Spiel 37 | Testspiel | Daro | Die Chroniken der Schattenwälder: Die ersten Jahre | Wolfsieg

  • Zeiten:

    Beginn: voraussichtlich 18.02.2020, 19:30 Uhr

    HD-Wahl: 19.02.2020, 21:00 Uhr

    Lynchung: 21:00 Uhr

    Nachtaktionen: 21:30 Uhr

    Reaktive Rollen: 21:45 Uhr

    Nachtpost: ca. 22:00 Uhr/danach


    Spielattribute:

    Spieltyp: Testspiel

    Lynchtyp: Demokratie (Variante: Glück)

    Spielende: Showdown

    Outing: inaktiv

    Stimmzwang: inaktiv

    Lynchzwang: aktiv

    Postzwang: aktiv, mind. 1 Post/Spieltag (ab 10 Spielern auch 1x Abmeldung möglich)

    Fresszwang: inaktiv


    - Es können Gegenstände vorkommen.

    - max. 3 Testrollen (Serienmörder und Verräter kommen nicht vor)

    - Schutzamulett schützt auch vor der Lynchung

    - Initiative Rollen können ihre Rolle nach Nacht 1 einsetzen, sofern sie ihre Rolle später erhalten (z.B. Tratschtante" data-link-type="wiki"> [wiki]Tratschtante im Schauspieler)

    - Der neugierige Nachbar kann seine Rolle nach seiner Wahl in einer beliebigen Nacht einsetzen.

    - Der Alte sorgt nicht für den Verlust von Dorfsonderrollen.


    Teilnehmerliste:

    1. Lark - HD (bis Lynch 3) - Werwolfjunges - Lynch 3
    2. MichaelCR97 - Sündenblob - überrannt
    3. Xaver - Paranormaler Ermittler - überrannt
    4. Torge - Werwolfschamane - überlebt
    5. Blacktooth - Abt - gefressen in Nacht 4
    6. Fayks - Dorfbewohner - Lynch 4
    7. Noira - Beschwörerin - gefressen in Nacht 4
    8. Marceldavvis - Dorfbewohner - Lynch 1
    9. LB123 - Werwolf - überlebt - HD ab Nacht 4
    10. Maro - Günstling - überlebt
    11. Ente - Seher - Lynch 2
    12. Amanda/Sunset - Kräuterhexe - überrannt
    13. MalloN - Dorfbewohner - durch das Todesamulett in Nacht 3 gestorben
    14. Melody Maxime - Nachtwächter - gefressen in Nacht 1
    15. Alohomora - Werwolf - überlebt
    16. Mai Mitternacht - Todesengel (Ring des Reichtums 2) - überrannt
    17. Shadow - Nachtwächter - gefressen in Nacht 2

    Warteliste:

    1. Meliha


    Bitte noch nichts in diesem Thread posten.

    Daro öffnet die Augen und findet sich in einer komplett neuen Umgebung wieder. Wer sind diese Menschen? Kann man ihnen trauen? Und vor allem: Sind das überhaupt Menschen?

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    Daro schließt die Augen, als er das Dorf verlässt. Die Wölfe sind vertrieben, es gab viele Opfer. Die Verbliebenen verlassen die Region. Doch sie werden wieder kommen - und neue Rudel werden sie erwarten.

    10 Mal editiert, zuletzt von Daro ()

  • Die Schattenwälder sind eine abgelegene Gegend im Westen eines großen Kontinents. Über den Landweg sind sie sehr schwer zu erreichen, denn die komplette östliche Grenze der Schattenwälder sind von unpässlichen Gebirgen umgeben. Im Süden fließt ein gewaltiger Fluss entlang, der mit Wasser von Flüssen aus dem gesamten Gebiet des Kontinents gefüllt wird. Im Norden und im Westen grenzen die Schattenwälder an das Meer. Nur wenige Seemeilen entfernt im Westen liegen einige Inseln, die bereits zum benachbarten Kontinent gehören. Südlich des großen Flusses bedindet sich eine schwer durchquerbare Sumpflandschaft. Die Schattenwälder selbst werden unterteilt in den Düsterwald und den Finsterwald. Beide werden getrennt durch den Fluss Regon, der in den Gebirgen entspringt und in den großen Fluss, den Deastrom, fließt.


    Der Düsterwald ist mittlerweile gut erschlossen. Neben den zehn großen Städten gibt es hier viele kleine Dörfer, die sich von Jagd und Ackerbau ernähren. Wald ist hier trotzdem allgegenwärtig. Im Norden und im nordlichen Westen, also in der Nähe der Küsten wird er offener, während er im Südosten deutlich dichter ist. Ein Gebirgsausläufer von Osten nach Westen teilt das Land ungefähr in der Hälfte und er geht bis in die Mitte des Landes, wo sich etwas oberhalb von ihm, die Hauptstadt befindet. Doch nirgendwo im Düsterwald ist der Wald so dicht wie im Finsterwald. Aufgrund seiner Nähe zum Gebirge ist er höhergelegen. Kaum jemand wagt sich in den Finsterwald, denn dort ist die Heimat der Werwölfe. Nur den Rebellen, die in den Folgen des großen Krieges verloren hatten, und sich zurückziehen mussten, blieb keine andere Möglichkeit, als sich dorthin zurückzuziehen. Sie leben dort in abgelegenen und streng geschützten Lagern und Befestigungen, mit denen sie versuchen, sich vor den Werwölfen zu schützen. Große Städte gibt es dort keine. Lange hatten sie unter den Werwölfen gelitten, doch zunehmend scheinen die Werwölfe ihre Angriffe auch auf Düsterwald zu verlagern.


    Der König des Landes versuchte sich dem entgegenzusetzen und hat eine Inquisition einberufen, denen er weitreichende Befugnisse gegeben hat, um mit aller Gewalt und sogar den Mitteln der Folter die Werwölfe aus dem Düsterwald zu vertreiben. Lange wurde in den militärischen Räten der Hauptstadt diskutiert, ob man Truppen in den Finsterwald entsendet. Eine entsprechende Einheit wurde ausgebildet und in den Finsterwald entsendet. Doch dort kam es zu einem Desaster. Die Rebellen witterten Gefahr als die königlichen Truppen nach Finsterwald kamen und lockten die Einheiten, die eigentlich gegen die Werwölfe vorgehen sollten, in einen Hinterhalt. Trotz zahlenmäßiger Unterlegenheit nutzten sie ihre besseren Ortskenntnisse perfekt aus und besiegten ohne große Verluste das Heer des Gegners.


    Seitdem haben die Werwölfe ihre Überfälle auf die Rebellen deutlich verringert. Man berichtet sogar von zunehmenden Kontakten zwischen beiden Gruppen. Einige Rebellen sollen sich sogar auf Werwölfe eingelassen haben. Aus diesen Verbindungen gehen dann Wolfsmenschen hervor, sogenannte Lykanthropen. Eigentlich sind sie harmlos, doch haben sie den Werwolf in ihren Genen, teilweise sogar über mehrere Generationen hinweg. Mittlerweile kamen auch einige nach Düsterwald. Der Ruf der Lykanthropen ist denkbar schlecht. Sie werden für das Übel im Düsterwald verantwortlich gemacht. Das führt sogar soweit, dass ganz normale Menschen, die lediglich zu stark beharrt sind oder sonst irgendwie mit Werwölfen verbunden werden, als Sündenböcke Opfer von Lynchprozessen werden, obwohl sie gar nicht daran beteiligt waren.


    Die Werwölfe versuchen nun systematisch den Düsterwald zu infiltrieren. Während sie sich an die großen Städte bislang nicht herangetraut haben, wurden immer mehr Dörfer Opfer von Werwolfangriffen. Das Ganze folgt einem bestimmten Muster. Man schickt Späher vor, sogenannte Schattenwölfe. Diese versuchen die Schwächen eines Dorfes zu finden. Man sucht Günstlinge, meistens Verbrecher. Diese kennen das Dorf und versorgen die Werwölfe mit Informationen. Unterstützung erhalten die Werwölfe von den Anhängern der dunklen Magie. Diese ehemaligen Günstlinge werden von Werwolfschamanen zu Zaubermeistern und Ritualistinnen ausgebildet, die dann in die Dörfer zurückkehren und dort Dorfbewohner verfluchen. Werden diese dann von den Werwölfen gebissen, sterben sie nicht, sondern werden selbst zu Werwölfen. Auf diese Art und Weise gelingt es den Werwölfen unbemerkt weitere Werwölfe in den Dorfgemeinschaften zu erschaffen. Die Vorbereitung der Infiltrationen gehen teilweise über Jahre, doch wenn der Werwolfangriff dann erfolgt, bleibt dem Dorf oft nur wenige Tage, um die Schuldigen in seinen eigenen Reihen zu finden – oder zu sterben.



    Wichtig: Das hier ist noch nicht der Prolog, sondern einige Vorbemerkungen zur Hintergrundgeschichte.

    Bitte weiterhin noch nicht in diesem Thread posten!

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    Daro schließt die Augen, als er das Dorf verlässt. Die Wölfe sind vertrieben, es gab viele Opfer. Die Verbliebenen verlassen die Region. Doch sie werden wieder kommen - und neue Rudel werden sie erwarten.

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  • Notizen aus Daros Tagebuch:


    Letzter Tag der ersten Woche:

    Nachdem wir gestern in Merca angekommen sind, sind wir heute zu der Ausgrabungsstätte gegangen. Sie liegt etwas außerhalb von Merca an einem See.

    Wir haben dort Gegenstände gefunden, sie laut den Archäologen älter sind als alles andere, was wir in Düsterwald bislang gefunden haben. Es muss sich um knapp 500 Jahre handeln. Das deckt sich mit den Aufzeichnungen, die wir aus dem Inneren des Kontinents über den Aufbruch der ersten Siedler gen Westen erhalten haben. Das Gelände ist trotz der Nähe zum Wasser in einem besseren Zustand als wir zunächst erwartet haben.


    Gegen Mittag ist die Gruppe hier angekommen. 17 Leute, genau so viele wie wir brauchen. Mittlerweile kennen sie sich untereinander etwas, das wird es leichter machen. Trotzdem war unser Vorhaben nicht ganz ohne. Ich habe etwas Sorge, dass ihr Geist davon belastet werden könnte.

    Das Medium war bereits da. Es war weniger mystisch als ich dachte, eigentlich sogar eher pragmatisch. Medien geben sich gerne geheimnisvoll. Doch er schien das nicht nötig zu haben. Er wusste genug Geheimnisse, als das er wollte, dass jemand etwas davon ahnte.


    Er erklärte der Gruppe das Vorhaben. Sie würden gleich auf Liegen gelegt werden und in eine Art künstliche Trance versetzt werden. Während sie in dieser Trance sind, würden wir sie so gut es geht mit flüssiger Nahrung versorgen und ihnen Nahrung einflößen. Trotzdem dürften sie nicht länger als eine Woche dort bleiben, wo sie sind, dann würden wir sie zurückholen. Sie würden in ihren Köpfen eine Reise in die Vergangenheit machen und in eine Person schlüpfen, die damals dort lebte. Hier waren 17 Häuser. Jeder von ihnen würde eines davon bewohnen.


    Ihre Aufgabe war klar. Sie sollten die Motive der Wölfe herausfinden. Es gab eindeutige Indizien dafür, dass hier in der Gegend der älteste bislang bekannte Werwolfangriff war. Außerdem wurde in der Nähe das Skelett einen überdimensionalen Wolfes gefunden. Sollten sie dort sterben, würden sie vorzeitig erwachen. Trotzdem sollten sie das vermeiden. Die Erfahrung einmal durch einen Werwolf gefressen worden zu sein, kann sehr belastend sein.

    Sie würden sich in einer Ausgangssituation wiederfinden, die genau so ist, wie in der Vergangenheit. Alles Weitere hing jedoch von ihren Entscheidungen ab. Nicht zwingend würden sie sich so, wie ihre vorherigen Existenzen verhalten. Sie würden die Erinnerungen ihrer vorherigen Existenzen sogar kennen.

    Gegen Nachmittag begannen wir das Experiment einzuleiten. Soweit wir das beurteilen konnten, hatte bei allen Probanten das Einschlafen gut geklappt...


    ---


    Nach und nach kommt ihr aus euren Häusern. Ihr seid erst vor wenigen Tagen hier eingetroffen. Vom Kontinent durch das Gebirgen auf kleinen Schiffen den Deastrom entlang. Eine gefährliche Fahrt, nicht alle Boote sind angekommen. Der Deastrom wurde immer gewaltiger, deshalb habt ihr all eure Kraft zusammengenommen und seid einen Nebenfluss hoch gefahren. Ihr habt ihn Ilvar genannt. Bis eure Reise vor einem Wasserfall ein jehes Ende nahm. Das machte jedoch nichts. Die Gegend hier war schön und fruchtbar. Wild war in den Wäldern, überall wuchsen Früchte und Beeren. Ihr habt euch für einen See in der Nähe als Siedlungsstätte entschieden, dort konnte gefischt werden.


    Ihr hattet nicht viel, doch da alle zusammenhalfen, habt ihr die behelfsmäßigen Hütten erstaunlich schnell gebaut. Nun seid ihr dabei sie zu befestigen. Zwei Schiffe hattet ihr zurückgeschickt, um weiteren Schiffen den Weg hierher zu weisen. Ihr seid ziemlich glücklich. Nur nachts ist es etwas unheimlich. Im grellen Mondschein hört ihr oft das Heulen von Wölfen, doch wenn ihr welche in der Nähe der Siedlung gesehen habt, habt ihr ihnen schnell ein Ende bereitet. Nun ist es an der Zeit, dass ihr einen Anführer wählt, der die Versammlungen leitet und alles hier koordiniert.


    HD-Wahl bis 19.02.2020 um 21 Uhr

    Daro öffnet die Augen und findet sich in einer komplett neuen Umgebung wieder. Wer sind diese Menschen? Kann man ihnen trauen? Und vor allem: Sind das überhaupt Menschen?

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    Daro schließt die Augen, als er das Dorf verlässt. Die Wölfe sind vertrieben, es gab viele Opfer. Die Verbliebenen verlassen die Region. Doch sie werden wieder kommen - und neue Rudel werden sie erwarten.

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  • VOTE:Alohomora

    Wenn sie aber nicht NK2 wird, ist sie Wolf, lol. Würde das ja erst dann sagen, aber bis dahin bin ich eh tot.

    Und für morgen sei schon mal :->: Ente vorgemerkt.


    Ach ja, dass ich Praktikum habe und je nach Arbeitsaufwand weniger als sonst schreibe, sollten einige wissen, aber für den Rest sei es angemerkt.

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    Keine Deadline gesetzt

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