Beiträge von Alohomora
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Der Tod von Akela hatte die Wölfe verunsichert. Jedoch gab es immer noch ein paar unter ihnen, die bereit zu sein schienen, jeden einzelnen Wolf zu opfern, um die Menschen zu enttarnen. Doch waren auch welche unter ihnen, die gemäßigter herangingen und so die Wut abfangen konnten. Sie sprachen sich dafür aus, weiterhin mit Vorsicht zu agieren, doch auch keine Gnade bei einem Verdacht walten zu lassen.
Der Anführer hatte sich unter die Wölfe gemischt und diskutierte mit einer schwarzgrauen Wölfin, als ziemlich in der Mitte der Versammlung plötzlich Geheule erschallte.
Ein feingliedriger grauer Wolf war dort zu Boden gegangen, eine tiefe Wunde an der Seite, aus der erschreckend dunkles Blut floss. Sein gelber Blick heftete sich auf den Anführer. Im selben Moment wurde der Anführer von hinten angesprungen. Zähne bohrten sich in seinen Nacken und Krallen zerfetzten das Fell an seinem Rücken. Unter lautem Jaulen gingen die beiden Wölfe zu Boden, Krallen zerfetzten Fell, Zähne schlugen aufeinander. Doch schließlich wurde der Anführer überwältigt.
Sein Angreifer presste ihn ins regennasse Gras und knurrte: „Woher sollen wir wissen, dass wir dir noch trauen können. Du kannst niemanden beschützen. Und womöglich willst du es auch gar nicht.“
Die Wölfe, die sich um die sterbende Isegrimm gescharrt hatten, sahen reglos zu, wie der Wolf ihrem Anführer erst die Krallen über den Rücken zog und ihm schließlich mit einem einzigen Schlag den Bauch aufriss. Schwer atmend sank der Anführer ins Gras, während Isegrimm sich aufrappelte.
Mit gebleckten Vorderzähnen und Schmerz in den Augen kam er näher, die gelben Augen auf seinen Anführer gerichtet. Hasserfüllt. Dann schnappte er zu und Sirius hauchte unter seinen Zähnen das Lebenslicht aus.
Unter dem Fell fanden sie den Körper einer Menschenfrau.
Im selben Moment riss der Himmel auf und eine Sternschnuppe fegte über den Himmel.
Isegrimm sackte zusammen, die Zähne noch in der Kehle seines toten Anführers versenkt. Seine Augen starrten nun in den aufbrechenden Himmel, zu den Sternen, die sie nicht sahen.~~~~~
Jäger Isegrim wurde gefressen
Dieb Sirius (Aurawolf oder Werwolfjunges) wurde erschossen und gefoltert.
Neuer HD ist Ede Wolf.
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Im Laufe der letzten Stunde war der Regen stärker geworden, was die Laune der Wölfe jedoch nicht drücken konnte. Selbst nach dem Tod der Zwillingsbrüder flammte das Wissen, dass sie nicht hilflos waren, in ihren Augen. Sie würden nicht kampflos aufgeben.
Diesmal war es schwieriger gewesen, ein Opfer zu bestimmen. Die Wölfe waren sich uneins, manche durch den Erfolg geblendet und unvorsichtig, doch ihr Anführer mahnte zur Vorsicht. Das Opfer musste mit Bedacht gewählt werden.
Doch schließlich wurde die Wahl getroffen. So sehr sich Akela auch wehrte, so sehr er versuchte, dagegen zu argumentieren, er hatte keine Chance.
Doch als der Anführer seine Zähne in seine Kehle bohrte und das Leben aus ihm wich, geschah nichts. Der Wolfskörper fiel schlaff zu Boden, die gelben Augen starrten gebrochen in den schwarzen Himmel. Er war unschuldig.
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Schauspieler Akela wurde gelyncht.
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Eine Hochstimmung hatte die Versammlung erfasst. Es war beinahe unheimlicher als die offene Angriffslust der letzten Stunde, denn mit dem Tod des Menschen hatte sich die Angespanntheit gelöst. Man wusste jetzt, dass man den Menschen Herr werden konnte, dass man sie finden und töten konnte. Man musste nur zusammenarbeiten.
„Wer weiß, ob hier überhaupt Menschen sind“, sagte eine fast schneeweiße Wölfin zu ihrem Gegenüber. Der dunkelgraue Fleck über ihren bernsteinfarbenen Augen verlieh ihr einen erstaunten Gesichtsausdruck. „Womöglich war dieser Mensch allein.“
„Das glaubst du doch wohl selbst nicht.“ Ihr Gegenüber, ein pechschwarzer Wolf mit beinahe unheimlich hellgelben Augen fletschte die Zähne. „Es gibt garantiert noch mehr. Wir müssen sie nur finden.“
Es wurde dunkler, als leichte Wolken aufzogen und den Mond immer wieder verdeckten. Doch das konnte die Hochstimmung nicht trüben. Man hörte sogar Gelächter.
„Hat jemand Hati und Skalli gesehen?“, rief plötzlich eine raue Stimme in der Nähe des Felsens. „Sie wollten kurz ihr Geschäft erledigen, aber sie sind nicht zurückgekommen.“
Leises Gemurmel breitete sich aus, doch niemand hatte die Vermissten seither gesehen. Unruhe breitete sich aus.
Der Anführer jedoch schnappte sich zwei Wölfe aus der Menge und suchte systematisch den Hang ab. Dort, wo sich einige Büsche an mehrere Felsen lehnten, wurden sie schließlich fündig.
Scharfe Klingen hatten die Kehlen der Zwillingsbrüder durchtrennt. In dem hellgrauen Fell sahen sie aus wie grotesk lächelnde Münder.
Zu dritt gelang es ihnen, die beiden nach oben zu bringen, wobei sie sich selbst mit dem Blut der Toten benetzen. Man war bestürzt über den Tod der beiden Wölfe, waren die Zwillingsbrüder doch gut bekannt gewesen. Jeder hatte ihnen Unterschlupf geschenkt, wenn sie ihn brauchten. Sie hatten einander nahe gestanden, so nahe, dass das Wort „ich“ in ihrem Wortschatz nicht existierte. Sie teilten alles miteinander, von Fressen bis zu Unterschlupf. Hatten geteilt.
„Die Menschen sind noch nicht besiegt.“ Der Anführer hatte seine Stimme erhoben, laut schallte sie über die Menge hinweg. „Wir werden eine weitere Wahl abhalten und dann noch eine und noch eine, bis wir die Menschen besiegt haben, oder wir tot sind.“
Die Menge antwortete mit Gejaule.
Vom Himmel fielen die ersten Regentropfen und der stärker werdende Wind kündigte von mehr.
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Verlassenes Mädchen Hati und Skalli hat bei einem Wolf übernachtet und wurde gefressen.
Der Schauspieler hat noch zur Verfügung: Aussätzige, Dorfbewohner, Dorfbewohner.
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Den Aufruhr, der sich entbrannte, hätte man wohl nicht vorhersehen können. Buchstäblich wandte sich Bruder gegen Bruder, Kinder gegen Eltern, Freunde gegen Freunde. Ihr Anführer konnte nur mit Mühe eine Massenkeilerei aufhalten.
Doch gegen die Stimme der Versammlung konnte er nicht sprechen – und wollte es auch nicht. Wenn sie sich für ein Opfer entschieden hatten, würde er es für sie töten.
Und so geschah es auch, kaum eine Stunde später, am Fuß des Felsens. Carcharoth wurde dort von einer Gruppe Wölfe in die Enge getrieben und als einer von ihnen seine Krallen in seinem Fell verhakte, rutschte es ihm einfach vom Körper.
Der Mensch wirkte vom Leben gezeichnet und seine Augen blickten hart den Anführer an, der jedoch keine Gnade walten ließ. Als der Mensch seine Schusswaffe hob, sprang er ihn an. Das Blut spritzte an den Felsen, ins Gras und zeichnete auch auf die Schnauze der toten Wölfin ein rotes Muster. Auch Remus Lupins toter Körper war dort oben aufgebahrt worden.
„Die erste Rache wurde genommen“, knurrte der Anführer. „Und die anderen werden wir auch erwischen.“
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Werwolf Carcharoth wird gelyncht.
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Der Mond stieg langsam immer höher in den Himmel und ein leichter Wind war aufgekommen, der die Gerüche von Nadeln, Laub und frischem Harz aus dem nahen Wald mit sich trug. Er ließ das Fell des neuen Anführers wogen wie Wellen und brachte Kühle nach den letzten, sehr heißen Tagen.
Die Wölfe hatten sich in Grüppchen zusammengefunden, eine größere stand um den Anführer herum. Noch nicht alle schienen vollkommen überzeugt von seiner Vertrauenswürdigkeit, doch wirken so, als würden sie es vorübergehend akzeptieren.
Die Gespräche dauerten noch nicht lang, als ein Ruf die Stille zerriss: „Nein! Remus, nein!“
Totenstille breitete sich schlagartig in der Menge aus und ihr Anführer schlängelte sich durch das Meer von Wolfskörpern zum Rand der Versammlung, wo eine junge Wölfin neben einem Körper stand.
„Ich habe mich einmal umgedreht“, jaulte sie. „Die Menschen waren es! Ich habe sie überhaupt nicht kommen sehen! Warum ihn? Er war so gut, niemand, der ihn einmal richtig kennengelernt hat, konnte in ihm noch Böses finden.“ Ihre Klage verhallte in der Nacht.
„Wir werden uns um sie kümmern, versprach der Anführer. „Sie fangen an, uns zu töten. Nun werden wir anfangen, sie zu töten.“ Seine Augen funkelten. „Wir werden sie aufspüren. Und auslöschen.“
Auf seine Aussage hin begann ein erster Wolf zu heulen, dann ein weiterer. Das Geheul wurde weitergegeben, bis es aus dutzenden Kehlen erschallte.
„Mögen die Spiele beginnen“, knurrte der Anführer, die Schnauze auf den Rücken der jungen Wölfin gelegt. „Mögen sie wirklich beginnen.“
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Phantom Remus Lupin wurde gefressen.
Der Schauspieler hat noch zur Auswahl: Abt, Aussätzige, Dorfbewohner, Dorfbewohner
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Nach dem Ruf des Wolfes breitete sich Stille aus. Niemand sprach mit irgendwem, jeder beäugte seine Nachbarn misstrauisch, denn wer wusste schon, ob sich nicht doch ein Mensch unter dem Fell verbarg. Doch schließlich begannen einige wenige, miteinander zu diskutieren und nach und nach lockerte sich die Stimmung ein bisschen – sofern man von lockern sprechen konnte.
Die Körper der grauen Wölfin und des großen Wolfes hatte man in der Mitte auf dem Felsen aufgebahrt, wo sie nun im schwachen Sternenschein lag. Ihr Fell schimmerte silbern im Mondlicht. Es war wie eine Mahnung an die Lebenden, dass sie nie vergessen sollten, was der Mensch tat. Warum es wichtig war, heute Nacht zu gewinnen.
Es gab Streitereien und sogar kleinere Keilereien, denn sprach sich ein Wolf für einen anderen als Anführer aus, sprach ein anderer dagegen und es schien, als würden sich die Wölfe gegenseitig zerfetzen und dem Menschen die Arbeit abnehmen. Niemand schien den anderen genug zu vertrauen, als dass sie die Anführerschaft übergeben würden.
Erst, als der schwarzbraune Wolf die gesamte Versammlung ein weiteres Mal zur Ordnung mahnte, gelang es ihnen, eine Wahl zu treffen. Nicht keine einstimmige Wahl, aber niemand sprach sich mehr dagegen aus. Ein paar leise Knurrgeräusche ertönten noch aus der Menge, doch die Wölfe hatten ihre Wahl getroffen.
Nun waren sie gerüstet. Was auch kommen mochte. Koste es, was wolle.
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Sirius wird HD und hat fortan Entscheidungsgewalt bei Unentschieden.
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Nebel waberte in dichten Schlieren über das Gras der Wiese. Die Gestalten waren nur Schatten vor dem fahlen Licht des Sichelmondes, der noch tief am Himmel stand. Je höher sie gingen, desto mehr lichtete sich der Nebel, bis sie schließlich auf dem Gipfel des Hügels standen, hoch über den Bäumen des Waldes, unter einem kristallklaren Sternenhimmel. In der Ferne war noch ein Streifen rotoranger Himmel zu sehen, ein letzter Abschiedsgruß der untergehenden Sonne. Wie ein Schimmer Feuer am Horizont.
Gelbe Augen blitzten in der Umgebung auf, in allen Schattierungen, von hellem Gold bis zu einem tiefdunklen Gelbbraun. Weiße Fangzähne funkelten im ersten Sternenschein und leises Knurren durchbrach die Dunkelheit.
Von überall näherten sich Wölfe. Wölfe in allen Größen und Farben, von tiefschwarzem Fell bis zu seidigem weißem Flaume reichte die Farbpalette. Schon bald wimmelte es auf dem Hügel von ihnen und auch der Lärm hatte zugenommen.
Als die letzten Strahlen der Sonne hinter dem Horizont verschwunden waren, legte sich der Lärm. Eine einzelne Wölfin hatte einen kleinen Felsen erklommen, welcher es ihr ermöglichte, die gesamte Versammlung zu überblicken.
„Werwölfe“, sprach sie. Bei ihrem Ruf erstarben auch die letzten Gespräche und alle Augen waren auf sie gerichtet.
„Wir alle wissen, warum wir hier sind. Wir müssen uns endlich vereinen und gemeinsam gegen das Übel vorgehen, das uns bedroht. Sie bedrohen uns seit vielen Wintern, machen Jagd auf uns, töten jeden, deren Weg sich ihnen kreuzt. Bei Tag können wir uns ihnen anpassen und unter ihnen leben, doch des Nachts nehmen wir unsere wahre Gestalt an. Die Menschen fürchten uns und was sie fürchten, das töten sie.“
„Nieder mit den Menschen!“
Auf dieses Jaulen aus der Menge folgte ein weiteres, bis das wütende Heulen bis zum Himmel aufzusteigen schien.
„Wir müssen gegen sie vorgehen.“ Die Wölfin auf dem Felsen bleckte die Zähne. „Für uns und unsere Jungen. Und zwar gemeinsam.“
„Gemeinsam können wir gar nichts machen“, erklang eine fauchende Stimme aus der Menge. „Wir müssen uns aufteilen und sie töten.“
„Das haben wir zu lange versucht“, knurrte die Wölfin. „Zu viele Leben wurden zerstört, zu viele Rudel ausgelöscht. Wenn wir uns jetzt nicht vereinen, dann bedeutet dies das Ende der Werwölfe.“
„Aber…“
Der Ruf wurde abgewürgt, als sich am Hang plötzlich etwas bewegte. Die Köpfe drehten sich in die entsprechende Richtung, einige Wölfe sprangen drohend auf, doch die Wölfin rief sie zur Ordnung.
„Ruhe!“
Sie sprang von ihrem Felsen und die Wölfe öffneten ihr einen Durchgang zum Rand der Versammlung.
Ein großer grauer Wolf hatte sich den Hügel hinaufgeschleppt. Eines seiner Beine war schlimm verdreht und blutüberströmt. Sein ganzer Körper war von tiefen Wunden überzogen.
„Sie sind hier!“, bellte er mit rauer Stimme. „Sie sind hier unter uns! Sie haben mir aufgelauert und werden euch alle töten! Hier und jetzt!“
„Wer?“, fragte die Wölfin.
Der graue Wolf bleckte die Zähne. „Die Menschen!“, fauchte er. „Sie sind hier. Findet und tötet sie. Sonst töten sie euch.“ Dann brach sein Blick und der graue Körper wurde schlaff.
Totenstille hatte sich über die Lichtung gelegt, die unmittelbar von einem lauten Knall zerrissen wurde, auf den Schreie folgten. Die Wölfin war zusammengesackt, aus einer Schusswunde an ihrer Seite floss dunkles Blut. Ihre Augen starrten leer gen Himmel. Zwei kleine schwarze Wölfe waren ein Stück den Hügel hinuntergesaust und hatten einen Menschen im Gebüsch gestellt. Sie ließen ihn liegen, tot, mit tiefen Bisswunden an der Kehle.
Die Versammlung schien sich zu zerstreuen, mehrere Wölfe waren in Panik geflohen. Chaos herrschte, bis ein Ruf mit einem Mal alle erstarren ließ.
„Wir werden uns von den Menschen nicht unterkriegen lassen.“
Der große schwarzbraune Wolf bleckte die Zähne.
„Wir werden die Menschen unter uns finden. Und wenn wir euch gefunden haben …“ Seine hellgelben Augen schienen Funken zu sprühen, als er den Blick über die Menge schweifen ließ. „… dann werden wir euch büßen lassen.“
„Wir wollen einen Anführer wählen“, fuhr er fort. „Und dann wird das Spiel beginnen.“
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Abschließende Hinweise:
- Weder die Story noch die Werwölfe, die ihr in diesem Spiel verkörpert, lassen irgendwelche Hinweise auf Rollen, Gesinnungen etc. zu. Wer damit argumentiert, der fliegt!
- Ich möchte noch einmal daran erinnern, dass das Spekulieren über die Identitäten hinter den anonymen Accounts sowohl im Thread als auch in den Absprachen verboten ist. Selbst könnt ihr euch natürlich gerne darüber Gedanken machen, und ich wäre sehr erfreut, wenn ihr diese Gedanken mit mir als SL teilen würdet.
- Ihr habt einen Schauspieler unter euch, mit den folgenden Rollen zur Auswahl: Abt, Aussätzige, Rotkäppchen, Dorfbewohner, Dorfbewohner.
Jetzt dürft ihr gerne loslegen!
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Anonymes Spiel | Alohomora (und Arduinna für die Story)
Die Konferenz der Wölfe
Der Werwolf wird gejagt, ganze Rudel werden gnadenlos ausgelöscht. Den verbliebenen Wölfen bleibt nichts anderes übrig, als sich zu vereinen und gemeinsam gegen die Menschen vorzugehen, bevor es zu spät ist.
Auf einem Hügel, weit weg von jedem von Menschen besiedelten Ort besprechen sie, wie sie den Fortbestand ihrer Art sichern können.
Doch durch unsichere Kanäle haben die Menschen Wind davon bekommen. Sie mischen sich unter die Wölfe, infiltrieren die Versammlung und sehen dies als die Chance, die Werwölfe endgültig zu vernichten.
Ohne den Vollmond haben die Wölfe nichts als ihren Verstand, um sich zu wehren. Werden sie die Dorfbewohner unter sich finden, oder werden sie alle sterben und mit ihnen die Erinnerung an eine Art, die nur eins wollte. Überleben.
Dieses Spiel ist ein anonymes (Standard-) Spiel. Zu Spielbeginn teile ich jedem Spieler einen fremden Account-Namen und das Passwort mit; dort erhaltet ihr eure Rolle und andere Absprachen. Dieser Account allein soll dann für die Teilnahme am Spiel verwendet werden.
Ich würde euch bitten, nicht mit anderen Leuten über eine Teilnahme an diesem Spiel zu sprechen.
Zeiten:
Beginn: 02.02.2020 20 UhrHD-Wahl: 03.02.2020 20 Uhr
Lynchung: 20 Uhr
Nachtaktionen: 20:45 Uhr (+ 15 min. für reaktive Rollen)
Nachtpost: danach
Spielattribute:
Spieltyp: Spezialspiel - Anonymes SpielLynchtyp: Demokratie (Variante Richter)
Spielende: Showdown
Outing: Inaktiv, das betrifft auch das Verraten der eigenen wahren Identität sowie das Spekulieren über die Identitäten der anonymen Mitspieler! Dieses Verbot gilt zusätzlich zum öffentlichen Teil des Spiels auch für alle Absprachen!
Postzwang: aktiv mit mind. 1 Post/Tag, einmal Abmelden möglich
Lynch- und Stimmzwang: inaktiv
Fresszwang: inaktiv
Besonderheiten:
- Keine Drittparteien
- Keine Pest
- Keine Scanverfälscher (Lyka, WWS; "verschleierte" Scans wie Günstling, Freimaurer etc. sind möglich)
- Keine wechselnden Rollen (Verfluchter, Auserwählter, Traumwolf)
Spielerliste (1/12):
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Akela- Schauspieler (Abt, Aussätzige, Rotkäppchen, Dorfbewohner, Dorfbewohner) - Lynch 2 -
Carcharoth- Werwolf - Lynch 1 -
Ede Wolf- HD 2 - Dieb (Medium mit Ring der Armut (1) oder Nebelmedium) - NK 5 - Fenriswolf - überlebt
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Gmork- Dorfbewohner - Lynch 4 -
Hati und Skalli- Verlassenes Mädchen - von Sirius gefressen N2 -
Isegrim- Jäger - NK 3 -
Nymeria- Dorfbewohner - überrannt -
Remus Lupin- Phantom - NK 1 -
Sirius- HD - Dieb (Aurawolf oder Werwolfjunges) - erschossen und gefoltert in Nacht 3 -
Wolf-Link- Dorfbewohner - Lynch 3 -
Wolwerock- Inquisitor - NK 4
Warteliste (2):- Werden in die Hüllen der alten Identitäten der Wölfe schlüpfen
Links zu SL-Posts:
Tag 0 - Dieb (Aurawolf oder Werwolfjunges) Sirius wird HD
Nacht 1 - Phantom Remus Lupin gefressen
Tag 1 - Werwolf Carcharoth gelyncht
Nacht 2 - Verlassenes Mädchen Hati und Skalli von Sirius gefressen
Tag 2 - Schauspieler Akela gelyncht
Tag 3 - Dorfbewohner Wolf-Link gelyncht
Nacht 4 - Inquisitor Wolwerock gefressen
Tag 4 - Dorfbewohner Gmork gelyncht
Nacht 5 - Dieb (Medium mit Ring der Armut oder Nebelmedium) Ede Wolf gefressen
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Ich bin recht überzeugt, dass Torge das so sieht, dass er sinnvoll frisst. Eben auch als Wolf.
Also entweder c trifft zu oder Torge ist einfach kein Wolf. Denn dann hätte er dich oder mich gefressen, je nach Mitwolf.
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Ich meine noch 2. Sry für die Verwirrung.
Was meinst du zu Torge?
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Doch, Wenn die Wölfe 2 Fehllynches durchbekommen gewinnen sie. Sonst nicht.
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