Spiel 227 | Standardspiel | Jugolas | Dear Evan Hansen | 6/8

  • Allgemein gesprochen von: dein erster Dorfread zu: Vote auf ihn heute.

    Verfallen wir nicht in den Fehler, bei jedem Andersmeinenden entweder an seinem Verstand oder an seinem guten Willen zu zweifeln.

    (Otto von Bismarck)

  • Allgemein gesprochen von: dein erster Dorfread zu: Vote auf ihn heute.

    Okay. Würde mir aber zumindest die Argumente dafür anschauen, die sind mMn ganz gut. Ansonsten sollten wir einfach ein paar Dorfis finden und dann passt das schon oder so

  • Ich finde Hammer und Leon heiße Kandidaten dafür.

    Verfallen wir nicht in den Fehler, bei jedem Andersmeinenden entweder an seinem Verstand oder an seinem guten Willen zu zweifeln.

    (Otto von Bismarck)

  • Ich bin anwesend und mir gehts gut. Danke fürs Sorgen machen <3 Mich hat der Tag ehrlich gesagt nur etwas gelangweilt mit dem Doubterwolf.

    Leon ich bin immer noch am ehesten bei Kajot. Ihre Progression um Lode und Sky herum fühlt sich für mich nicht nach runden Dorfgedanken an.

    Hast du heute mitgelesen? Was denkst du über sowas?

    Ich glaube mit dem Kommentar bist du für mich dann auch recht endgültig im Dorf.

    Um wen gehts da un welchen Kommentar?

    Um Kajot mit dem Kommentar direkt darüber:

    Könnte man so sagen. Oder alternativ Limbo tanzen. Ich baue mir hier einen ungesunden Standard an Dorfigkeit auf, möchte mir ja nicht mein Wolfspiel kaputtmachen. Oder Dorfspiele mit weniger Zeit.

    Ich fände es aus Wolfperspektive recht weit hergeholt da als erstes daran zu denken, dass man sich für kommende Spiele einen zu hohen Standard aufbaut. Als Dorfi wiederum wäre es wohl genau das, was ich in der Situation auch denken würde.

    doko?

  • Grob mitgelesen habe ich, aber zugegeben wenig Gedanken gemacht.

    Das, was du da zitierst, habe ich gesehen und stimme dir nicht zu. Sich dessen bewusst zu sein, wie man gesehen wird, würde ich wenn überhaupt eher wolfig werten.

    Ich fand auch den Post, den Hammer glaube ich angesprochen hat, wolfig. Den mit "ich hab mir viel Arbeit gemacht, reicht erst einmal".

    Verfallen wir nicht in den Fehler, bei jedem Andersmeinenden entweder an seinem Verstand oder an seinem guten Willen zu zweifeln.

    (Otto von Bismarck)

  • Wenn ich jetzt so drüber nachdenke, könnte ich mir auch Sky gut als Dorfi vorstellen. Seine Bemühungen wirken irgendwie nicht so forciert.

    Verfallen wir nicht in den Fehler, bei jedem Andersmeinenden entweder an seinem Verstand oder an seinem guten Willen zu zweifeln.

    (Otto von Bismarck)

  • Nacht 2

    Break In A Glove & Only Us

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    Während die Initiative rund um Connors Namen immer größer wird, verbringt Evan zunehmend Zeit mit der Familie Murphy. Für Cynthia ist er inzwischen fast wie ein zweiter Sohn geworden – jemand, der ihnen Geschichten über Connor erzählen kann, die sie nie gehört haben. Larry hingegen bleibt zurückhaltender. Er hört zu, beobachtet Evan und versucht, ihn besser einzuschätzen.

    Eines Tages bittet Larry Evan, ihm im Garten zu helfen. Während sie zusammenarbeiten, spricht Larry über Handschuhe für Baseball. Neue Handschuhe seien steif und unbequem, erklärt er. Man müsse sie lange benutzen, sie knicken, werfen und immer wieder tragen, bis sie sich anpassen und weich werden. Erst mit der Zeit werde ein Handschuh wirklich brauchbar.

    Für Larry ist das mehr als nur eine beiläufige Erklärung. Zwischen den Zeilen wird deutlich, dass er über Beziehungen spricht – darüber, dass Menschen Zeit brauchen, um sich zu verstehen. Mit Connor sei vieles schwierig gewesen. Es habe Konflikte gegeben, Missverständnisse und Dinge, die unausgesprochen geblieben sind. Vielleicht, so deutet Larry an, hätte ihre Beziehung mehr Zeit gebraucht, um sich zu entwickeln.

    Für Evan ist dieses Gespräch ungewohnt ehrlich. Zum ersten Mal hat er das Gefühl, Larry nicht nur als Teil der Familie Murphy zu sehen, sondern als jemanden, der ebenfalls versucht, mit Fehlern und verpassten Chancen zu leben.

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    Zur gleichen Zeit verändert sich auch Evans Beziehung zu Zoe. Zwischen den beiden entstehen Momente, in denen sie einfach sie selbst sein können, ohne Erwartungen oder Geschichten über Connor. Zoe fühlt sich in Evans Nähe verstanden, weil er ihr zuhört und sie ernst nimmt.

    Als sie miteinander sprechen, wird klar, dass beide sich oft fehl am Platz fühlen – als würden sie nicht ganz in die Welt um sie herum passen. Doch gerade deshalb entsteht zwischen ihnen eine besondere Verbindung. Bei Evan hat Zoe das Gefühl, sich nicht verstellen zu müssen. Und Evan merkt, dass er bei Zoe nicht der unsichere Junge sein muss, der immer Angst hat, etwas falsch zu machen.

    In einem ruhigen Moment sprechen sie offen darüber, dass es vielleicht gar nicht wichtig ist, perfekt zu sein oder überall dazuzugehören. Vielleicht reicht es schon, wenn zwei Menschen einander so akzeptieren, wie sie sind.

    Für Evan fühlt sich dieser Moment echter an als vieles, was zuvor passiert ist – selbst wenn er weiß, dass die Wahrheit hinter allem noch immer verborgen ist.

    Heute Nacht wurde niemand gefressen.

    ---- Lynchung ----
    Tag 2 wurde gestartet. Deadline: 9. März 2026 um 20:00

    Es ist die Sehnsucht, die mich aufstellt
    Die Hoffnung die mich festhält
    Der Riss in meinem Herz
    Willkommen im Erwachsensein
    Keiner lügt so schön wie wir
    Willkommen in der Einsamkeit

  • Und ich würde vermuten, dass er nicht den Versuch unternehmen würde, Doubter mit dem Zeitargument noch aus der Schussbahn bringen zu wollen? Also wenn wir ehrlich sind, war Doubter tendenziell eh nicht zu retten heute, da würde ich vermuten, dass er als Wolf komplett mit draufhaut.

    Verfallen wir nicht in den Fehler, bei jedem Andersmeinenden entweder an seinem Verstand oder an seinem guten Willen zu zweifeln.

    (Otto von Bismarck)

  • Grob mitgelesen habe ich, aber zugegeben wenig Gedanken gemacht.

    Das, was du da zitierst, habe ich gesehen und stimme dir nicht zu. Sich dessen bewusst zu sein, wie man gesehen wird, würde ich wenn überhaupt eher wolfig werten.

    Ich fand auch den Post, den Hammer glaube ich angesprochen hat, wolfig. Den mit "ich hab mir viel Arbeit gemacht, reicht erst einmal".

    Hm, ich mein halt hauptsächlich auch das weiterdenken, welchen Einfluss das dann auf künftige Spiele hat, wenn man jetzt recht viel liefert. Als Wolf ist das ja etwas weniger gegeben.

    doko?

  • Hm, ich mein halt hauptsächlich auch das weiterdenken, welchen Einfluss das dann auf künftige Spiele hat, wenn man jetzt recht viel liefert. Als Wolf ist das ja etwas weniger gegeben.

    Na wenn sie als Wolf auch viel liefert und sich dessen bewusst ist - wieso sollte sie es nicht so schreiben?

    Verfallen wir nicht in den Fehler, bei jedem Andersmeinenden entweder an seinem Verstand oder an seinem guten Willen zu zweifeln.

    (Otto von Bismarck)

  • Hm, ich mein halt hauptsächlich auch das weiterdenken, welchen Einfluss das dann auf künftige Spiele hat, wenn man jetzt recht viel liefert. Als Wolf ist das ja etwas weniger gegeben.

    Na wenn sie als Wolf auch viel liefert und sich dessen bewusst ist - wieso sollte sie es nicht so schreiben?

    Dann ist die Erwartungshaltung an sie denke ich anders. Wenn sie sowieso gesinnungsunabhängig so viel liefert, würde ich es ihr weniger negativ auslegen, wenn sie dann ein Spiel mal weniger schreibt.

    doko?

  • Naja, aber der Kontext ist doch komplett anders bzgl. Erwartungen. Sie war noch nie Wolf hier, nur Hammer kennt Wolfsspiele von ihr.

    Aber ich glaub, die Diskussion führt nicht zu irgendwas. Ich schätze Kajot so ein, dass sie es als Wolf schreiben kann (aber ebenso gut als Dorfi) - die Stelle ist für mich wertfrei.

    Verfallen wir nicht in den Fehler, bei jedem Andersmeinenden entweder an seinem Verstand oder an seinem guten Willen zu zweifeln.

    (Otto von Bismarck)

  • fürs erste

    Und dafür gehörst du eh gelyncht:hau::joy:

    Das unterstütze ich VOTE: Lodestar

    --------

    Stand Lynchung - Tag 2

    Lodestar (3): Leon, Alohomora*2
    Kajot (1): Lodestar

    Verbleibende Zeit: 23:00:52

    Verfallen wir nicht in den Fehler, bei jedem Andersmeinenden entweder an seinem Verstand oder an seinem guten Willen zu zweifeln.

    (Otto von Bismarck)