Beiträge von Akira

    Heißt Thoradin kann nur wechseln, wenn es hier mehr Startwölfe gab als drüben (ist das Realistisch?). Oder wenn seine Sonderfähigkeit das kann.

    Ich finde tendenziell Buch am dorfigsten.

    -> Titel von siL (auch ohne Scan zumindest eine Einschätzung eines Dorfis)
    -> hat unentschieden zwischen Thor und Jewels gemacht

    -> erscheint mir hier von ihrem Verhalten her eher dorfig zu sein.

    Von Ente und Fayks finde ich viele Sachen schwer einzuordnen.

    Jules habe ich noch nichts gelesen.

    Bobbie wirkt stellenweise als hätte sie noch weniger Überblick als ich. Fragt lieber im Thread wer noch lebt, als kurz in den Startpost zu schauen. Wobei ich nicht weiß, wie viel das über ihre Gesinnung sagt; ergibt halt für mich generell wenig Sinn.

    Wie ihr seht, bin ich gerade ziemlich planlos.

    Also mit Sonderrunden meine ich jetzt nicht Sonderspiel, sondern einfach eine große Runde, in der das Setting darauf ausgelegt wird.

    Die Lage ist für die Wölfe aber bedeutend schlechter, wenn der SK von Anfang an im Spiel ist und nicht erst zu einem späteren Zeitraum. Der Serienkiller ist eben eine Rolle, die jede Gesinnung ordentlich schaden kann. Du kannst das beste Balancing haben, wenn der SK nur Wölfe absticht, hilft dir das auch nicht weiter ^^

    Also ich würde behaupten der Worst Case ist immer noch ein verrücktes Kind, das am ersten Tag zum SK wird. Dann ist das Setting NICHT auf die vielen Nightkills ausgelegt und du hast trotzdem nahezu einen SK im Setting.

    Ansonsten kann das mit den toten Wölfen in einem Vampirspiel genauso passieren - und da können die Wölfe nicht mal die Vampire fressen, sondern müssen sie über Lynchung los werden. Und ja, das hat natürlich Varianz, aber SK und Vampire haben ein Interesse daran, das Spiel zwischen Wölfen und Dorfis ausgeglichen zu halten. Sind die Wölfe zu mächtig, verliert er gegen das Rudel. Aber wenn er die Wölfe zu sehr schwächt, dann fällt der NK der Wölfe weg und das Dorf hat mehr Zeit, nach dem Serienkiller zu suchen. Daher ist das natürlich eine wackelige Geschichte, aber es kann Spaß machen und funktionieren.

    Ein anderer Ansatz wäre natürlich, dass die Angriffe des Serienkillers limitiert werden. Er beispielsweise wie der weiße Wolf immer aussetzen muss oder auf x Spieler, x Angriffe zur Verfügung hat oder wie Akira jetzt noch einmal unterstrich eher für Sonderrunden nur geeignet ist.

    Auf Mafia Universe gibt es sogar Ansätze, den Serienkiller weitere Fähigkeiten zu geben (z.B. Scanschutz, Fressschutz), weil er es so schon verdammt schwer hat. Die Wölfe können ja immer noch gewinnen, wenn der SK einen von ihnen abgemurkst hat. Für den SK bedeutet gefressen werden direkt Game Over. Ich denke nicht, dass der Serienkiller so einen leichten Sieg bekommt, dass man ihm noch mehr Steine in den Weg legen muss.

    Wenn das Rudel recht klein ist, kann man ja z.B. auch den Wölfen einen Ring des Lebens geben als defensives Item. Ich denke die Spielleitung wird da schon ihr möglichstes tun, damit alle Parteien ihre Chance haben.

    Ohne diese Verrückte Kind Mechanik sehe ich den Serienkiller eher in Sets für Sonderrunden mit einem großen Teilnehmerfeld, wo es auch einiges an Schutz und Fähigkeiten gibt, um den zusätzlichen Kill etwas abzuschwächen.

    Genau da sehe ich den Serienmörder auch. Ich bin jetzt nicht der riesige Fan von tötenden Drittparteien. Aber es gibt Leute, die das mögen und ich denke, dafür erfüllt er auch seinen Zweck.

    Das verrückte Kind wäre für mich nochmal eine ganz neue Rolle mit interessanten Strategien, aber noch mehr Varianz. Das müsste man separat diskutieren, vorschlagen und testen, sofern daran Interesse besteht...

    Das Thema kam im letzten Testspiel auf (da war ich Werkatze). Die Frage ist halt, was man über "zu Spielbeginn" versteht. Bis wann hat die Werkatze Zeit?

    Und Daro "zu Spielbeginn" wäre für mich theoretisch vor dem ersten Post; "im Laufe von Tag 0 beliebig einsetzbar" wäre bis zur HD Wahl. So richtig beantwortet fühlen sich die Fragen damit immer noch nicht.

    Zitat

    Ich habe erstmal verpennt, dass ich zu Spielbeginn schon eine Aktion habe, weil das so ungewöhnlich ist. Auch die Umsetzung von Entscheidungen vor dem Spiel finde ich schwierig. Darf das nachgeholt werden? Wenn ja, wie lange? Online-Werwolf ist ja darauf ausgelegt, dass man nicht jederzeit anwesend sein muss, gerade wenn's noch nicht mal eine Lynchung gibt. Aber länger warten bedeutet auch mehr Infos => Vorteil für eine später einsteigende Werkatze (Was ja auch nicht Sinn der Sache ist). Und ein extra Zeitfenster vor dem Spiel würde mMn noch weniger funktionieren.

    (also vor ihrem ersten Beitrag!)

    Die Regelung finde ich nicht sinnvoll. Das benachteiligt Leute, die früh aktiv sind und das Spiel in Gang bringen -> nicht gut für die Spieldynamik

    Meine Vorschläge wären irgendein PGP (ob Dorfi ohne Fähigkeit oder komplett random ist mir egal), Fähigkeit kann an Tag 0 beliebig eingesetzt werden (dann haben zumindest alle die gleichen Möglichkeiten) oder die Werkatze wird - wie die meisten anderen auch - erst in Nacht 1 aktiv.