Knecht der Wölfe

  • - Wie soll der Charakter heißen?

    Knecht der Wölfe


    - Auf welcher Seite steht der Charakter? (Dorf, Werwolf, eigenes Team)

    Werwolf


    - Welche Fähigkeiten hat er?

    Unwissender Helfer, also er kennt die Wölfe nicht, aber die Wölfe kennen ihn.

    Ist der Knecht am Lynch eines Wolfes beteiligt, dann stirbt er.


    - Welche Schwächen hat er?

    Er stirbt wenn er einen Wolf lyncht.

    Wenn das Dorf sicher einen Wolf gefunden hat, kann er diesen aus naheliegenden Gründen nicht lynchen, macht sich somit automatisch verdächtig.


    - Wann soll er in der Nacht aufwachen (vor/nach welchem Charakter) oder ist das egal?

    Keine Nachtaktion


    - Welche anderen Besonderheiten hat der Charakter?

    Keine


    - Text für die Charakterbeschreibung (Freiwillig)?

    Der Knecht der Wölfe ist fasziniert von den Werwölfen, sogar schon fanatisch.
    Er will den Werwölfen dienen und ihnen zur Seite stehen.
    Leider geht sein Fanatismus dabei so weit, das wenn er versehentlich einen von ihnen lyncht, er sich aus Schande selbst das leben nimmt.


    - Ist diese Rolle auch noch toll, wenn du selbst gegen sie spielen musst?

    Das hoffe ich doch^^

    Hab mir die Rolle ausgedacht für Runden wo die Balance schwierig ist...

    Wird ein Set zu Wolfstark mit einem normalen Helfer, dann kann man auf diese abgeschwächte Variante zurückgreifen, das Handicap ist also durchaus beabsichtigt.

    Beispiel 10er oder 11er Runden, wo ein vierter Wolf oder stärkere Helfer das Set zu Wolfstark machen könnten, hingegen 3 Böse Rollen etwas Dorfstark sein könnten. (Wohl eher beim 11er)

    Besser geeignet aber wohl für größere Runden, z.B ein 17er, wo man sich eventuell auch fragen kann, ob eine weitere Böse Rolle zu viel ist, oder ohne weitere Böse Rolle es zu Dorfstark ist.

    Also der Gedanke ist, das wenn man den Helfer gut spiet, ist er natürlich eine Bereicherung für die Wölfe, kann aber eben auch ausscheiden, durch den falschen Lynch.



    Denke kann bei gewissen Set´s schon Sinn machen, wenn es ein Helfer mit Nerv gibt, bin mal gespannt, wie es ankommt. :)

    Ich bin nur verantwortlich für das was ich schreibe, nicht dafür was andere in meine Aussagen interpretieren. :P

  • Idee jay


    Befürchtung - > liegt das Dorf vorn durch den Lynch, stirbt der Helfer direkt mit.


    Also Dorf gewinnt praktisch doppelt so viel. Ein schwaches Dorf hingegen wird gegen ihn nicht viel machen .


    Führt halt zu etwas Varianz. Am Ende wird man in der Rolle auch versuchen nie mit dem Konsens zu lynchen... Hmm

    Ente will leben :)

  • Ja die Varianz ist eigentlich auch beabsichtigt, eben speziell eine Rolle auf die man zurück greifen kann, wenn sich ein Set schlecht Balancen lässt.


    Daher auch die Anmerkung, das er für größere Runden vermutlich besser geeignet ist, weil es da im gesamten wohl etwas weniger ins Gewicht fällt, als bei einem 10er oder 11er...


    Kann es nicht so 100% pro einschätzen, wie sehr sich das bei kleinen runden auswirkt.


    Was das nicht mit dem Konsens lynchen angeht, ja das stimmt, allerdings ist ein toter Helfer unterm Strich für die Wölfe immer noch besser, als ein toter Wolf...


    Denke prinzipiell, das die Rolle schon ihren Zweck erfüllt :thinking:

    Ich bin nur verantwortlich für das was ich schreibe, nicht dafür was andere in meine Aussagen interpretieren. :P

  • Lynchen im Sinne von "votet einen Wolf bei der Lynchung" oder "hat dazu beigetragen, dass ein Wolf bei der Lynchung stirbt"?


    Wieso kennt er nicht die Wölfe? Mit etwas Wissen hätte er zumindest die Chance, das ganze zu beeinflussen.

    Ich mag den Dorfbewohner wirklich, da kann man schön ermitteln und diskutieren. Aber Helfer ohne Wissen finde ich - seit ich es selbst mal probiert habe - nicht so toll.
    Infos generieren ist kacke, weil man damit zur Spiellösung beiträgt. Keine Infos haben, ist aber auch Mist, weil man dann Lotto spielt.

    Gezielt die Diskussion zu lenken, ohne dass man nach dem Tod die Wölfe findt, ist anspruchsvoll genug^^ Und in der Version hat man das ja noch schwerer.


    Und der letzte Punkt ist die Interaktion mit Scanrollen. Wenn's einen Wolfscan gibt, bist du halt ziemlich am Arsch.


    Ja die Varianz ist eigentlich auch beabsichtigt, eben speziell eine Rolle auf die man zurück greifen kann, wenn sich ein Set schlecht Balancen lässt.

    Gerade dann sollte man die Rolle raus lassen. Wenn das Balancing sowieso schon schlecht ist, sollte man nicht auch noch eine Rolle mit viel Varianz rein packen.

    Mit wenig Spielern schlägt das Handicap zu stark ins Gewicht. Und bei größeren Runden kannst du auch bereits jetzt mit diversen Wolfsonderrollen und Helfern das Balancing sehr fein gestalten. Oder - sollte das Rudel unumgehbar stark sein - eben dem Dorf ein paar hübsche Tools bereit stellen.


    Versteh mich bitte nicht falsch, ich finde die Rolle spielerisch brilliant (sofern man Wissen hat), weil man nur einen sehr schmalen grad hat zwischen "ich kann nicht richtig leveln, weil ich sonst tot bin" und "man darf aber auch nicht die Wölfe finden, wenn ich tot bin". Und als Dorfi wäre es interessant, nach dem Tod die Beiträge zu analysieren.

    Nur als Wolf ist es halt doof, falls dein Helfer verkackt und dir das Spiel versaut. Aber das kann dir mit anderen Helfern oder Mitwölfen auch passieren^^

  • Ich hab kürzlich Helfer ohne Wissen gespielt und fand es ehrlich gesagt ziemlich spannend, man lyncht eher die Spieler, wo man weniger von einem Wolf ausgeht, stört den Konsens, wenn man es richtig anstellt und wenn man hops geht, lässt sich daraus nicht viel ziehen...

    Ich hab bei jedem lynch mitgefiebert, ob ich richtig lag, was zum Glück der Fall war.

    Da jenes Set leider absolut Dorfstark war, hab ich halt etwas überlegt, wie man im Zweifel eine weitere böse Rolle dazu nehmen kann, ohne ein Set komplett auf die Wolfstarke Seite zu verlagern.

    Das Wissen um die Wölfe, würde dem Sinn der Rolle komplett widersprechen, ist also keine Option.

    Eine Scan Fähigkeit könnte man zum Ausgleich aber einbauen...


    Denke so etwas ist auch einfach Geschmackssache, ob man gern unwissend ist oder nicht.



    Das lynchen bezieht sich auf den finalen Lynch, also der Knecht muss schon am Tagesende seine Stimme auf einem Wolf haben, welcher tatsächlich gelyncht wird.


    Wenn man sich bei einem Wolfscan selbst verrät, haben die Wölfe zumindest noch am nächsten tag die Möglichkeit den Knecht zu lynchen, was quasi einem halben fehllynch entspricht, weil ein Toter Helfer immer noch besser als ein toter Wolf ist.


    Anspruchsvoll ist die Rolle definitiv, da will ich nicht drumherum reden.

    Zweck ist halt, das sie zu 1 bis 2 fehllynchen beiträgt (Je nach Größe der Runde)

    Und dann vorrangig vor einem Wolf gelyncht wird, weil diese eben auch fressen können.


    Man muss sich eben vorher bewusst machen, das man eine reine Support Funktion hat und auch der eigene Tot mit einkalkuliert wird.


    Wie gesagt, ich kann selbst nicht 100% abschätzen, wie praktikabel das ganze am Ende ist, aber ich bin zuversichtlich, das die Rolle ihren Zweck erfüllt und ein Set ausgeglichener gestalten kann.


    Das Dorf lyncht sehr wahrscheinlich einen bösen, wenn er nicht selbst stirbt, was sich vermeiden lassen sollte.


    Die Wölfe würden 1 zusätzliches Fressen gewinnen.


    Das sollte in der Theorie zumindest ein wenig Ausgleich auf beiden Seiten schaffen...


    Schicke Upgrades kann das Dorf ja trotzdem bekommen ;)


    Aber ja der Knecht selbst hat Spieltisch natürlich auch die A.... Karte gezogen.^^

    Ich bin nur verantwortlich für das was ich schreibe, nicht dafür was andere in meine Aussagen interpretieren. :P

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