Beiträge von Alohomora

    Ich hab Kopfschmerzen...

    Kann mir jemand etwas zu Blacktooth oder Shadow sagen?

    Blacky-Wolf findest du über Interaktionen >> er interagiert nicht gerne mit Mitwölfen, ignoriert sie meistens und hofft, dadurch durchzukommen. Sein hin und her-Gestockere finde ich da aktuell ein bisschen dorfig.

    Shadow (hab's ganz vergessen, dass du mitspielst <3 ) ist so jemand, der sehr schwer zu finden ist. Sie spielt als Wolf ziemlich gut und dorfig. Weiß aber gerade nicht, ob wir mal als WW-DB zusammengespielt haben, kann mich gerade nur an 171 und das mit mir als Inquisitor vorstellen. Oder doch... irgendein Classic, da hatte ich sie. Also doch, vielleicht kann ich sie einschätzen.

    Finde ich übereilt. Wirkt für mich generell wie jemand, der Unlogisches kritisiert. Hast du Wolfsspiele gelesen, wo das nicht so war?

    Also das was jetzt danach kam vertieft meinen spontanen Eindruck. Ich finde, dass Amanda da irgendwie viel zu sehr sich als Wolf noch in Betracht zieht in ihrer Argumentation, als dass sie es ist.

    Ich hab doch vorhin erklärt was ad-hoc bedeutet.

    Leider falsch. Ad hoc = im Nachhinein, wenn man das Ergebnis kennt, Erklärungen dafür finden.

    Ich finde Fayks dorfig.

    Melody Maxime komm mal her.

    https://werwolf-online.com/archive/forum/…lett#post386921

    Letzte News, die ich finde, was das Schutzamulett betrifft.

    >> mMn ist die Löschung des Lynchschutzes ein Fehler, weswegen die Frage, was passiert, wenn der Amulettträger gelyncht wird, obsolet wird.

    Ansonsten haben wir das im letzten Spiel ähnlich wie den Druiden behandelt, Anfang der Nacht, damit noch Reaktionszeit besteht.

    /e: sagt daher: Was ist es denn? Eine Nachtaktion? Wenn es zu Beginn der Nacht passiert? Wo schon Auswirkungen da sind, und sich der Polarwolf/Stiefmutter dann 30 min. später entscheidet, das zu blockieren? Ist dasselbe wie beim Druiden ehrlich gesagt.

    Settingübersicht

    Akela - Schauspieler (Abt, Aussätzige, Rotkäppchen, Dorfbewohner, Dorfbewohner) - Lynch 2

    Carcharoth - Werwolf - Lynch 1

    Ede Wolf - Dieb (Medium mit Ring der Armut (1) oder Nebelmedium) - HD 2 - NK 5

    Fenriswolf - Werwolf - überlebt

    Gmork - Dorfbewohner - Lynch 4

    Hati und Skalli - Verlassenes Mädchen - von Sirius gefressen in Nacht 2

    Isegrim - Jäger - NK 3

    Nymeria - Dorfbewohner - überrannt

    Remus Lupin - Phantom - NK 1

    Sirius - Dieb (Aurawolf oder Werwolfjunges) - HD - erschossen und gefoltert in Nacht 3

    Wolf-Link - Dorfbewohner - Lynch 3

    Wolwerock - Inquisitor - NK 4


    Tag 0

    Endstand HD-Wahl

    Akela (1): Fenriswolf

    Fenriswolf (1): Carcharoth

    Isegrim (2): Hati und Skalli, Gmork

    Nymeria (1): Isegrim

    Sirius (4): Sirius, Ede Wolf, Akela, Nymeria

    Dieb (Aurawolf oder Werwolfjunges) Sirius wird HD.


    Nacht 1

    Dieb Ede-Wolf entscheidet sich für die Rolle Nebelmedium.

    Dieb Sirius entscheidet sich für die Rolle Aurawolf.

    Schauspieler Akela spielt in dieser Nacht die Rolle Rotkäppchen.

    Verlassenes Mädchen Hati und Skalli übernachtet bei Jäger Isegrim.

    Phantom Remus Lupin tippt Jäger Isegrim an.

    Aurawolf Sirius sieht die rote Aura des Verlassenen Mädchens Hati und Skalli.

    Die Wölfe Carcharoth, Fenriswolf und Sirius fressen Phantom Remus Lupin.

    Nebelmedium Ede Wolf erhält Absprache mit Phantom Remus Lupin.

    Dorfbewohner Wolf-Link 1 wird durch Wolf-Link 2 ersetzt.

    Phantom Remus Lupin wurde gefressen.

    Der Schauspieler hat noch zur Auswahl: Abt, Aussätzige, Dorfbewohner, Dorfbewohner.


    Tag 1

    Endstand Tag 1

    Akela (2): Ede Wolf, Nymeria

    Carcharoth (5): Wolwerock, Hati und Skalli, Akela, Isegrim, Sirius

    Hati und Skalli (1): Fenriswolf

    Wolwerock (1): Wolf-Link

    Wewolf Carcharoth wird gelyncht.


    Nacht 2

    Schauspieler Akela spielt in dieser Nacht die Rolle Abt und segnet Dorfbewohner Nymeria.

    Verlassenes Mädchen Hati und Skalli übernachtet bei Aurawolf Sirius und wird von ihm gefressen.

    Aurawolf Sirius sieht die rote Aura des Inquisitors Wolwerock.

    Die Wölfe Fenriswolf und Sirius fressen Schauspieler Akela.

    Verlassenes Mädchen Hati und Skalli hat bei einem Wolf übernachtet und wurde gefressen.

    Der Schauspieler hat noch zur Verfügung: Aussätzige, Dorfbewohner, Dorfbewohner.


    Tag 2

    Endstand Tag 2

    Akela (5): Nymeria, Wolwerock, Isegrim, Ede Wolf, Sirius

    Wolwerock (3): Akela, Wolf-Link, Fenriswolf

    Schauspieler Akela wird gelyncht.


    Nacht 3

    Aurawolf Sirius sieht die rote Aura des Nebelmediums Ede Wolf.

    Die Wölfe Fenriswolf und Sirius fressen Jäger Isegrim.

    Jäger Isegrim erschießt Aurawolf Sirius.

    Inquisitor Wolwerock foltert Sirius zusätzlich zu Tode (Overkill).

    Jäger Isegrim tritt der Untoten-Familie von Ede Wolf bei.

    Jäger Isegrim wurde gefressen.

    Dieb (Aurawolf oder Werwolfjunges) Sirius wurde erschossen und gefoltert.

    Neuer HD ist Nebelmedium Ede Wolf.


    Tag 3

    Endstand Tag 3

    Ede Wolf (2): Wolf-Link, Wolwerock

    Wolf-Link (3): Fenriswolf, Nymeria, Ede Wolf

    Dorfbewohner Wolf-Link wird gelyncht.

    Wolf-Link bereichert die Mediums-Konversation.


    Nacht 4

    Wolf Fenriswolf frisst Inquisitor Wolwerock.

    Auch Wolwerock wird der Konversation rund um Nebelmedium Ede Wolf hinzugefügt.


    Tag 4

    Endstand Tag 4

    Fenriswolf (1): Ede Wolf

    Gmork (2): Nymeria, Fenriswolf

    Nymeria (1): Gmork

    Dorfbewohner Gmork wird gelyncht.


    Nacht 4

    Dieb (Medium mit Ring der Armut (1) oder Nebelmedium) wird gefressen.

    Wolfssieg!

    Ein warmer Wind war aufgekommen und trocknete das Fell der Wölfe. Angst huschte unter ihnen herum wie ein Virus, verbreitete sich auf die gesamte Versammlung und machte die Tiere schreckhafter den je. Die Wachsamkeit hatte zugenommen, niemand verließ alleine die sichere Menge.

    Doch es geschah wieder. Als ein gellender Schrei aus der Nähe des Felsens ertönte und sie dort einen weiteren toten Wolf fanden, war es mit dem letzten Mut zu Ende. Egal, was der Anführer noch sagte, die Versammlung löste sich auf. Man sah keine Hoffnung darin, hier noch länger nach Menschen zu suchen. Gemeinschaftlich würden sie den Menschen nicht besiegen können. Sie wollten ihr Glück in kleineren Gruppen versuchen.

    Man schloss sich zu Rudeln zusammen und zog nach Süden, in die weiten bewaldeten Ebenen des Düsterwalds, wo sie sich in den Dörfern niederließen und warteten. Denn eines Tages würde ihre Zeit kommen. Dann würden sie erneut zuschlagen und es würde ein Kampf um alles oder nichts sein. Eines Tages würden sie die Menschen auslöschen.

    Die Geschichte der Versammlung verbreitete sich. Sie hatte den Menschen gezeigt, dass sie gegen die Werwölfe nicht hilflos waren. Doch seitdem fürchteten die Menschen die Wölfe noch mehr, da sie wussten, sie waren auf Rache aus, und sie sich nie sicher sein konnten, wo sie als nächstes zuschlagen würden, die Werwölfe vom Düsterwald.

    ~~~~~

    Dieb (Medium mit Ring der Armut (1) oder Nebelmedium) Ede-Wolf wird gefressen.

    Der Werwolf Fenriswolf gewinnt gegen Dorfbewohner Nymeria.

    Dass die Menschen weiterhin töteten und niemand in der Lage zu sein schien, sie aufzuhalten, machte die Wölfe nervös. Eine gereizte Grundstimmung hatte die Versammlung erfasst und so war es nicht verwunderlich, dass sie sich nicht auf ein Opfer einigen konnten. Sie stritten miteinander, gingen beinahe aufeinander los, bis der Anführer dazwischenging. Dank seines Eingreifens gingen die Diskussionen geregelter zu.

    Die Versammlung selbst hatte sich gelichtet, einige Wölfe schienen Fahnenflucht begangen zu haben. Feiglinge wurden sie genannt und ihre Flucht wurde zu einem weiteren Grund für die schlechte Laune der Wölfe.

    Doch schließlich konnten sie sich auf ein Opfer einigen. Der Wolf, den sie heute töteten, versuchte nicht groß, sich zu wehren, doch als sein Körper tot zu Boden fiel, fanden sie keinen Menschen unter seinem Fell.

    Es war ein erneuter Fehlschlag.

    ~~~~~

    Dorfbewohner Gmork wird gelyncht.

    Der Anführer streifte um den Versammlungsplatz herum, versuchte, das gesamte Gebiet im Auge zu behalten. Er war unruhig und rastlos und er hatte nicht in den Grüppchen sitzen bleiben und reden können. Das nasse Gras blieb ihm an den Pfoten kleben und zwischen seinen Pfotenballen sammelte sich feuchte Erde, doch er ignoriert das unangenehme Gefühl. Die ganze Zeit schlich er voraus, den Kopf leicht gesenkt, doch die Ohren gespitzt und der Blick wachsam.

    An anderer Stelle, am Rand der Versammlung gähnte der große kräftige Wolf mit weit aufgerissenem Maul. Es war eine lange Nacht gewesen und der zusätzliche Stress durch die Bedrohung hatte ihn zusätzlich ermüdet. Verzweifelt versuchte er, nicht einzuschlafen, dem Reden seines Gegenübers zu folgen, doch dämmerte er bald nur noch dahin.

    Sein Gegenüber merkte dies schnell und sprach leiser, dann sah er sich um. Niemand achtete auf sie, die meisten waren in eigene Diskussionen vertieft. Von dem Fell durch neugierige Blicke geschützt zog er sein Messer. Nun würde ein weiterer Wolf fallen. Er war völlig hilflos.

    Wolwerock hatte seinen Angriff nicht kommen sehen. Die Klinge fuhr völlig geräuschlos durch Fell und Fleisch. Noch bevor der Körper am Boden aufschlug, war der Mensch verschwunden. In der Menge untergetaucht.

    ~~~~~

    Inquisitor Wolwerock wurde gefressen.

    Silber glitzerte das Mondlicht auf den nassen Grashalmen. Eine gespenstische Ruhe hatte sich über die Versammlung gelegt.

    Dem neuen Anführer war klar, dass er mit Bedacht vorgehen musste, wenn sie wirklich überleben wollten und nicht doch noch dem Menschen zum Opfer fallen wollten.

    Er saß auf dem Felsen, neben den toten Körpern seiner Kameraden. Sie waren wie ein Mahnmahl für die Lebenden, um sie daran zu erinnern, wofür sie kämpften und dass es sich lohnte.

    Er hob den Blick, die Ohren wachsam gespitzt, während er beobachtete, wie sich eine kleine Gruppe von Wölfen ihm näherte. In ihrer Mitte ein weiterer, kleinerer Wolf. Dieser wirkte verängstigt, ganz anders als die vorherigen Opfer, die weitaus kämpferischer vorgegangen waren. Der Anführer war nahe dran, ihn aus der Gruppe zu nehmen und wieder zu den anderen zu lassen, denn so ein kleiner verängstigter Wolf passte nicht in sein Schema des bösen Menschen. Doch ihm blieb keine Wahl.

    „Bitte“, flüsterte der Wolf mit merkwürdig hoher Stimme. „Bitte, lasst mich gehen, ich habe nie etwas Böses gemacht.“

    Der Anführer wich dem Blick der tiefbernsteinfarbenen Augen aus, die Traurigkeit und die Angst schnitten in sein Herz.

    „Ist dies eure Wahl?“, fragte er. Ein tiefes Knurren antwortete ihm.

    „Wir alle waren uns einig.“ Der große schwarzweiße Wolf fletschte die Zähne. „Lass dich nicht von seiner unschuldigen Art täuschen.“

    Der Anführer neigte den Kopf. Dann wandte er sich zu dem kleinen Wolf, immer noch seinem Blick ausweichend. Krallen blitzten und mit einem dumpfen Geräusch stürzte der Körper ins Gras. Die bernsteinernen Augen blickten gebrochen in den Himmel. Diesmal hatten sie sich geirrt. Und der Anführer schwor sich, sein Gefühl nie wieder derart zu ignorieren.

    ~~~~~

    Dorfbewohner Wolf-Link wird gelyncht.