Selbstmord Nacht 3
    Raphii - Heiler - gefressen Nacht 2
    Shatala - Werwolf - Lynch 1
    Skylark - Serienmörder - überrannt
    Opnu - HD ab Nacht 3 - Werwolf - überlebt

    Deadline auf 05.06.19 20:00 gesetzt

    Lasst das Spiel beginnen! <3

    Am Rande angemerkt: Für mich ist gerade der Ring des Lebens keine Kleinigkeit am Rande, sondern eine sehr massive Änderung einer Rolle.

    Der Abt hat aktuell zB +3,5 und das trotz Risiko seine Fähigkeit an einen potentiellen bösen Spieler zu verschwenden.

    Ein Dorfbewohner mit Ring des Lebens ist daher kein "etwas stärkerer Dorfbewohner", sondern in Zahlen ausgedrückt mindestens viermal so stark. Damit besser als ein harter Bursche, ein Rotkäppchen, ein Abt oder ein Priester.

    Das heißt für mich, die Rolle "Dorfbewohner" wurde mit dem Zusatz "RdL" grundlegend verändert und das schon bei einer Aufladung von einem Leben.

    Aber das nur kurz zum Thema "RdL ist doch total harmlos".

    Wir suchen jetzt quasi die Default-Setvorschläge.

    SLs haben (und hatten immer schon) die Möglichkeit, mit allen Rollen zu spielen oder individuelle Anpassungen oder komplette eigene Sets zu verwenden. Die Rechte der SLs werden unabhängig vom Ausgang dieser Überarbeitung nicht beschnitten werden.

    Dein Vorschlag ist daher eigentlich der unangetastete Normalzustand.

    Falls ich dich da irgendwo falsch verstanden habe, bitte berichtigen, aber es erscheint mir nicht sinnvoll einen Vorschlag zur Umfrage zu geben, der unabhängig von der Umfrage immer gilt.

    Samaraner Egal was bei den Sets raus kommt, sie werden individuelle Ankündigungspflichten (siehe Vampir) nicht überschreiben.

    Um das zu ändern bitte eine Rollenüberarbeitung anstreben. Womit ich kein Problem habe, aber das sollte ein eigenes Thema unabhängig von den Sets sein.

    Bzw. wir können bei den Sets einen Rahmen schaffen, aber das ändert immer noch nicht automatisch auch die individuellen Rollen.

    Du übertreibst, Nyth.

    Wer würde denn einen Seher mit RdL (2) ernsthaft in ein Setting einbauen?

    Darum geht es nicht. Ich will mit dem Beispiel verdeutlichen, dass am Ende nicht dieselbe Rolle da steht sondern etwas völlig anderes.

    Ein Dorfbewohner hat tatsächlich mehr gemeinsam mit einem Heiler + Ring der Armut 1 als ein echter Heiler es hätte.

    Ist es so schwer zu verstehen, dass ich manchmal gerne Werwolf mit den mir bekannten Rollen spielen möchte, statt mit irgendwelchen verzerrten Abbildern davon?

    Und ja, mir ist klar, dass die meisten Spieler nicht so sehr auf Rollen achten und es deshalb auf ihr Spiel erstmal keine Auswirkungen hat - aber auf meines halt schon.

    Oder um es anders zu sagen: Ich finde manche Gegenstände toll und ich hätte sie gerne. Aber ich werde trotzdem ausnahmslos jeden Gegenstand in den kommenden Aufnahme-Umfragen ablehnen, wenn es keinen andere Möglichkeit gibt, weil mir normales Werwolf eben wichtiger ist.

    Stell dir das vielleicht so vor, als würde jemand vorschlagen im Classic doch auch mal paar Sonderrollen zu verwenden. Gibt bestimmt nette Runden... aber die sind dann eben nicht mehr "Classic".

    Sorry, aber für mich ist ein Seher nicht "nahezu dasselbe" wie ein Seher-und-besserer-Abt-in-einem (oder im Extremfall: ein Seher-Rotkäppchen in einem).

    Laut "ist doch noch dieselbe Rolle, nur ein kleines bisschen anders" könnte ich nächstes Spiel statt einem Heiler auch einen Dorfbewohner einsetzen. Ich meine, der eine könnte jemanden heilen und der andere nicht, aber eigentlich ist es doch fast dasselbe... stört doch sicher keinen?

    Ich habe Verständnis für die Spieler, die nicht aus heiterem Himmel von Vampiren überrascht werden wollen.

    Warum gibt es dann kein Verständnis für die Spieler, die nicht aus heiterem Himmel von modularen Rollen überrascht werden möchten?

    Hallo allerseits,

    bei den Rollentestern und bei der Überarbeitung der Sets kam jetzt wiederholt das Thema "Umgang mit Gegenständen" auf den Tisch.

    Ich würde das hiermit gerne etwas aus der eigentlichen Diskussion auslagern, da Sets nicht die einzige Lösungsoption sind (falls wir eine Lösungsoption brauchen).

    Worum geht es?

    Gegenstände verändern betroffene Rollen maßgeblich. Sie verleihen modulare Zusatzfähigkeiten oder Einschränkungen.

    Durch die Kombinationsmöglichkeiten entsteht quasi eine neue (und nicht gerade kleine) Menge an neuen Rollen (ein Seher mit Fressschutz, der Flötenspieler mit seinem verliebten Hexen-Helfer, der Heiler der nur eine Nacht aktiv ist, usw.).

    Vergleichbar ist der Einsatz von Gegenständen für mich am ehesten mit dem Einsatz von doppelten Rollen (quasi ein paar Spieler in der Runde haben Siam-Rollen, ein paar haben einfache Rollen).

    An sich spricht nichts dagegen, immerhin bringen Gegenstände eine neue Möglichkeit des Fine-Tunings in ein Setting.

    Aber - und für mich ist es tatsächlich ein sehr großes aber - ich möchte wissen, ob ich mit den klassischen 70 Rollen konfrontiert bin oder mit potentiellen 500 Rollen.

    Sprich:

    Gegenstände sind für mich modulare Ergänzungen zu Rollen und haben daher nichts mit normalen Werwolf zu tun.

    Modulare Rollen wurden bereits in der Vergangenheit vorgeschlagen und von der Mehrheit des Forums abgelehnt.

    Entsprechend sollten Gegenstände angekündigt werden müssen.

    Möglichkeiten hierfür:

    - Ein Set mit Gegenständen, das angekündigt wird, wenn man eben Gegenstände verwenden möchte

    - Ein eigenes Spiel-Attribut, das beigefügt wird, wenn man Gegenstände verwenden möchte

    - Ein eigenes Spiel-Typ, vergleichbar mit Event-Spielen

    LG

    Nyth

    Aber ich finde gerade das machen Gegenstände aus und sie sollte meiner Meinung nach auch zukünftig immer weiter in den Spielen verfestigt werden, einfach da man dadurch die Möglichkeit hat gerade kleine Spiele zu modulieren und man nicht mehr den Fokus auf einzelne "wichtige" Rollen setzt, sondern gerade dadurch die Möglichkeit hat mehr Bandbreite zu schaffen, was letztlich ja auch irgendwo der Plan ist.

    Ich sehe diesen Vorteil von Gegenständen und stelle ihn nicht in Frage.

    Aber so wie ich vor Spielbeginn wissen möchte, ob Siam oder Normal gespielt wird, möchte ich auch wissen, ob ich mit normalen Rollen oder mit Rollen und Gegenständen zu rechnen habe.

    Ich denke, Gegenstände verwandeln jede bisherige Rolle in einen Art modularen Baukasten, der alles bis nichts kann, aber jede Rolle zB potentiell deutlich mehr verändert als es die abgedrehtesten bisherigen Varianten konnten.

    Modulare Rollen wurden abgelehnt.

    Varianten müssen - gerade wenn es für die Spieler eine Rolle spielt - entsprechend angekündigt werden.

    Daraus folgt für mich:

    Gegenstände haben in einem normalen Spiel nichts verloren, da sie jede Rolle im Kern verändern - und zwar wie gesagt nicht nur ein bisschen.

    Das ist der Grund, warum ich gegen die Aufnahme jedes Gegenstandes bin, sofern es keine klare Kennzeichnung gibt ob mit- oder ohne Gegenstände gespielt wird.

    Wenn es nicht möglich ist, da zu einem eigenen Set, einer Ankündigungspflicht oder ähnlichem zu gelangen, wird die Welt deswegen nicht untergehen, um jetzt einer Panik gleich mal vorzubeugen, aber ich halte es tatsächlich für einen tiefgehenden Fehler. Da hätte man genauso gut gleich modulare Baukasten für Rollen einführen können.

    Akira

    Wenn wir Gegenstände eher den Spielattributen zuordnen als den Rollen, wäre das für mich auch ne Lösung, das wäre aber eine ziemlich große Umstrukturierung. (Was uns nicht davon abhalten sollte, aber ich will es vorsichtshalber nochmal explizit erwähnen.)

    Die Anzahl an Attributen sollten für die Übersichtlichkeit und Verständlichkeit auch eher gering bleiben. Man könnte Gegenstände vielleicht eher mit Events vergleichen, die per default ausgeschaltet sind, die man aber eigens zuschalten kann?

    Wenn wir im Rahmen der Sets auch das Thema Ankündigungspflicht und/oder Gegenstände (bzw. modulare Rollen) mit abgedeckt bekommen, gerne.

    Akira Was ist für dich der Unterschied zwischen einem eigenen Set und einem Attribut?

    Wie würde das in der Praxis aussehen?

    Läuft ganz gut hier, ich habe auch schon einige Ideen und Vorschläge bekommen.

    Damit es nicht untergeht zur Erinnerung: Bis Mittwoch Abend können hier noch Vorschläge für Sets (oder das Thema allgemein) gemacht werden. :)

    Im Startpost gibt es mehr Details dazu.

    Genau aus diesem Grund würde ich von jemandem, der Vampire ankündigt, auch erwarten, dass er dies namentlich tut.

    Das ist auch so geregelt und wollte ich damit nicht in Frage stellen. Mir ging es um eine bessere Übersichtlichkeit in der Darstellung, damit auch für alle ersichtlich ist, was extra angekündigt werden muss und was vorkommen kann, wenn es keine Eingrenzungen gibt.

    Da das Thema gerade bei den Rollentestern aufkam:

    Rollen/Gegenstände mit Ankündigungspflicht, könnten ebenfalls ein eigenes Set erhalten.

    In meinem Kopf wäre das ein Set, das sich von "allen anderen Rollen" abgrenzt, damit man nicht aus Versehen zB mit Vampiren spielt, wenn man mit "allen" Rollen spielen möchte.

    Rollen/Gegenstände aus diesem Set können dann entweder einzeln oder als komplettes Set angekündigt werden.

    Was ich jedoch eher suboptimal finde ist, dass einordnen von irgendwelchen Rollen, die miteinander nichts zu tun haben, dass man unter Umständen nicht mehr die Möglichkeit hat Kräuterhexe mit Meuchelmörder zu kombinieren, nur weil die nicht in den selben Sets sind.

    Ich will noch einmal ausdrücklich darauf hinweisen, dass diese Aussage - egal wie es mit den Sets ausgeht - niemals ein Problem darstellen wird.

    Sets sind eine Hilfestellung, um den Spielleitern die Arbeit zu erleichtern und die durch häufiges Vorkommen auch von den Spielern leichter gemerkt werden können, als wenn jeder SL sein privates Set spielt.

    Sets sind jedoch niemals eine Verpflichtung und auch kein System das starr verwendet werden muss.

    Mit anderen Worten:

    Du kannst als SL komplett auf Sets verzichten.

    Du kannst ein Spiel mit einer eigenen Rollenauswahl anbieten, die keinem Set entspricht.

    Du kannst einzelne Rollen aus Sets ausschließen oder dazu nehmen (Set XY mit Rolle Z, aber ohne Rolle A).